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So sendest du eine Follow‑Up‑E‑Mail an Kunden

Follow‑up‑E‑Mails können dir helfen, Kunden und Kundinnen durch den Verkaufstrichter zu leiten. In diesem Leitfaden erfährst du, wie du eine wirkungsvolle Follow‑up‑E‑Mail verfassen kannst.

Wenn du eine starke Beziehung zu deinen Kunden und Klienten aufbauen willst, ist es wichtig, von Zeit zu Zeit Follow-up-E-Mails zu versenden. Falls du dich fragst, wie eine Follow-up-E-Mail aussehen könnte, wenn du keine Antwort von den Abonnenten erhalten hast – dir stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Bedenke, dass diese Art von E-Mails als sanfter Anstoß für deine Kontakte dienen und gut formuliert sein müssen, um effektiv zu sein.

Viele Menschen sind neugierig darauf, wie man eine Follow-up-E-Mail verfasst, und es gibt mehr als eine richtige Antwort. Du musst dir überlegen, wie lange es her ist, dass du das letzte Mal mit bestimmten Kontakten kommuniziert hast, welches Produkt und welche Dienstleistungen du anbietest und welche Aktion du als Nächstes von inaktiven Kunden erwartest.

Im Folgenden erfährst du mehr über Nachfassaktionen, um sicherzustellen, dass du eine starke Beziehung zu deinen Kontakten aufrechterhältst.

Was ist eine Follow-up-E-Mail?

Eine Follow-up-E-Mail ist eine Nachricht, die du nach einer bestimmten Interaktion oder dem Ausbleiben einer solchen mit einer Person sendest.

Wenn jemand zum Beispiel sein Interesse am Kauf deiner Dienstleistungen bekundet hat, indem er ein Whitepaper von deiner Website heruntergeladen hat, den Kauf aber noch nicht abgeschlossen hat, kannst du ihm eine E-Mail schicken, um herauszufinden, woran es liegt. Oder wenn du einen Kunden zur Zahlung aufforderst und er noch nicht gezahlt hat, solltest du vielleicht eine Follow-up-E-Mail schicken, um das Problem zu klären. Ein weiteres Beispiel wäre, wenn eine Person nicht auf deine vorherige E-Mail antwortet.

Diese Arten von E-Mails können auch verwendet werden, um mit Kunden zu kommunizieren, die seit einiger Zeit nicht mehr bei dir gekauft haben. Die E-Mail erinnert Kunden daran, dass es dich gibt, und kann sie mit der richtigen Botschaft sogar zum Kauf animieren.

Follow-up-Nachrichten gibt es in vielen Formen und sie sind ein wichtiger Bestandteil des digitalen Marketings.

Warum sind Follow-up-E-Mails im Marketing wichtig?

Die Customer Journey ist für jeden anders, aber Follow-up-E-Mails sind entscheidend, unabhängig davon, wo sich die Kontakte im Verkaufstrichter befinden. Viele Unternehmen zögern, E-Mails zu verschicken, weil sie ihre Zeit nicht verschwenden wollen, wenn der Empfänger nichts von ihnen kaufen wird. Andererseits: Nur weil ein Kunde vielleicht Nein gesagt hat oder du nie eine Antwort erhalten hast, heißt das nicht, dass du es nicht noch einmal versuchen solltest.

Verkaufsstatistiken zeigen, dass etwa 60 % der Kunden zu etwas viermal „Nein“ sagen, bevor sie „Ja“ sagen. Letztendlich kann es eine Weile dauern, bis du deinen Kunden für dich gewinnst. Deshalb musst du hartnäckig sein, regelmäßig nachfassen und dir genau überlegen, wie du deine Strategie umsetzen willst. Auf diese Weise kannst du deine Chancen erhöhen, dass dein Kunde irgendwann „Ja“ sagt.

Wie eine Follow-up-E-Mail aussehen sollte

Angesichts der vielen Marketing-Automatisierungstools fragst du dich vielleicht, wie du eine Follow-up-E-Mail schreiben und versenden kannst. Bedenke immer, dass es für diese E-Mails keine festgelegte Form gibt und daher unterschiedliche Optionen zur Verfügung stehen.

Wenn du die Ergebnisse deiner Follow-up-E-Mail maximieren möchtest, musst du einige Schritte beachten. Dazu gehören:

Identifizierung deiner Ziele

Zuerst musst du deine Ziele herausfinden. Natürlich möchtest du, dass der Kunde dich kontaktiert, aber was ist der Zweck der E-Mail? Willst du beispielsweise einen Kunden dazu bringen, sein Abonnement neu zu starten? Oder möchtest du einen potenziellen Kunden zu einem kurzen Telefongespräch einladen und die Anmeldung für eine Demo besprechen? Vielleicht versuchst du auch, einen Kunden dazu zu bringen, dir seine Zahlungsinformationen zur Verfügung zu stellen, damit du seine Bestellung abschließen kannst.

Du musst die spezifischen Ziele deiner E-Mails herausfinden, bevor du mit dem Schreiben beginnen kannst. Das Ziel bestimmt den Wortlaut jeder Nachricht.

Lege fest, wann du dich mit Kunden in Verbindung setzen möchtest

Als Nächstes musst du überlegen, wann du mit deinem Kunden Kontakt aufnehmen möchtest. Wie viel Zeit möchtest du deinen Kontakten geben, bevor du erneut Kontakt zu ihnen aufnimmst? Gibt es auslösende Ereignisse in der Customer Journey, die eine Follow-up-Nachricht erfordern?

Die Antwort auf diese Fragen kann je nach Zweck einer E-Mail unterschiedlich sein. Du möchtest beispielsweise, dass ein Kunde eine Antwort gibt, nachdem er eine Software-Demo ausprobiert hat. Oder du wartest darauf, dass ein Kunde dir seine Zahlungsinformationen mitteilt, damit du ihm ein bestimmtes Produkt an die Haustür liefern kannst.

Denke daran, dass zu viele Follow-ups die Leute verärgern können. Überlege also, wie lange du warten möchtest, bevor du erneut Kontakt aufnimmst.

Eine E-Mail verfassen

Jetzt ist es an der Zeit, die E-Mail zu verfassen. Unabhängig davon, ob du eine Transaktions-E-Mail oder eine höfliche Erinnerung sendest – du musst dir den Inhalt der Nachricht gut überlegen. Betreffzeilen sind oft das Erste, was Empfänger sehen, daher müssen sie einen guten Eindruck hinterlassen.

Anschließend musst du überlegen, wie viele Informationen du in den Text aufnehmen möchtest. Du musst genug Informationen haben, um den Sinn deiner E-Mail zu vermitteln, aber du willst den Leser nicht mit zu viel Text überwältigen. Vergiss nicht das Ziel deiner Nachricht. Es empfiehlt sich außerdem, einen Call-to-Action einzufügen. Wenn du keinen CTA hast, gelangt der Empfänger möglicherweise nicht zum nächsten Schritt in der Customer Journey.

Möglicherweise musst du mehrere E-Mails senden. Du kannst diese zwar einzeln schreiben, aber dies ist möglicherweise nicht der beste Ansatz. Glücklicherweise gibt es Tools, die den Prozess automatisieren können, was es dir erleichtert, E-Mails an dein Publikum zu senden.

Beispiele für Follow-up-E-Mails

Um dir bei der Erstellung einer Follow-up-E-Mail zu helfen, findest du hier einige Beispiele, die als Vorlage dienen können.

Beispiel #1

Betreffzeile: Wie war die Demo?

Hallo [Name des Kunden/der Kundin],

Danke, dass du dir gestern die Zeit genommen hast, unser Produkt auszuprobieren. Wir möchten einige Punkte zusammenfassen, um sicherzustellen, dass wir auf derselben Wellenlänge sind:

  • Punkt 1
  • Punkt 2
  • Punkt 3

Wir sind zuversichtlich, dass wir zur Behebung der oben genannten Probleme beitragen können, und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Wenn du einen Follow-up-Anruf vereinbaren möchtest, um die Installation zu besprechen, zögere nicht, uns zu kontaktieren.

Vielen Dank!

Beispiel #2

Betreffzeile: Erforderliche Zahlungsinformationen für Bestellnummer 1234

Hallo [Name des Kunden/der Kundin],

Wir sind bereit, deine Bestellung zu versenden, aber wir müssen zuerst deine Zahlungsinformationen verarbeiten! Bitte ruf uns an, um deine Zahlungsdaten anzugeben, oder nutze den Link, um die erforderlichen Informationen bereitzustellen.

Wir hoffen, du freust dich schon auf deine Bestellung!

Beispiel #3

Betreffzeile: Dein Feedback ist wertvoll – Wie können wir uns verbessern?

Hallo [Name des Kunden/der Kundin],

Vielen Dank, dass du dich für unser Produkt entschieden hast. Wir sind immer auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten, daher laden wir dich dazu ein, uns über diesen Link Feedback zu hinterlassen!

Bitte kontaktiere uns, falls wir noch etwas für dich tun können.

Verwende eines der oben genannten Beispiele als Follow-up-E-Mail-Vorlage für deine nächste Follow-up-Kampagne.

Tipps für effektive Follow-up-E-Mails

Wenn du effektive E-Mails versenden möchtest, solltest du einige Tipps beachten. Dazu gehören unter anderem:

  • Nutze personalisierte Nachrichten. Wenn deine E-Mails erfolgreich sein sollen, musst du personalisierte Nachrichten verwenden. So wissen deine Kunden und Kundinnen, dass die E-Mail speziell für sie erstellt wurde.
  • Halte deine E-Mails einfach. Deine E-Mails müssen nicht kompliziert sein. Einfach ist immer besser. Wenn du deine E-Mails mit unnötigen Details überladst, kann es sein, dass die Leute sie nicht öffnen oder nicht zu Ende lesen.
  • Sende sie zum richtigen Zeitpunkt. Du musst sorgfältig darüber nachdenken, wann du deine E-Mails verschicken solltest. Du musst den Tag und die Uhrzeit berücksichtigen und wie lange du zwischen den E-Mails warten solltest. Überlege, wann du die höchste Öffnungsrate erzielst.
  • Füge einen CTA hinzu. Es ist immer gut, einen Call-to-Action in deine E-Mails aufzunehmen, weil er den Empfängern dabei hilft, eine bestimmte Aktion abzuschließen. Möchtest du, dass sie dich anrufen? Möchtest du, dass sie auf den Link klicken? Kommuniziere es klar, wenn du deiner E-Mail einen CTA hinzufügst, aber vermeide es, zu aufdringlich zu sein.
  • Sei professionell. Sei immer professionell. Auch wenn du personalisierte Nachrichten verwenden willst, soll die E-Mail einen professionellen Eindruck machen. Vielleicht kann sich jemand anderes die E-Mail anschauen, bevor du sie verschickst, um sicherzustellen, dass sie so professionell wie möglich ist.

Wenn du diese wichtigen Tipps beachtest, bist du auf dem besten Weg, die Erfolgsquote deiner E-Mails zu maximieren.

Follow-up-E-Mails mit Mailchimp erstellen

Wenn du mit dem Versenden von Follow-up-E-Mails beginnen möchtest, musst du sorgfältig darüber nachdenken, wie du deine Kampagne gestaltest. Follow-up-Nachrichten sind wichtig, um starke Beziehungen zu deinem Kundenstamm aufrechtzuerhalten. Fortschrittliche Tools können dir helfen, den Prozess zu beschleunigen und gleichzeitig deine Konversionsrate zu erhöhen.

Bei Mailchimp verfügen wir über verschiedene Tools, um sicherzustellen, dass du das beste aus deinen Follow-up-Kampagnen herausholst. Egal, ob du deine E-Mails automatisieren oder den besten Zeitpunkt finden möchtest, um dein Publikum zu kontaktieren, wir helfen dir gerne weiter.

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