Wenn du schon einmal individuelle Aufkleber für ein Unternehmen oder Namensschilder für einen neuen Mitarbeiter bestellt hast, stehen die Chancen gut, dass du bereits bei HC Brands eingekauft hast – vielleicht, ohne es zu wissen.
HC Brands ist ein in Florida ansässiges E-Commerce-Unternehmen, das 11 eigenständige Marken betreibt, die alle auf anpassbaren Produkten basieren. Hinter diesen Marken steht ein kleines Marketingteam. Allein im vergangenen Jahr haben 3 verschiedene Personen im Team gewechselt, 2 davon ohne vorherige Erfahrung im E-Mail-Marketing.
„Sie lernen es ziemlich schnell“, so Taylor Lang, der das Marketing für das HC Brands-Portfolio leitet. „Ich denke, das ist der beste Beweis dafür, wie einfach Mailchimp zu bedienen ist.“
Mit Intuit Mailchimp hat HC Brands alle Zielgruppen der 11 Marken, E-Mail- und SMS-Kommunikation sowie die E-Commerce-Daten aus Adobe Commerce (ehemals Magento) in einem einzigen Account zusammengeführt. So steht einem sich häufig wechselnden Team eine zentrale Arbeitsplattform zur Verfügung, um das Unternehmenswachstum voranzutreiben.
Die Herausforderung: Fragmentierte Plattformen für ein Team, das sich erst einarbeiten muss
HC Brands betrieb sein Marketing über verschiedene Plattformen. E-Mails liefen über ein System, SMS über Attentive. Die E-Commerce-Daten aus den Adobe Commerce-Shops befanden sich ganz woanders, was es schwierig machte, Marketingaktivitäten mit den tatsächlichen Umsätzen in Verbindung zu bringen. Um alle drei Systeme zusammenarbeiten zu lassen, musste man ständig zwischen den Plattformen hin- und herwechseln, und die Zahlen, die von den einzelnen Systemen zurückgegeben wurden, stimmten selten überein.
„Schon die Koordination allein war eine echte Herausforderung“, sagt Taylor. „Alles spielte sich auf zwei verschiedenen Plattformen ab. Also mussten wir ständig hin- und herspringen. Es war schwierig, das alles unter einen Hut zu bringen.“
Die Personalfluktuation stellte eine weitere Herausforderung dar. Bei HC Brands wurden die Stellen für E-Mail und SMS im letzten Jahr dreimal neu besetzt, was bedeutete, dass neue Mitarbeiter zusätzlich zu den Grundlagen des Jobs lernen mussten, sich gleichzeitig in mehreren Tools zurechtzufinden.
Und als E-Commerce-Unternehmen, das auf Daten angewiesen ist, hatten die Teams Schwierigkeiten, verlässliche Attributionsdaten zu erhalten. Wenn die E-Mail-Plattform eine Umsatzzahl lieferte und Attentive eine andere, war nicht immer klar, welche Kampagnen tatsächlich funktionierten. Entscheidungen darüber zu treffen, wo Zeit und Budget eingesetzt werden sollten, bedeutete, sich auf Zahlen zu stützen, denen man nicht vertrauen konnte.
Außerdem gab es eine technische Lücke, die niemand allein leicht schließen konnte. Das Einrichten von Pop-up-Formularen auf 11 Websites, die Konfiguration der Adobe-Commerce-Integration und die ordnungsgemäße Einrichtung der SMS-Infrastruktur erforderten allesamt Fachwissen, über das das Team intern nicht verfügte. Ohne diese Formulare entgingen HC Brands die E-Mail-Adressen von Website-Besuchern, die die Website verließen, ohne etwas zu kaufen.
