Best Practices zur Verbesserung deines Vertriebspipeline-Managements
Der CRM-Markt hat sich im letzten Jahrzehnt dramatisch verändert. Es geht jetzt um viel mehr als nur um Customer Relationship Management (CRM); es ist ein integraler Bestandteil von Business Intelligence (BI).
Unternehmen müssen in der Lage sein, Daten zu sammeln und zu analysieren, um fundierte Geschäftsentscheidungen treffen zu können; sie müssen in der Lage sein, Daten intern auszutauschen, um fundierte strategische Entscheidungen treffen zu können; sie müssen in der Lage sein, Daten zur Nutzung durch ihre Partner bereitzustellen, um einen besseren Service zu bieten; sie brauchen Daten aus Gründen der Compliance; und sie müssen in der Lage sein
Die Lieferkette verstehen
Inventar ist die Anzahl der Waren, die du zu einem bestimmten Zeitpunkt auf Lager hast. Im Falle der Produkte eines Unternehmens sind diese Bestände die Zahlen, aus denen sich der „Cashflow“ des Unternehmens zusammensetzt – Einnahmen, Ausgaben und Bestände.
Unternehmen brauchen einen guten Überblick über ihren Cashflow, um ihre Geschäftsstrategie zu konzipieren und fundierte Entscheidungen darüber zu treffen, wie sie ihr Geschäft am besten ausbauen können.
Beim Pipeline-Management handelt es sich um den Prozess der Identifizierung und Verwaltung aller beweglichen Teile – von der Fertigung bis zum Vertriebsteam – innerhalb einer Lieferkette. Die Unternehmen mit der besten Performance wissen, wohin ihr Geld fließt, und leiten dieses Geld dann dorthin, wo es am produktivsten ist. Dies wird als „Pipeline-Management“ bezeichnet.
Bei einem Unternehmen, das sich von einem Explorations- und Produktionsunternehmen zu einem globalen Marktführer entwickelt hat, ist es kein Wunder, dass der Vertrieb eine wichtige Rolle für den Erfolg des Teams gespielt hat.
Die Welt bewegt sich in einem rasanten Tempo, was es für Unternehmen notwendig macht, Strategien zu entwickeln, die greifen, wenn Lösungen erforderlich sind. Ohne eine solide Vertriebsstrategie können Unternehmen in eine Zwickmühle geraten: Sie können ihre teuren Lieferanten nicht unterstützen, wollen aber auch nicht für Fehlinvestitionen verantwortlich gemacht werden.
Um aus dieser schwierigen Situation herauszukommen, müssen Sie Ihre Lieferkette beobachten und langfristig planen.
Wenn du weiterhin nur reagierst, wirst du am Ende wieder nur reagieren – und das bedeutet höhere Anschaffungskosten, mehr Verzögerungen und mehr Ärger mit deinen Lieferanten. Hier kommt die Verwaltung einer Vertriebspipeline ins Spiel.
Eine Vertriebspipeline ist so etwas wie ein Transportsystem, das einen Teil deines Unternehmens mit einem anderen Teil deines Unternehmens verbindet. Es bietet Zugriff auf Ressourcen in deiner gesamten Lieferkette, sodass jeder seinen Geschäften reibungslos nachgehen kann.
Anders als der Begriff vermuten lässt, geht es aber nicht nur darum, zwei Parteien zu verbinden, sondern auch darum, den Warenfluss von einem Punkt zum anderen zu steuern, damit niemand zurückbleibt. Gute Best Practices für das Vertriebspipeline-Management sorgen für einen stetigen Kundenstrom, sodass beide Parteien das bekommen, was sie brauchen.
Verwalte dein Pipeline-Inventar effektiv
Ein Beispiel für die Art des Inventars, das Unternehmen tracken müssen, wird als Ausgangspunkt für diese Diskussion dienen.
Nehmen wir ein Software-Unternehmen, das Software, Softwarekomponenten und Softwarezubehör herstellt. Das Unternehmen erstellt Software, die von staatlichen und kommerziellen Kunden verwendet wird.
Während der anfänglichen Produktentwicklungsphase hat das Unternehmen kein Inventar, da es kein Produkt gibt. Sobald die Software standardisiert ist, beginnt das Unternehmen damit, den verwendeten Bestand zu verfolgen, um zu erfahren, wo der meiste Bestand benötigt wird.
Das Unternehmen muss auch wissen, mit welcher Häufigkeit es seinen Bestand auffüllen sollte. Wenn das Unternehmen beispielsweise voraussichtlich im nächsten Monat mehr Inventar benötigt, sollte dieses Inventar in den nächsten zwei Tagen zum Kauf verfügbar sein.
Management der Vertriebspipeline
Beim Pipeline-Management handelt es sich um einen Prozess, mit dem Unternehmen ermitteln, wohin ihr Geld fließt, und dieses Geld dann dorthin leiten, wo es am produktivsten ist. Dies wird als „Pipeline-Management“ bezeichnet.
Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu erreichen. Der einfachste Weg besteht darin, den Mittelzufluss und Mittelabfluss deines Unternehmens zu verfolgen. Dadurch erhältst du einen Überblick darüber, wie viel Bargeld täglich in deinem Unternehmen ein- und ausgeht.
Darüber hinaus kannst du auch andere Techniken anwenden, die das Sammeln von Daten, die Analyse dieser Daten und das Treffen von Entscheidungen auf der Grundlage der gesammelten Informationen beinhalten. Ausführliche Informationen hierzu findest du in unserem Vertriebsleitfaden.