Landingpages nutzen, um mit Kunden in Kontakt zu treten

Wie Azalea San Francisco dieses Marketing‑Tool nutzt, um den Umsatz zu steigern und relevant zu bleiben.

Co-owner of Azalea standing in front of a wall of merchandise.

Nur weil der Online-Verkauf beginnt, die aktuelle Einzelhandelslandschaft zu dominieren, bedeutet das nicht, dass stationäre Geschäfte nicht florieren können. Die Miteigentümerinnen von Azalea San Francisco, Corina Nurimba und Catherine Chow, werden dir sagen, dass der schwierigste Teil darin besteht, mit den sich verändernden Vorlieben und Berührungspunkten deiner Kunden Schritt zu halten. Wir sind zu dem Flaggschiff von Azalea in Hayes Valley gereist, wo wir gelernt haben, wie Corina und Catherine Landingpages nutzen, um Events zu bewerben und den Verkauf zu fördern.

„Die Kunden wollen dort angesprochen werden, wo sie sich befinden, entweder mobil, im Laden, online oder während sie fernsehen“, sagt Corina, die neben dem Merchandising von Azalea auch für das Marketing verantwortlich ist. „Wie man das als kleines Unternehmen macht, ist also immer die größte Herausforderung.“

Corina scherzt, dass sie und Catherine schon immer bereit waren, verschiedene Marketingtaktiken mit unterschiedlichen Ergebnissen auszuprobieren. „Alles, was neu ist, ist eine potenzielle Strategie, um Menschen in den Laden zu bringen“, sagt sie. „Als Vine erschienen ist, haben wir Vine ausprobiert.“

Photo of Corina looking through sweaters hanging on display.

Erst vor ein paar Jahren erkannten Corina und Catherine, dass vieles von dem, was sie sowohl mit dem physischen als auch mit dem Online-Store erreichen wollten, über Mailchimp erledigt werden konnte. Insbesondere haben sie erkannt, dass Landingpages ihre traditionellen Marketingtaktiken mit neuen Technologien verbinden.

„Ich denke, dass Mailchimp als All-in-one-Tool wirklich sehr dabei hilft, unser Geschäft zu erweitern und die Kontrolle zu übernehmen“, sagt sie. „Es hat uns geholfen, mit der Zeit Schritt zu halten und uns selbst treu zu bleiben.“

So geht‘s:

Illustration of a hand putting a roof on a store.

Das Ziel: Sowohl stationäre als auch digitale Kunden ansprechen

Für das Marketing von Azalea ist die Suche nach einem Weg, sowohl mit E-Commerce- als auch mit In-Store-Kunden in Kontakt zu treten, der Schlüssel zum Erfolg. „Wir müssen beides gleichermaßen gut machen“, sagt Corina. Sie nutzte bereits eine Kombination aus A/B-Test und Demografieprognose, um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, worauf ihre Kunden reagieren und mit wem sie sprechen, aber das war nicht genug.

Illustration of a bird stepping into a landscape painting.

Das Tool: Landingpages

Zunächst erstellt Corina Zielgruppensegmente, die auf dem Kaufverhalten der Kunden basieren, darauf, wie oft sie bereits mit der Marke interagiert haben, und auf Erstkunden. Als Nächstes: gezielte Nachrichten. „Meine Strategie war es, eine E-Mail an lokale Kunden zu senden, die sie auf die Landingpage leitet, um das Event zu bewerben und eine Vorschau des Produkts zu zeigen“, sagt sie.

Für eine „Popcorn & Piercing Party“ wurde auf der Landingpage des Events mit 15 % Rabatt auf Jeans geworben und eine Vorschau auf Schmuck, der während des Events zum Verkauf stand. Und dazu noch kostenlose Piercings bei allen Einkäufen im Laden.

Illustration of flying shoes.

Das Ergebnis: Ein erfolgreiches Event + Direktverkäufe

Corina verzeichnete allein durch den CTA auf der Landingpage 256 zusätzliche Besuche auf ihrer Website. Das war nicht alles. „Das wirklich Coole ist, dass ich anfangs Landingpages für meine Events eingerichtet habe“, sagt sie, „aber ich habe dort tatsächlich Produkte eingestellt und direkt über die Seite selbst Verkäufe gemacht.“

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