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Wettbewerberanalyse: Was es ist und wie sie funktioniert

Entdecke die Vorteile einer Konkurrenzanalyse und erfahre, wie du eine für dein Unternehmen durchführen kannst.

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Kein Unternehmen betreibt sein Geschäft auf einer Insel. Wenn du ein*e Inhaber*in eines Kleinunternehmens bist, denkst du wahrscheinlich viel über deine Konkurrenz nach. Aber auf was solltest du dich konzentrieren und was solltest du mir diesen Informationen machen?

Dabei kann eine Wettbewerbsanalyse helfen. In jedem Stadium deines Unternehmens lohnt es sich, sich die Zeit zu nehmen, eine durchzuführen. Du ermittelst Konkurrent*innen, untersuchst deren Marketingstrategien und bewertest die Stärken und Schwächen deiner Marke.

Vor jedem großen Spiel verbringt eine gute Sportmannschaft viel Zeit damit, ihre*n Gegner*in zu studieren. Die Trainer*innen stellen Nachforschungen an, sehen sich Spielmaterial an und erstellen einen Scouting-Bericht über jede*n gegnerische*n Spieler*in. Eine Konkurrenzanalyse ist wie ein Scouting-Bericht für dein Unternehmen, ein Werkzeug für die Entwicklung eines Plans, der deinem Unternehmen zum Erfolg verhilft.

Was ist eine Konkurrenzanalyse?

Bei einer Konkurrenzanalyse, auch Wettbewerbsanalyse genannt, werden die Konkurrent*innen in deiner Branche ermittelt und ihre verschiedenen Marketingstrategien untersucht. Du kannst diese Informationen als Vergleichspunkt nutzen, um die Stärken und Schwächen deines Unternehmens im Vergleich zu jedem*jeder Mitbewerberin zu ermitteln.

Du kannst eine Konkurrenzanalyse auf breiter Ebene durchführen oder einen bestimmten Aspekt des Geschäfts deiner Konkurrenz untersuchen. Dieser Artikel befasst sich mit der Durchführung einer allgemeinen Wettbewerbsanalyse, die du jedoch an die Anforderungen und Ziele deines Unternehmens anpassen solltest.

Warum sollte man eine Konkurrenzanalyse durchführen?

Häufig müssen Kleinunternehmer*innen viele Aufgaben gleichzeitig erledigen. Doch selbst bei einem vollen Terminkalender lohnt es sich, sich die Zeit zu nehmen und eine Konkurrenzanalyse durchzuführen.

Finde die Stärken und Schwächen deines Unternehmens heraus

Indem du beobachtest, wie deine Konkurrenz wahrgenommen wird, kannst du Rückschlüsse auf die Stärken und Schwächen deiner eigenen Marke ziehen. Wenn du die Stärken deines Unternehmens kennst, kannst du deine Positionierung auf dem Markt oder das Image deines Produkts oder deiner Dienstleistung bestimmen, das du in den Köpfen deiner Zielgruppe hinterlassen möchtest. Es ist wichtig, potenziellen Kund*innen klar zu vermitteln, warum dein Produkt oder deine Dienstleistung die beste Wahl unter allen verfügbaren Angeboten ist.

Ebenso wichtig für das Wachstum deines Unternehmens ist es, seine Schwächen zu kennen. Wenn du weißt, wo du die Erwartungen deiner Kundschaft nicht erfüllst, kannst du herausfinden, in welchen Bereichen du Zeit und Ressourcen investieren solltest.

Du könntest z. B. erfahren, dass Kund*innen den Kundenservice deiner Konkurrenz bevorzugen. Beobachte deine Konkurrenz, um herauszufinden, was sie richtig macht, und finde heraus, was du auf dein Unternehmen übertragen kannst.

Verstehe deinen Markt

Bei der Ermittlung deiner Konkurrenz stößt du möglicherweise auf Unternehmen, die du noch nicht kanntest oder die du bisher nicht als Teil deiner Konkurrenz betrachtet hast. Zu wissen, wer deine Mitbewerber*innen sind, ist der erste Schritt, um sie zu übertreffen.

Eine gründliche Bewertung des Angebots deiner Konkurrenz kann dir auch helfen, Bereiche zu identifizieren, in denen dein Markt unterversorgt ist. Wenn du Unterschiede zwischen dem Angebot deiner Konkurrenz und den Kundenwünschen feststellst, kannst du den ersten Schritt machen und dein eigenes Angebot erweitern, um diese unerfüllten Kundenbedürfnisse zu befriedigen.

Finde Branchentrends heraus

Die Beobachtung der Konkurrenz kann dir auch helfen, zu erkennen, in welche Richtung sich die Branche insgesamt bewegt. Du solltest aber auf jeden Fall nie etwas tun, nur weil es deine Konkurrenz tut Deine Mitbewerber*innen zu kopieren, ohne die eigene Stellung auf dem Markt zu berücksichtigen, führt selten, wenn überhaupt, zum Erfolg.

Wenn du feststellst, dass deine Konkurrent*innen etwas machen, was du nicht machst, solltest du nicht voreilig ihr Angebot kopieren. Prüfe stattdessen, welche Bedürfnisse deine Kund*innen haben und wie du einen Mehrwert für sie schaffen kannst. Oft ist es besser, andere Wege als die Konkurrenz zu gehen.

Setze Maßstäbe für künftiges Wachstum

Wenn du eine Konkurrenzanalyse durchführst, solltest du Unternehmen einbeziehen, die sowohl größer als auch kleiner sind als dein eigenes. Wenn du dich mit etablierten Unternehmen in deiner Branche beschäftigst, erhältst du ein Modell dafür, wie Erfolg aussieht, und kannst dein zukünftiges Wachstum damit vergleichen. Andererseits erfährst du durch die Recherche neuer Marktteilnehmer*innen in deiner Branche, welche Unternehmen deinen Marktanteil in Zukunft bedrohen könnten.

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Wann sollte man eine Konkurrenzanalyse durchführen?

Eine Konkurrenzanalyse ist immer eine gute Idee, wenn du ein Unternehmen gründest. Aber eine Konkurrenzanalyse ist nicht nur für Start-ups sinnvoll.

Deine Konkurrenzanalyse regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren oder eine neue durchzuführen, hilft dir, neue Trends auf dem Markt zu erkennen und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Unternehmen in deiner Branche zu behalten.

Wie man Konkurrenzanalyse durchführt

Herauszufinden, worauf man sich bei der Durchführung einer Wettbewerbsanalyse konzentrieren sollte, kann schwierig sein. Im Folgenden findest du für den Anfang sechs Schritte. Bevor du die Konkurrenzanalyse beginnst, überlege dir, was du damit erreichen willst. Füge andere Recherchebereiche hinzu, die zu diesen Zielen passen.

1. Identifiziere deine Konkurrenz

Um eine Liste potenzieller Konkurrent*innen zu erstellen, überlege, wohin sich deine Kundschaft wenden würde, wenn sie nicht bei deinem Unternehmen kaufen würde. Beginne am einfachsten damit, nach deinem Produktnamen oder deiner Produktkategorie auf Google oder einer anderen Suchmaschine zu suchen und die Ergebnisse zu untersuchen. Du kannst auch bestehende Kund*innen befragen oder interviewen, um festzustellen, welche Alternativen sie in Betracht gezogen haben, bevor sie sich für dein Produkt oder deine Dienstleistung entschieden haben.

Wenn du deine Liste fertigstellst, solltest du darauf achten, dass du eine vielfältige Palette an Unternehmen aufnimmst, um eine genaue Einschätzung des Marktes zu erhalten. Du solltest Unternehmen in Betracht ziehen, die zu drei Kategorien von Wettbewerbern gehören.

Direkte Wettbewerber

Direkte Wettbewerber verkaufen ein ähnliches Produkt oder eine ähnliche Dienstleistung an eine ähnliche Zielgruppe. Das sind wahrscheinlich die Unternehmen, die dir als erstes in den Sinn kommen, wenn du an deine Konkurrenz denkst. So betrachtet McDonald’s wahrscheinlich andere Fast-Food-Burger-Ketten wie Wendy’s und Burger King als seine direkten Wettbewerber.

Indirekte Wettbewerber

Indirekte Wettbewerber verkaufen ein anderes Produkt oder eine andere Dienstleistung aber haben die gleiche Zielgruppe wie du. Pizzarestaurants für Essen zum Mitnehmen wie Domino’s und Papa John’s sind beispielsweise indirekte Wettbewerber von McDonald’s.

Ersatz-Wettbewerber

Ersatz-Wettbewerber existieren außerhalb deiner Produktkategorie aber sie befriedigen ein ähnliches Kundenbedürfnis. Für McDonald’s könnten Ersatz-Wettbewerber alle Lösungen sein, zu denen Verbraucher greifen, wenn sie hungrig sind, einschließlich Produkten wie Tiefkühlgerichten. Von den drei Arten von Wettbewerber sind die Ersatz-Wettbewerber am schwersten zu identifizieren.

Wenn du eine Konkurrenzanalyse durchführst, solltest du dich vor allem auf direkte und indirekte Wettbewerber konzentrieren, Dennoch lohnt es sich, eine kurze Bestandsaufnahme der potenziellen Ersatz-Wettbewerber zu machen, die deine Geschäftsaussichten gefährden könnten.

2. Erstelle eine Konkurrenzmatrix

Bevor du dich in die Wettbewerbsanalyse stürzt, nimm dir einen Moment Zeit, um dich zu ordnen. Eine Konkurrenzmatrix, auch bekannt als Konkurrentenraster, ist eine Tabelle oder ein Arbeitsblatt, das du verwenden kannst, um deine Recherchen zusammenzustellen. Dies erleichtert es, deine Informationen zur Konkurrenz zu vergleichen und größere Trends zu erkennen.

Du kannst am Anfang eine Zeile oder Spalte für jeden Konkurrent, den du gefunden hast, nutzen. Liste auf der anderen Achse Datenpunkte oder Kategorien von Informationen auf, die du über jeden Konkurrent herausfinden willst. Mache dir keine Sorgen, wenn du dir nicht sicher bist, wonach du zu diesem Zeitpunkt suchen sollst. Du kannst immer noch weitere Kategorien hinzufügen, während du mit deiner Recherche voranschreitest.

3. Hole Hintergrundinformationen ein

Sobald du eine Liste der Konkurrenz zusammengestellt hast, über die du eine Recherche durchführen willst, informiere dich über die Unternehmen. Suche zuerst nach den grundlegenden Informationen und arbeite dich dann von dort aus weiter vor. Schaue dir die Websites der Unternehmen an, die Seiten in den sozialen Medien und alle Nachrichtenartikel, die über sie veröffentlicht worden sind. Dies sind ein paar grundlegende Informationen, die du recherchieren solltest.

Unternehmensgeschichte

Dazu gehören Informationen wie das Gründungsdatum, Finanzierungsquellen und etwaige Fusionen oder Übernahmen, an denen sie beteiligt waren. Diese Informationen findest du oft im Abschnitt „Über uns“ auf der Website des Unternehmens oder in früheren Pressemitteilungen des Unternehmens. Wenn du dir ansiehst, wie deine Konkurrenz an den Punkt gelangt ist, wo sie heute steht, erhältst du ein umfassenderes Verständnis für ihre Unternehmen.

Standort

Dieser Punkt variiert abhängig von deiner Branche. Wenn du im E-Commerce tätig bist, könntest du mit Unternehmen konkurrieren, die ihre Produkte weltweit verkaufen. Bei Ladengeschäften ist dein Wettbewerb wahrscheinlich stark örtlich begrenzt. Wie dem auch sei, es ist immer klug, zu wissen, wo deine Konkurrenz ansässig ist und wo sie verkauft.

Unternehmensgröße

Wie viele Leute arbeiten für deine Konkurrenz? LinkedIn und Glassdoor bieten für diese Art von Daten hilfreiche Informationen. Du solltest dir auch ansehen, wie viele Kunden deine Konkurrenz hat und wie viel Umsatz sie macht. Für größere Unternehmen werden diese Informationen wahrscheinlich leicht online zugänglich sein. Bei kleineren und in Privatbesitz befindlichen Unternehmen musst du dich möglicherweise mit groben Schätzungen begnügen. Wenn du weißt, wie groß deine Konkurrenz ist, kannst du die übrigen Daten, die du erhebst, besser in einen Kontext setzen.

4. Erstelle Profile der Zielkunden deiner Konkurrenz

Ein Unternehmen ist nichts ohne seine Kundschaft. Wenn du einen Eindruck davon erhältst, an wen deine Konkurrenz verkauft, sagt das viel über die Unternehmen aus. Um die Zielkunden eines Unternehmens herauszufinden:

  • Lies dir sein Leitbild durch.
  • Schau dir an, welche Botschaften es nutzt.
  • Verfolge, mit wem es in den sozialen Medien interagiert.
  • Schau dir an, ob es bestehende Kunden in ihren Inhalten erwähnt.

Verwende diese Informationen, um ein Profil dazu zu erstellen, wen deine Konkurrenz mit ihren Produkten und Dienstleistungen erreichen will. Diese Kundenprofile werden wahrscheinlich deiner eigenen Zielkundschaft ähneln, schließlich handelt es sich um deine Konkurrenz, also achte auch auf kleine Unterschiede.

5. Achte auf die vier Ps

Nachdem du jetzt die Zielkundschaft deiner Konkurrenz identifiziert hast, ist es an der Zeit, zu untersuchen, wie sie dieses Marktsegment erreichen. Dabei musst du dich eingehend mit ihren Marketingstrategien auseinandersetzen.

Der Marketing-Mix, auch bekannt als die 4 Ps – Produkt, Preis, Promotion und Platzierung – umfasst die Elemente, die bei der Markteinführung eines Produkts unbedingt erforderlich sind. Stell dir als Teil der Recherche für jeden Konkurrent, den du ausgewählt hast, die folgenden Fragen:

Produkt

  • Was verkaufen sie?
  • Welche Funktionen bietet ihr Produkt oder ihre Dienstleistung?
  • Was ist für die Kunden an dem Produkt oder der Dienstleistung am attraktivsten? Was sind Schwachpunkte des Produkts oder der Dienstleistung? (Profitipp: Lies dir Kundenbewertungen durch.)

Preis

  • Welches Preismodell verwenden sie? Handelt es sich um einen einmaligen Kauf oder ein Abonnement?
  • Wieviel verlangen sie für ihr Produkt oder ihre Dienstleistung? Bieten sie Angebote oder Rabatte?
  • Inwiefern spiegelt die Preisgestaltung die Qualität bzw. die wahrgenommene Qualität des Produkts oder der Dienstleistung wider?

Promotion

  • Wie informieren sie über ihr Produkt oder ihre Dienstleistung? Welche Werbekanäle (soziale Medien, E-Mail-Marketing, Printwerbung usw.) verwenden sie?
  • Welche Elemente ihres Produkts oder ihrer Dienstleistung betonen sie? Was ist ihr Alleinstellungsmerkmal?
  • Was ist die Geschichte ihres Unternehmens? Wie sprechen sie über ihre Marke?

Platzierung

  • Wo verkaufen sie ihre Produkte? Verkaufen sie online oder in Geschäften?
  • Verkaufen sie direkt an die Kundschaft oder arbeiten sie mit Einzelhändler oder Drittmarktplätzen zusammen?

Diese Fragen dienen lediglich als Ausgangspunkt. Du kannst sie gerne ergänzen und deine Fragen auf deine Branche und die Ziele deiner Recherche abstimmen.

Du findest wahrscheinlich viele Informationen. Versuche, deine Erkenntnisse in kurzen Aufzählungspunkten zusammenzufassen, auf die du später leicht zurückgreifen kannst. Füge gegebenenfalls quantitative Daten hinzu, wenn du sie finden kannst.

6. Analysiere deine Stärken und die deiner Konkurrenz

Anhand der von dir gesammelten Informationen kann du nun die Stärken und Schwächen deiner ausgewählten Wettbewerber betrachten. Frage dich, warum die Verbraucher das Produkt oder die Dienstleistung eines bestimmten Unternehmens den anderen verfügbaren Möglichkeiten vorziehen. Halten deine Schlussfolgerungen in deinem Arbeitsblatt fest.

Zuletzt solltest du die Stärken und Schwächen deines eigenen Unternehmens berücksichtigen. Wie schneidet dein Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz ab, die du recherchiert hast? Wenn du weißt, was dein Unternehmen von der Konkurrenz unterscheidet und wo es hinter den Erwartungen zurückbleibt, kannst du deine Zielkundschaft besser bedienen.

Eine Konkurrenzanalyse bringt dich auf Erfolgskurs

Eine Konkurrenzanalyse abzuschließen, ist nicht das Ende deiner strategischen Planung, sie ist gerade erst der Anfang. Deine harte Arbeit soll nicht umsonst sein. Nutze die Einblicke, die du gesammelt hast, für deine strategischen Entscheidungen.

Du weißt nicht genau, wo du beginnen sollst? Es kann hilfreich sein, eine SWOT-Analyse durchzuführen, bei der du deine Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Risiken bewertest. Dies kann dir helfen, die Informationen zu sichten, die du während deiner Konkurrenzanalyse gesammelt hast, und umsetzbare nächste Schritte für dein Unternehmen zu identifizieren.

Eine Konkurrenzanalyse als Teil deiner strategischen Planung zu nutzen, ist ein fortlaufender Prozess. Du kannst dich immer auf deine Recherche beziehen, wenn du eine wichtige Entscheidung für dein Unternehmen treffen musst. Um deiner Konkurrenz stets einen Schritt voraus zu sein, solltest du deine Konkurrenzanalyse regelmäßig überprüfen und aktualisieren.

Egal, ob dein Unternehmen klein oder groß ist, gut etabliert ist oder gerade erst am Anfang steht – es ist entscheidend, auf deine Konkurrenz zu achten. Führe noch heute eine Konkurrenzanalyse durch, um dein Unternehmen auf Erfolgskurs zu bringen.

FAQ zur Konkurrenzanalyse

Bei der Konkurrenzanalyse werden die Produkte, Verkäufe und das Marketing eines*einer Konkurrent*in analysiert. Die Gründung eines Unternehmens wird eher erfolgreich sein, wenn du alles über deine direkte Konkurrenz weißt. Die Konkurrenzanalyse untersucht proaktiv deine Konkurrenz, um zu sehen, wohin sich der Markt entwickelt. Eine Konkurrenzanalyse bringt dein Unternehmen auf Erfolgskurs.

Warum soll man eine Konkurrenzanalyse durchführen?

Die Definition der Konkurrenzanalyse umfasst die Analyse. Nachdem du Informationen über deine Konkurrenz gesammelt hast, schau dir ihre Online-Inhalte an. Was funktioniert? Wenn du ein*e Kund*in wärst, welche Aspekte der Social-Media-Präsenz deiner Konkurrenz würden dich ansprechen? Besser noch, was würde die Kund*innen noch mehr ansprechen?

Wenn du deine Wettbewerber*innen analysierst, siehst du ihre Stärken und Schwächen. Aber der wirkliche Vorteil sind die Ideen, die aus der Analyse entstehen. Schreibe auf, was dir einfällt, und erstelle eine Liste mit allen für dich umsetzbaren Punkten.

Eine Konkurrenzanalyse wird:

  • Die Stärken und Schwächen deines Unternehmens herausfinden
  • Deinen Markt verstehen
  • Branchentrends herausfinden
  • Maßstäbe für künftiges Wachstum setzen

Wann sollte man du eine Konkurrenzanalyse durchführen?

Du solltest eine Konkurrenzanalyse durchführen, bevor du dein Unternehmen gründest und wann immer du eine strategische Änderung durchführst. Du solltest idealerweise zweimal pro Jahr eine Konkurrenzanalyse durchführen. Manche Expert*innen empfehlen monatliche oder vierteljährliche Analysen deiner stärksten E-Commerce-Wettbewerber*innen.

Was bedeutet eine Konkurrenzanalyse?

Durch die Konkurrenzanalyse erfährst du nicht nur, welche Produkte und Dienstleistungen die Konkurrenz anbietet, sondern auch, wie sie diese Produkte vermarktet und verkauft. Du kannst die Erkenntnisse nutzen, um Best Practices zu finden, die Schwächen der Wettbewerber*innen auszunutzen und mehr Kundschaft zu gewinnen.

Wie führt man eine Konkurrenzanalyse durch?

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Konkurrenzanalyse durchzuführen, aber es gibt vier grundlegende Schritte:

  1. Identifiziere deine Konkurrenz inklusive direkte Konkurrent*innen, indirekte Konkurrent*innen und Ersatzkonkurrent*innen.
  2. Sammle Informationen zu Produkten, Services, Preisen, Servicebereich, Ruf und Marketingtaktiken.
  3. Vergleiche die Stärken und Schwächen jedes*jeder Konkurrent*in.
  4. Nutze die Stärken und Schwächen deiner Konkurrenz, um dir einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Ist eine Konkurrenzanalyse dasselbe wie eine SWOT-Analyse?

Die SWOT-Analyse ist eine Art Konkurrenzanalyse, die sich mit den Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken deiner Konkurrenz befasst. Die Konkurrenzanalyse kann über die SWOT-Analyse hinausgehen und neue Möglichkeiten aufzeigen, den Marktanteil zu steigern.

Warum soll man eine Konkurrenzanalyse durchführen?

Wir führen eine Konkurrenzanalyse durch, um die Stärken und Schwächen unserer Konkurrenz zu verstehen. Die Konkurrenzanalyse ist eher proaktiv als reaktiv, sodass du deine Konkurrenz anführen kannst, anstatt zu versuchen, sie einzuholen.

Welche Arten von Konkurrenzanalyse gibt es?

Die SWOT-Analyse, die Customer Journey Map und die Growth-Share-Matrix sind unterschiedliche Arten der Konkurrenzanalyse. Die Customer Journey ist die Geschichte, die dein*e Kund*in mit deinem Branding, deinem digitalen Fußabdruck und deinen Produkten erstellt. Eine Growth-Share-Matrix ist ein visuelles Hilfsmittel, um zu bestimmen, worauf sich die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sollen.

Was sind die Ziele einer Konkurrenzanalyse?

Die Ziele einer Konkurrenzanalyse sind, das sich verändernde Marktumfeld zu untersuchen und Marktangebot und -nachfrage vorherzusagen. Passe dann deine Geschäftsstrategie an, um sie für die neuen Bedingungen zu optimieren.

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