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So umgehst du E‑Mail‑Spamfilter

Nur wenn du die Funktionsweise von Spamfilter verstehst, kannst du sie umgehen. Der Kurzüberblick erklärt Spamnachrichten, die einzelnen Spamarten und die gesetzlichen Regeln.

Wenn du genügend E-Mail-Kampagnen sendest, wirst du unvermeidlich Probleme mit Spamfiltern bekommen. ReturnPath meldet, dass etwa 21 % aller berechtigungsbasierten E-Mails, die von legitimen E-Mail-Marketern gesendet werden, in Spamordnern landen.

Spamfilter und Internetdienstanbieter arbeiten härter als je zuvor daran, irrelevante E-Mails von den Inboxen fernzuhalten. Daher ist es wichtig, dass du verstehst, wie Spam definiert ist, wie Spamfilter und Firewalls funktionieren und was du beispielsweise tun kannst, um nicht von Spamfiltern ausgeschlossen zu werden. Wenn du vermeidest, im Spam-Ordner zu landen, erreichst du eine größere Zielgruppe, was dir mehr Verkaufschancen bietet.

Was ist Spam?

Grundsätzlich handelt es sich bei Spam um eine unerwünschte, irrelevante Massen-E-Mail, die listenweise an eine Vielzahl von Empfänger*innen gesendet wird. Dazu gehören unter anderem nicht angeforderte E-Mails oder Scam, wie Lotteriebetrug, Phishing oder Computerviren. Nehmen wir an, du hast eine E-Mail-Adressliste von einem lokalen Unternehmen gekauft.

Oberflächlich betrachtet könntest du meinen, dass diese Adressliste einige großartige Interessenten für dein Unternehmen enthält. Und du möchtest ihnen per E-Mail ein Superangebot senden, das sie auf keinen Fall ablehnen können. Da diese Personen dir aber nicht ausdrücklich ihre Berechtigung erteilt haben, sie zu kontaktieren, gilt diese Liste als Spam.

Warum landen meine E-Mails also im Spam-Ordner? Bitte beachte, dass Spamfilter sich kontinuierlich an neue Arten von Spam-E-Mails anpassen, was bedeutet, dass manche E-Mails, die zuvor nicht als Spam markiert wurden, jetzt basierend auf diesen Änderungen möglicherweise im Spam-Ordner landen. Sich über E-Mail-Spamfilter auf dem Laufenden zu halten, macht einen Großteil des E-Mail-Marketings für Kleinunternehmer*innen aus.

Spamgesetze

Mailchimp ist zur Durchsetzung von Spamgesetzen verpflichtet, nicht nur, weil wir dazu rechtlich verpflichtet sind und weil es korrektem Verhalten entspricht. Die von Spam verursachten Kosten sind hoch, da es sich negativ auf die Zustellbarkeitsraten deiner digitalen Mitteilungen auswirkt. Und wir möchten für ein effektives E-Mail-Marketing sorgen und sicherstellen, dass deine E-Mails ihre Empfänger erreichen. Wir haben eine Reihe sehr strenger Regeln, um Spam zu stoppen. Zwar gelten diese für alle Länder, aber es kann sein, dass in deinem Land zusätzliche Anforderungen erfüllt werden müssen. In diesem Leitfaden behandeln wir nur die Gesetze in den USA und Kanada. Du findest aber in unserer Knowledge Base genaue Angaben zu den Anforderungen von Mailchimp und internationalen Gesetzesbestimmungen.

Der CAN-SPAM Act von 2003 gilt seit dem 1. Januar 2004. Gemäß der FTC könnte gegen dich bei Gesetzesverstößen für jeden einzelnen Verstoß eine Geldstrafe in Höhe von 11.000 USD verhängt werden – das sind 11.000 USD für jede E-Mail-Adresse deiner Liste. Gemäß diesem Gesetz haben Internetdienstanbieter Spammer landesweit bereits auf viele Millionen Dollar verklagt. Wenn du gewerbliche E-Mails (das heißt generell Verkaufs- oder Werbeinhalte) versendest, solltest du dich mit den Anforderungen von CAN-SPAM vertraut machen.

Ein paar wichtige Hinweise zu diesem Gesetz:

  • Verwende niemals irreführende Header, Absendernamen, Antwortadressen oder Betreffzeilen.
  • Gib immer einen Abbestell-Link an.
  • Der Abbestell-Link muss nach dem Senden mindestens 30 Tage lang funktionieren.
  • Du musst deine Postanschrift angeben.

Kanadas Anti-Spam-Gesetz (Canada’s Anti-Spam Legislation, CASL) gilt seit dem 1. Juli 2014 und sieht Strafen von einer bis zehn Millionen USD pro Verstoß vor. Die CASL ist dem CAN-SPAM Act sehr ähnlich; es gibt jedoch geringfügige Unterschiede und sie deckt alle elektronischen Nachrichten ab, nicht nur E-Mails. In diesem Artikel sind die CASL-Grundlagen aufgeführt.

Spam wirkt sich negativ auf die Zustellbarkeitsraten aus und wir möchten sicherstellen, dass deine E-Mails ihre Empfänger erreichen.

Warum landen meine E-Mails im Spam-Ordner?

Als Kleinunternehmer*in können deine Marketingbemühungen ernsthaft gefährdet sein, wenn deine Marketing-E-Mails bei anderen Menschen im Spam-Ordner landen. Zu verstehen, wie Spamfilter und Firewalls funktionieren, ist entscheidend, um sicherzustellen, dass deine E-Mails in den Inboxen anstatt im Spam-Ordner landen.

Deine E-Mails könnten als Spam markiert werden, da Empfänger*innen sie häufig als Spam markieren. Spamfilter passen sich den Benutzereinstellungen an. Wenn also mehrere Personen deine E-Mails als Spam markieren, kann dies dazu führen, dass deine E-Mails im Spam-Ordner landen. Du kannst Schritte ergreifen, um zu verhindern, dass andere deine E-Mails als Spam markieren. So solltest du beispielsweise nicht zu viele Marketing-E-Mails an die Menschen auf deiner Mailingliste verschicken.

In manchen Fällen könnten deine E-Mails aufgrund des Inhalts der E-Mail oder der Betreffzeile im Spam-Ordner landen. Es gibt bestimmte Phrasen, die Spamfilter auslösen, die üblicherweise die Arten von Phrasen sind, die E-Mail-Spammer*innen verwenden. Diese Spam-Trigger zu vermeiden, kann deine E-Mails aus den Spam-Ordnern fernhalten, aber auch vermeiden, dass du beim Kundenumgang wie ein*e Spammer*in wirkst.

Manchmal werden E-Mails als Spam markiert, da du nicht berechtigt bist, dieser Person E-Mails zu schicken. Du musst die ausdrückliche Genehmigung von E-Mail-Empfänger*innen einholen, wenn du ihnen Marketing-E-Mails schicken willst. Daher kann der Kauf einer E-Mail-Liste oder das Versenden von E-Mails an nicht autorisierte Adressen zu Spam-Triggern führen. Das Beste, das du für deine E-Mail-Marketingkampagne tun kannst, ist, dir Zeit für das organische Erstellen einer Mailingliste zu nehmen, damit deine E-Mail-Empfänger*innen sich für deine E-Mails interessieren und sie nicht als Spam markieren.

E-Mails können auch als Spam markiert werden, wenn du keinen Link zum Abbestellen hinzugefügt hast, du zu viele Anhänge hinzugefügt hast oder du noch keine E-Mail-Authentifizierung eingerichtet hast. Nichtsdestotrotz ist es deine Aufgabe als Kleinunternehmer*in, festzustellen, warum deine Nachrichten im Spam-Ordner landen, und dem ein Ende zu setzen.

Spamfilter

Spamfilter umfassen eine lange Liste von Kriterien, die den „Spam-Grad“ von E-Mails bewerten, um Spam zu reduzieren. Sie analysieren die einzelnen Faktoren von Spam, den du erhältst oder sendest, und addieren diese zu einer Spambewertung. Diese Bewertung hilft dabei festzustellen, ob eine Kampagne den Filter passieren darf. Überschreitet die Bewertung deiner E-Mail einen bestimmten Schwellenwert, wird sie als Spam markiert und direkt zum Junk-Ordner weitergeleitet.

Aber alle Spamfilter funktionieren ein wenig anders und in der Regel bewerten die einzelnen Server-Administratoren, welche E-Mails „bestehen“. Das bedeutet, dass eine E-Mail zwar möglicherweise Filter A ohne Probleme passiert, aber von Filter B als Spam markiert wird.

Die Liste von Spamkriterien wächst kontinuierlich und wird laufend angepasst. Sie basiert – zumindest teilweise – darauf, was im Allgemeinen in den Inboxen über die Schaltflächen „Als Spam markieren“ oder „Junk-E-Mail“ als Spam bezeichnet wird. Spamfilter synchronisieren sich sogar gegenseitig, um voneinander zu lernen. Es gibt keine allgemeine Zauberformel und Spamfilter veröffentlichen keine Details zu ihren Filtermethoden. Du kannst aber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um zu vermeiden, dass deine Nachrichten im Junk-Mail-Ordner deiner Abonnenten landen.

Kampagnenmetadaten: Spamfilter möchten wissen, ob du ein Bekannter der Person bist, die deine E-Mail erhält. Wir empfehlen, Merge-Tags zu verwenden, um das Empfängerfeld deiner Kampagne zu personalisieren, über verifizierte Domains zu senden und Empfänger darum zu bitten, dich in ihr Adressbuch aufzunehmen.

Deine IP-Adresse: Einige Spamfilter markieren eine Kampagne, wenn in der Vergangenheit über dieselbe IP-Adresse bereits Spam gesendet wurde. Wenn du über Mailchimp sendest, wird deine E-Mail über unsere Server übermittelt. Wenn also jemand Spam sendet, kann dies zum Nachteil unserer übrigen Benutzer die Zustellbarkeit beeinträchtigen. Aus diesem Grund arbeiten wir intensiv daran, unseren guten Ruf als Absender zu wahren. Es ist daher wichtig, dass alle Benutzer sich an unsere Nutzungsbedingungen halten.

In deiner Kampagne enthaltene Codes: Spamfilter können durch unprofessionellen Code, zusätzliche Tags und aus Microsoft Word stammenden Code ausgelöst werden. Wir empfehlen dir, eine unserer Vorlagen zu verwenden oder mit einem Designer zusammenzuarbeiten.

Inhalt und Formatierung: Einige Spamfilter markieren E-Mails anhand bestimmter Inhalte oder darin enthaltener Bilder; es gibt aber keine umfassenden Best Practices, die du befolgen könntest, oder allgemeingültige Ratschläge dazu, was du unbedingt vermeiden solltest. Aber wir haben einige Empfehlungen:

  • Das Design deiner Kampagne sollte klar, ausgewogen und dazu geeignet sein, das Engagement deiner Abonnenten zu fördern.
  • Achte darauf, dass deine Abonnenten ihr Opt-in vorgenommen haben, um den Empfang deiner E-Mails zu akzeptieren.
  • Sei konsistent. Versuche, nicht zu weit vom Inhalt und dem Design abzuweichen, die deine Zielgruppe bereits mit deiner Marke, deiner Website oder deinem Auftritt in den sozialen Medien assoziieren.
  • Testen, testen, testen … Verwende A/B- oder multivariate Tests, um zu erfahren, wie sich Änderungen deiner Inhalte auf die Zustellbarkeit und das Engagement auswirken.

Abonnentenengagement: Spamfilter berücksichtigen E-Mail-Engagement bei der Entscheidung, ob etwas als Spam markiert wird. Wenn deine E-Mails tendenziell eher niedrige Engagementraten verzeichnen, könnten mehr deiner Nachrichten im Spamordner landen. Um das Engagement zu erhöhen – und die Bedeutung deiner Kampagnen zu steigern – empfehlen wir, Personalisierung und Segmentierung einzusetzen, um dein Marketing auf die richtigen Zielgruppen zuzuschneiden.

Spamfilter möchten wissen, ob du ein Bekannter der Person bist, die deine E-Mail erhält. Wir empfehlen dir, Merge-Tags zu verwenden, um das Empfängerfeld deiner Kampagne zu personalisieren.

E-Mail-Firewalls

Neben anderen Bereichen der Internetsicherheit wird die Spambekämpfung auch von Firewalls unterstützt. Diese funktionieren ähnlich wie Spamfilter. Sie regulieren eingehende E-Mails anhand von Regeln, die der E-Mail-Server festgelegt, um die Menge an Spam zu verringern, den du erhältst.

Betrachte sie sozusagen als Torwächter, die besonders nützlich sind, wenn große Mengen an Spam eintreffen. Sie werden von Internetdienstanbietern ebenso wie von Groß- und Kleinunternehmen verwendet. Sie kommunizieren alle miteinander, um Spam zu erkennen, Spammethoden zu identifizieren und Spammer*innen Einhalt zu gebieten.

Doch woher wissen Firewalls, was Spam ist? Sie lernen es von deinen eigenen Empfänger*innen. Wenn du eine E-Mail an Personen auf deiner Liste sendest und eine von ihnen glaubt, dass es sich dabei um Spam handelt – oder sich nicht an ein Opt-in für deine Liste erinnert beziehungsweise ohne Zustimmung von dir kontaktiert wurde – kann der*die betreffende Empfänger*in dich melden. Die Mitarbeiter von Mailchimp erhalten Kopien aller dort eingehenden Beschwerden, sodass wir den Account des Absenders sofort deaktivieren und untersuchen können.

Firewalls stützen sich auf Bewertungen der Reputation, um E-Mails bereits zu sperren, bevor sie die inhaltsbasierten Spamfilter erreichen, und alle berechnen die Reputation von Absendern unterschiedlich. Wenn du gemeldet wurdest, wirst du von diesen Firewalls überwacht. Damit wird verhindert, dass Spammer zwischen verschiedenen E-Mail-Servern wechseln, um weiterhin Junk zu senden, nachdem sie gemeldet wurden. Von diesem Zeitpunkt an sind die Firewalls dazu in der Lage, alle E-Mails zu sperren, die deinen Namen beinhalten, ganz gleich von welchem Absender sie stammen oder von wo sie gesendet wurden.

Woher wissen Firewalls, was Spam ist? Sie lernen es von deinen eigenen Empfänger*innen.

Omnivore

Omnivore ist der von Mailchimp zur Missbrauchsverhütung genutzte Algorithmus. Er hält unser System sauber, indem er unangemessenes Verhalten in einer Kampagne bereits vorhersagt, bevor diese unsere Server verlässt. Spamfilter sind darauf ausgerichtet, offensichtlichen und böswilligen Spam zu erfassen, sind aber nicht effektiv genug, um Berechtigungsprobleme zu prognostizieren. Für ESPs ist es oft schwierig, unbeabsichtigten Spam zu erkennen. Omnivore kann Bounces und fehlende Berechtigung anhand der Listen von Benutzern vorhersagen und Warnungen senden, damit diese ihre Praktiken verbessern, bevor es zu spät ist.

Wie sich Omnivore auf dich auswirkt, wenn du kein Spammer bist Da Missbrauch breitflächig verhindert wird, verbessert sich für dich standardmäßig die Zustellbarkeit. Selbst unproblematische Absender profitieren von einem selbstreinigenden System.

Omnivore kann Bounces und fehlende Berechtigung anhand der Listen von Benutzern vorhersagen und Warnungen senden, damit diese ihre Praktiken verbessern, bevor es zu spät ist.

Missbrauchsberichte

Wenn Empfänger E-Mails erhalten, die sie für Spam halten, können sie einfach auf eine Schaltfläche in ihrem E-Mail-Client klicken, um diese als solchen zu kennzeichnen. In den meisten Fällen wird nach dem Anklicken dieser Schaltfläche ein Missbrauchsbericht erstellt und an das E-Mail-Programm des Empfängers oder an den Internetdienstanbieter gesendet. Sobald eine bestimmte Anzahl dieser Berichte empfangen wurde, erhält der Absender eine automatische Warnmeldung.

Dank der für die meisten Internetdienstanbieter vorhandenen Feedbackschleife wird beim Nutzen von Mailchimp jedes Mal, wenn jemand deine Kampagne als Spam markiert, eine Missbrauchsbeschwerde generiert. Wir entfernen die E-Mail-Adresse des Empfängers sofort aus deiner aktiven Liste und verschieben sie in den Bereich für Missbrauchsbeschwerden deines Accounts.

Sobald die Missbrauchsbeschwerden unseren Schwellenwert erreichen, erhältst du von unserem Team für Missbrauchsbeschwerden eine Warnung. Wenn die Beschwerdequoten unseren Schwellenwert überschreiten, wird dein Account gesperrt und unser Team wird eine Untersuchung deines Verfahrens zur Listenerfassung vornehmen.

Hohe Spamwerte und Missbrauch seitens eines Benutzers können dazu führen, dass die betreffenden IP-Adressen von Internetdienstanbietern und Anti-Spam-Organisationen auf ihre Verweigerungslisten gesetzt werden. Und wenn du zum Senden Mailchimp – oder irgendeinen anderen E-Mail-Marketing-Service – nutzt, können deine E-Mails die Zustellbarkeit von Hunderttausenden legitimen Marketern beeinflussen. Dies ist ein sehr ernstes Problem – ein fauler Apfel kann die gesamte Ernte verderben.

Aus diesem Grund haben wir Omnivore entwickelt. Wir überwachen kontinuierlich alle eingehenden Beschwerden und wir haben ein Team aufgestellt, das die Mailchimp-Accounts überprüft.

Berichte über unbeabsichtigten Missbrauch

Du musst kein Spammer sein, um auf eine Spamliste zu geraten. Selbst legitimen Marketern, die ausschließlich Opt-in-Listen verwenden, kann es passieren, dass ihre E-Mails als Spam gemeldet werden, auch wenn dies nicht der Fall ist. Manchmal ist nur ein einfacher Fehler die Ursache, beispielsweise wenn ein Benutzer versehentlich auf den Spam-Button klickt, um den Empfang von Marketing-E-Mails abzubestellen.

Da gelegentliche Beschwerden nahezu unvermeidlich sind, überwacht Mailchimp kontinuierlich die Missbrauchsberichte von Internetdienstanbietern, Verweigerungslisten und Anti-Spam-Netzwerken. Daher können wir auftretende Probleme unverzüglich identifizieren und die betreffenden Accounts untersuchen.

Vermeide es, ein*e E-Mail-Spammer*in zu werden

Das Letzte, was du als Kleinunternehmer*in möchtest, ist, potenzielle Kundschaft zu verschrecken, indem du als E-Mail-Spammer*in rüberkommst. E-Mail-Marketing kann schwierig sein, aber nach Möglichkeit zu vermeiden, im Spam-Ordner von Empfänger*innen zu landen, ist ein guter Anfang. Solange es deine E-Mails in die Inbox von anderen Menschen schaffen, hast du die Chance, diese E-Mail-Adressen in Umsatz zu verwandeln.

Wenn du vermeiden möchtest, ein*e E-Mail-Spammer*in zu werden, musst du die Grundlagen von Spamfiltern, E-Mail-Firewalls und potenziellen Spam-Triggern verstehen. Als Kleinunternehmer*in musst du dich an bestimmte Regeln halten. Gelingt dir dies nicht, wird es schwer, deine E-Mail-Marketingkampagne optimal zu nutzen. Wenn du keinen Link zum Abbestellen hinzufügst oder hinsichtlich der Absenderadresse für Verwirrung sorgst, könnte deine E-Mail als Spam markiert werden, bevor sie überhaupt die Inbox anderer Personen erreicht.

Du kannst auch verhindern, dass deine Nachrichten im Spam-Ordner landen, indem du nicht zu viele Nachrichten verschickst. Es ist in Ordnung, Kund*innen über neue Produkte zu informieren, die du entwickelst, oder laufende Sale-Aktionen, aber du musst nicht jede Woche mehrere Marketing-E-Mails versenden, um dein Ziel zu erreichen. Je mehr du die Inbox anderer Personen mit Marketing-E-Mails überschwemmst, desto wahrscheinlicher werden diese Personen deine E-Mails als Spam markieren.

Die gute Nachricht ist, dass Mailchimp dir helfen kann, deine E-Mail-Marketingkampagne zu steuern, um deine Zeit und dein Geld optimal zu nutzen. Mit Mailchimp erhältst du Zugriff auf leistungsstarke E-Mail-Marketing-Tools, mit denen du deine Marketingkampagne sowie deine Website-Entwicklung und andere Marketing-Tools unterstützen kannst. Wenn du Hilfe benötigst, damit deine E-Mails garantiert in der Inbox der Empfänger*innen landen, teste noch heute Mailchimp, um den Unterschied zu erleben.

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