Warum SPF, DKIM und DMARC für die E-Mail-Zustellbarkeit unerlässlich sind
Sorge dafür, dass deine E-Mails nicht im Spam-Ordner landen. Erfahre, wie du SPF, DKIM und DMARC konfigurierst, um deine Absenderidentität zu überprüfen und Vertrauen bei den wichtigsten Mailbox-Anbietern aufzubauen.
Die Rolle der Authentifizierung im modernen E-Mail-Marketing
Inbox-Anbieter wie Google und Yahoo empfehlen keine Authentifizierung mehr. Für sie ist es ein Muss. SPF, DKIM und DMARC fungieren als digitale Ausweise, die beweisen, dass du die Person bist, die du vorgibst zu sein, und ohne sie erreichen deine Nachrichten möglicherweise nie deine Zielgruppe. Deshalb sollte die E-Mail-Authentifizierung Priorität haben:
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Vertrauensbildung bei Mailbox-Anbietern:
Die Authentifizierung dient als Vertrauenssignal, das dazu beiträgt, dass deine E-Mails Spamfilter umgehen und in der Inbox landen. Ohne sie können selbst gut gestaltete Kampagnen als Spam eingestuft werden.
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Schütze deine Marke vor Spoofing:
Diese E-Mail-Sicherheitsprotokolle verhindern, dass böswillige Akteure deine Domain nutzen, um betrügerische oder Phishing-E-Mails zu versenden. Das schützt sowohl deinen Ruf als auch deine Abonnenten.
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Der direkte Link zu einem höheren ROI:
Wenn eine E-Mail nicht authentifiziert ist, kann sie nicht zugestellt werden. Und wenn es nicht zugestellt wird, können keine Einnahmen generiert werden. Die Authentifizierung ist die Grundlage der E-Mail-Zustellbarkeit.

Mailchimp-Benutzer verzeichnen eine durchschnittliche E-Mail-Zustellungsrate von über 99 %
Die drei Säulen der E-Mail-Sicherheit verstehen
Stell dir die E-Mail-Authentifizierung wie das Versenden eines physischen Briefes vor. Du brauchst eine Rücksendeadresse, einen versiegelten Umschlag und eine Anleitung, was zu tun ist, wenn etwas nicht stimmt. So funktioniert jedes Protokoll:
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SPF (Sender Policy Framework):
SPF-Mail-Datensätze fungieren als genehmigte Absenderliste. Dieser DNS-Eintrag teilt den Empfangsservern mit, welche IP-Adressen und Dienste, wie Mailchimp, autorisiert sind, E-Mails in deinem Namen zu versenden. Wenn eine Nachricht aus einer nicht gelisteten Quelle stammt, wird sie als Spam eingestuft.
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DKIM (DomainKeys Identified Mail):
DKIM funktioniert wie ein digitales Siegel. Es fügt jeder deiner E-Mails eine kryptografische Signatur hinzu und beweist damit, dass der Inhalt seit dem Verlassen deines Servers nicht verändert wurde.
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DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting und Conformance):
Deine DMARC-Richtlinie teilt den empfangenden Servern mit, was zu tun ist, wenn eine E-Mail die SPF- oder DKIM-Prüfungen nicht besteht. Je nach deinen Einstellungen kann der Server sie durchlassen, in Quarantäne stellen oder vollständig ablehnen.
So richtest du deine Authentifizierungsdatensätze ein
Die Einrichtung der Authentifizierung erfolgt bei deinem DNS-Anbieter (wie GoDaddy oder Cloudflare), aber Mailchimp stellt dir die spezifischen Werte zur Verfügung, die du benötigst. Hier ist ein kurzer Überblick über den Prozess:
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Zugriff auf deine Domaineinstellungen in Mailchimp:
Navigiere zum Abschnitt „Domains“ deines Accounts, um den eindeutigen CNAME-Eintrag und TXT-Einträge zu finden, die deiner Domain zugewiesen sind.
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Aktualisierung deiner DNS-Einträge:
Füge diese Einträge genau wie angegeben zu deinem Domain-Host hinzu. Genauigkeit ist hier wichtig, weil ein falsches Zeichen bestehende E-Mail-Setups beschädigen oder zu Authentifizierungsfehlern führen kann.
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Überprüfung der Verbindung:
Verwende „Status prüfen“ von Mailchimp, um zu bestätigen, dass deine Datensätze übernommen wurden und deine Domain vollständig authentifiziert ist. Das kann je nach DNS-Anbieter bis zu 48 Stunden dauern.
Die Vorteile einer vollständig authentifizierten Domain
Die Authentifizierung schützt dich nicht nur vor Spam. Sie liefert langfristige strategische Vorteile für wachsende Marken. Eine vollständig authentifizierte Domain bietet dir Folgendes:
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Verbesserte Absenderreputation im Laufe der Zeit:
Eine konsistente Authentifizierung führt zu einem guten Sendeverhalten, was es einfacher macht, das Volumen zu skalieren, ohne auf die Blacklist gesetzt oder als Spam gekennzeichnet zu werden. Je besser dein Ruf ist, desto zuverlässiger werden deine Nachrichten zugestellt.
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Verbesserte Markensichtbarkeit mit BIMI:
Das Festlegen einer DMARC-Richtlinie auf „Quarantäne“ oder „Ablehnen“ ist eine Voraussetzung für BIMI, das dein Markenlogo direkt in der Inbox anzeigt. Diese erhöhte Sichtbarkeit steigert die Bekanntheit und das Vertrauen.
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Einheitliche Zustellung über globale Anbieter:
Authentifizierung ist ein universeller Standard. Egal, ob deine Abonnenten Gmail, Outlook oder einen regionalen Anbieter nutzen – richtig konfigurierte Datensätze sorgen für eine stabile Zustellung unabhängig vom Standort.
Das Vermeiden von Spam-Triggern beginnt mit der Authentifizierung, aber die Aufrechterhaltung einer hohen Zustellbarkeit hängt auch von der Qualität der Inhalte, der Listenhygiene und konsistenten Versandmustern ab.
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Generative KI-Funktionen
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Umsetzbare Einblicke in das Wachstum der Zielgruppe und die Konversionstrichter
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Erweiterte Automatisierungen
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Benutzerspezifisch programmierte E-Mail-Vorlagen
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Benutzerdefinierte Pop-up-Formulare
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Häufig gestellte Fragen
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Die E-Mail-Authentifizierung ist für Absender mit hohem Absendervolumen erforderlich. Große Anbieter wie Google und Yahoo verlangen SPF, DKIM und DMARC für jeden, der Massen-E-Mails versendet.
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Die Einrichtung von SPF-Mail-Datensätzen und DKIM ist ein wichtiger erster Schritt. Die Zustellbarkeit hängt jedoch auch von der Qualität der Inhalte, der Listenhygiene und der Reputation des Absenders ab. Die Authentifizierung verschafft dir Zugang, aber fortlaufende Best Practices sorgt dafür, dass du drinnen bleibst.
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Du kannst nicht mehr als einen SPF-Eintrag pro Domain haben. Wenn du mehrere Versanddienste verwendest, musst du alle Einträge in einem einzigen SPF-Eintrag zusammenführen, um Authentifizierungsfehler zu vermeiden.
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Was passiert, wenn eine DMARC-Richtlinien-Überprüfung fehlschlägt, hängt von deinen Einstellungen ab. Eine „p=none“-Richtlinie lässt die E-Mail auch dann durch, wenn sie fehlschlägt, während eine „p=reject“-Richtlinie sie vollständig blockiert. Beginnend mit „p=none“ kannst du die Ergebnisse überwachen, bevor du strengere Regeln durchsetzt.