Die Gründer von Priority Bicycles wissen, dass die Suche nach dem richtigen Fahrrad das Leben verändern kann, egal ob du damit zur Arbeit fährst oder nur in der Freizeit, auf der Straße oder in den Bergen unterwegs bist.
Die beiden Gründer lernten sich im College kennen, und 10 Jahre nach ihrem Abschluss entstand Priority Bicycles aus dem Bedürfnis nach qualitativ hochwertigen, wartungsarmen Fahrrädern, die direkt an den Endverbraucher verkauft werden.
Im Laufe der elf Jahre seines Bestehens stellte das Unternehmen fest, dass es seine E-Commerce-Marketingstrategie intensivieren musste. Connor Swegle, Mitbegründer und CMO, sagt, dass Plattformen und Tools ihm zwar dabei helfen, mit seinen Kunden in Kontakt zu treten, er aber weiß, dass hinter jedem Kauf ein echter Mensch steht.
„Menschen sind keine Algorithmen und auch keine Roboter. Wie sie ein Produkt finden, wie sie sich darüber informieren und wie sie es schließlich kaufen – das alles kann sehr unterschiedlich sein und nichtlinear geschehen“, sagt er. „Es ist wichtig, dass wir die richtige Botschaft vermitteln, die den Bedürfnissen der Kunden entspricht und ihnen beim Kauf hilft.“
Und für viele Kundinnen und Kunden bedeutet das, dass sie mit dem Kauf zögern und gleichzeitig eine hohe Kaufabsicht zeigen, indem sie sich das Produkt ansehen und es sogar in den Warenkorb legen. In dieser letzten Phase des Verkaufstrichters entgingen Priority Bicycles umsatzstarke Verkäufe – und das Unternehmen stand vor der Herausforderung, die Kundinnen und Kunden zu überzeugen, die noch nicht auf „Jetzt kaufen“ geklickt hatten.
Wir haben uns mit Connor getroffen, um zu sehen, wie sie diese Kunden und Umsätze mithilfe von Intuit Mailchimp gewinnen konnten.
Die Herausforderung: Umsatz dort generieren, wo er zählt
Da der durchschnittliche Bestellwert oft Tausende erreicht, stellen laut Connor Kunden mit hoher Kaufabsicht, die noch nicht gekauft haben, einen erheblichen potenziellen Umsatzverlust dar. Darüber hinaus verlieren sie ihr Marketingbudget, wenn Kunden vor dem Kauf abspringen.
Priority Bicycles erkannte, dass es einige Hindernisse gab, wege derer sie diese wichtigen Konversionen auf der letzten Etappe nicht realisieren konnten.
Zunächst einmal setzten sie auf breit angelegte E-Mail-Kampagnen, die an ihre gesamte Kontaktliste gesendet wurden. Die E-Mails wurden nicht geöffnet und bearbeitet, was den Ruf und die Zustellbarkeit beeinträchtigen kann und verhindert, dass Nachrichten in den Posteingang gelangen. „Wenn du eine E-Mail an deine gesamte Liste sendest, dann erreicht sie eben nicht deine gesamte Liste“, sagt Connor.
Parallel dazu musste das Team eine Marketingstrategie entwickeln, um die wichtigsten Zielgruppen anzusprechen. Um diese potenziellen Kunden zu erreichen, benötigten sie einen personenorientierten und dennoch datengesteuerten Ansatz mit einem klaren, messbaren Zusammenhang zwischen ihren Kampagnenaktivitäten und den E-Commerce-Einnahmen.
