Mit E-Mail-Marketing können Unternehmen sich von der Masse abheben und Kunden, Interessenten und Leads direkt ansprechen. Im Gegensatz zu anderen Marketingkanälen, bei denen deine Botschaft im Durcheinander verloren gehen kann, landen E-Mails direkt in den persönlichen Inboxen deiner Zielgruppe.
Diese direkte Verbindung ist unbezahlbar. So kannst du Kontakt zu potenziellen Kunden aufnehmen, die bereits Interesse an den Angeboten deiner Marke gezeigt haben. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese mit deinem Unternehmen interagieren und einen Kauf tätigen.
Aber das Ziel des E-Mail-Marketings ist nicht nur, Verkäufe zu erzielen – es ist der Aufbau langfristiger Beziehungen zu deinen Kunden. Jede E-Mail, die du schickst, bietet dir die Möglichkeit, zu informieren, zu unterhalten und zu engagieren.
Egal, ob du wertvolle Tipps gibst, neue Produkte ankündigst oder einfach „Danke“ sagst: Jede Nachricht stärkt deine Bindung zu deinen Kunden.
Aufmerksamkeit ist die neue Währung, und E-Mail gibt dir einen unübertroffenen Zugang zu deiner Zielgruppe. Deshalb bleibt E-Mail das Rückgrat einer erfolgreichen digitalen Marketingstrategie, auch wenn neue Marketingtrends kommen und gehen.
Aber wie bist du im E-Mail-Marketing erfolgreich?
Funktioniert E-Mail-Marketing wirklich?
Ja. E-Mail-Marketing gehört zu den kosteneffizientesten Möglichkeiten, wenn du Informationen über deine Marke mitteilen oder Produkte verkaufen möchtest.
Laut dem State of Email Report 2025:
- 35 % der Marketer erhalten 10–36 USD für jeden ausgegebenen Dollar.
- 30% erhalten 36–50 USD
- 5 % erhalten mehr als 50 USD
Allerdings nimmt die Anzahl der empfangenen E-Mails ständig zu, sodass es schwierig sein kann, in einem vollen Posteingang aus der Masse herauszustechen. Deshalb bietet dir Mailchimp spezielle Werkzeuge, um dich im besten Licht zu präsentieren und effektive E-Mail-Marketingkampagnen zu entwickeln (außerdem helfen wir dir mit zahlreichen bewährten Tipps, herausragende E-Mails zu versenden).
Wie fängst du mit E-Mail-Marketing an?
Der Einstieg in eine E-Mail-Marketingkampagnenstrategie ist nicht kompliziert. Befolge diese grundlegenden Schritte und baue darauf auf:
- Definiere klare, messbare Ziele: Überlege dir, was du mit deinen E-Mails erreichen willst, z.B. den Umsatz steigern, deine Liste vergrößern oder die Zahl der Wiederholungskäufe erhöhen. Konkrete Zielvorgaben wie „Steigerung des E-Mail-Umsatzes um 20 % in diesem Quartal“ geben dir einen Anhaltspunkt für die Messung.
- Identifiziere und segmentiere deine Zielgruppe: Nicht jeder auf deiner Liste möchte dasselbe. Gruppiere Abonnenten nach Verhalten, Kaufhistorie oder ihrer Position in der Customer Journey, damit du relevantere E-Mails senden kannst.
- Erstelle einen Inhaltsplan: Lege fest, was du wann sendest. Eine Mischung aus Werbe-E-Mails, hilfreichen Inhalten und Transaktions-Updates sorgt dafür, dass deine Empfänger nicht gelangweilt werden.
- Personalisiere die Botschaft: Gehe über den Vornamen hinaus. Nutze Abonnentendaten, um Produktempfehlungen, Angebote und Inhalte genau auf die tatsächlichen Interessen jeder Person zuzuschneiden.
- Automatisiere sich wiederholende Kontaktpunkte: Nutze E-Mail-Automatisierung, um Abläufe für Dinge wie Willkommensserien, Erinnerungen an abgebrochene Einkaufswagen und Follow-ups nach dem Kauf zu erstellen, sodass du die Leute im richtigen Moment ohne manuellen Aufwand erreichst.
- Verfolge und optimiere die Leistung: Überwache Kennzahlen wie Öffnungsraten, Klicks und Conversions. Nutze diese Daten zur Optimierung deines Ansatzes. Was funktioniert, sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen, was nicht, sollte geändert werden.
Welche E-Mail-Marketing-Plattform solltest du nutzen?
Mailchimp hat die Tools und den Support, den du für eine erfolgreiche E-Mail-Marketing-Strategie brauchst.
Mit einer Vielzahl von Funktionen, die von der Marketing-Automatisierung über Tracking-Tools bis hin zur Optimierung deiner E-Mails durch Split-Tests reichen, sind wir von Anfang bis Ende für dich da.
Wie viel kostet E-Mail-Marketing?
Wenn du einen Mailchimp-Account anlegst, kannst du dich für unseren kostenlosen Free-Tarif oder einen kostenpflichtigen Tarif entscheiden.
So hast du die Möglichkeit, mit unseren benutzerfreundlichen Tools zu experimentieren und herauszufinden, wie du unsere All-in-one-Marketingplattform optimal einsetzen kannst. Wenn du also gerade erst loslegst, kannst du Schritt für Schritt lernen, intelligentes Marketing zu betreiben, um schneller wachsen zu können. Du kannst den Free-Tarif zeitlich unbeschränkt nutzen, solange deine Zielgruppe nicht mehr als 500 Kontakte umfasst.
Wenn deine Zielgruppe wächst, wachsen auch unsere Tarife mit, um deine Bedürfnisse jederzeit erfüllen zu können. Für den anspruchsvollen Unternehmenseinsatz bieten wir auch einen Premium-Tarif an.
Außerdem unterstützen wir dich mit zahlreichen sinnvollen Empfehlungen (und einigen witzigen Tipps zum E-Mail-Marketing!), damit du auf der Basis der Informationen, die du von deinen Kontakten gesammelt hast, E-Mails versenden kannst, die tatsächlich gelesen werden. Mit unserer Hilfe wird deine E-Mail-Marketingkampagne erfolgreich.
Was macht eine effektive E-Mail-Marketingstrategie aus?
Hier sind einige hilfreiche Tipps, um deine E-Mail-Kampagnen zu starten und ihre Wirkung zu maximieren:
Ein klares Ziel, das dir wirklich wichtig ist
Jede E-Mail-Kampagnenstrategie beginnt damit, zu wissen, was du erreichen möchtest. Egal, ob du deine Liste erweitern, den Umsatz steigern oder die Kundenbindung verbessern möchtest – ein spezifisches Ziel gibt jeder E-Mail einen Zweck und erleichtert es, zu messen, was funktioniert.
Ein intelligenter Weg, um deine Zielgruppe zu segmentieren
Wenn man allen die gleiche E-Mail schickt, erzielt man selten gute Ergebnisse. Gruppiere deine Abonnenten nach Verhalten, Interessen oder bisheriger Kaufhistorie, um jedem Segment relevante E-Mails senden zu können.
Ein Inhaltsplan, der Sinn macht
Überlege dir, was du wann gesendet willst, damit du nicht in letzter Minute noch nach Ideen suchen musst. Ein guter Inhaltsplan schafft ein Gleichgewicht zwischen Werbeaktionen und informativen oder unterhaltsamen Inhalten, die dafür sorgen, dass deine Abonnenten deine E-Mails auch dann öffnen, wenn sie noch nicht bereit sind, etwas zu kaufen.
Ein realistischer Sendezyklus
Beständigkeit ist wichtiger als Masse. Wähle eine Frequenz, die du tatsächlich beibehalten kannst – ob wöchentlich oder zweimal im Monat – und und passe sie entsprechend der Reaktion deiner Zielgruppe an.
Ein einfacher Testansatz
Du musst nicht alles auf einmal testen. Beginne mit A/B-Tests, indem du jeweils nur ein Element testest, z. B. Betreffzeilen oder Versandzeiten. Nutze dazu die integrierten Features deines E-Mail-Marketing-Tools, um herauszufinden, was den Ausschlag gibt.
Regelmäßige Leistungsüberprüfung
Nimm dir Zeit, um Kennzahlen wie Öffnungsraten, Klickraten und Konversionen zu bewerten und nach Mustern zu suchen. Nutze Berichte zur Marketingautomatisierung, um zu erkennen, was für die Ergebnisse sorgt und wo du Anpassungen vornehmen musst.
Wie man einen E-Mail-Marketingplan erstellt
Um dir die Planung zu erleichtern, haben wir die häufigsten Fragen zusammengestellt, die du bei der Erstellung deiner E-Mail-Marketingstrategie beantworten musst:
Woher stammen deine Registrierungen?
Zu den wertvollsten Daten, die du mithilfe deines Registrierungsformulars gewinnen kannst, gehört die Information, wo und wie sich deine Abonnenten für deine Liste anmelden.
Wenn du im E-Commerce tätig bist und deinen Shop mit Mailchimp verbunden hast, kannst du eine bessere Vorstellung davon bekommen, wie du mit deinen Kunden kommunizieren und auf welche Bereiche du künftige Marketingaktivitäten konzentrieren sollst, wenn du weißt, wo genau sich deine Kunden für deine Liste registriert haben.
Wie solltest du deine E-Mail-Liste segmentieren?
Sobald du kleinere Personengruppen innerhalb einer übergeordneten Zielgruppe identifiziert hast, kannst du Gruppen und Segmente erstellen, um relevantere und personalisiertere E-Mails zu versenden. Je relevanter deine Kampagnen sind, desto bessere Ergebnisse erzielst du.
Es gibt Situationen, in denen du am besten deine gesamte Liste anschreibst. Wenn du jedoch deine Kontakte segmentierst und die Segmentierungstools von Mailchimp nutzt, kannst du die Klickraten und die Onlinebestellungen, die deine Kampagnen generieren, erheblich steigern.
Wie oft solltest du E-Mails versenden?
Es gibt keine allgemeingültige Regel, aber wenn du zu oft E-Mails verschickst, werden deine Abonnenten irgendwann nicht mehr mitlesen oder sich abmelden. Manche Unternehmen verschicken täglich Updates, andere zweimal im Monat - die richtige Häufigkeit hängt von deiner Branche, deiner Zielgruppe und der Art der Inhalte ab, die du verschickst.
Beginne mit einem Tempo, das du durchgängig halten kannst, und beobachte dann deine Abbestellungen und Klickraten, um Anpassungen vorzunehmen. Ein Content-Kalender hilft dir, auf dem Laufenden zu bleiben und dich auf die Erstellung relevanter Inhalte zu konzentrieren, anstatt in letzter Minute nach Ideen zu suchen.
Wie baust du eine hochwertige E-Mail-Liste auf?
Den höchsten ROI erzielst du, wenn du eine Liste mit engagierten Abonnenten aufbaust und pflegst. Diese Liste sollte nur Personen enthalten, die deine Nachrichten empfangen möchten (und sich explizit dafür angemeldet haben).
Der Aufbau einer neuen Liste zu Beginn deiner E-Mail-Marketingaktivitäten ist zwar mit mehr Arbeit verbunden, aber die in Mailchimp-Listen integrierten Tools unterstützen dich dabei.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Interessenten zu finden, die sich auf deine E-Mails freuen. Hier stellen wir die Methoden vor, die nach unserer Erfahrung am besten funktionieren.
So erstellst du eine E-Mail-Liste:
- Erstelle ein Registrierungsformular auf deiner Website. Wenn jemand deine Website zum ersten Mal besucht, wird er sich über Updates zu deiner Marke freuen, wenn ihm das, was er sieht, gefällt. Erstell ein Formular für Newsletter-Registrierungen und frag die Daten deiner Kunden in einem Pop-up-Fenster ab.
- Altmodisch aber bewährt: gedruckte Registrierungsbögen. Egal, ob du ein Ladengeschäft hast oder an einer Veranstaltung teilnimmst: Wenn du von Menschen umgeben bist, die sich für deine Aktivitäten interessieren, biete ihnen eine Möglichkeit, sich zu registrieren, um weitere Informationen zu erhalten.
- Gewinne neue Abonnenten über die sozialen Medien. Wenn du noch keine umfangreiche E-Mail-Liste hast (oder deine Liste einfach vergrößern willst), dann sind engagierte Social-Media-Follower eine Ressource, die du nutzen kannst. Teile dein Anmeldeformular auf deinen Social-Media-Kanälen.
So vergrößerst du eine bestehende Liste:
- Veranstalte einen Wettbewerb oder biete einen Rabatt an. Wir sind überzeugte Anhänger der Idee, interessierten Personen einen Anreiz zu geben, sich für deine E-Mail-Liste anzumelden – und wir wissen, dass Wettbewerbe funktionieren. Du kannst einen Preis unter den neuen Abonnenten verlosen oder einen Rabattcode für den ersten Einkauf anbieten.
- Schreibe E-Mails, die zum Teilen geeignet sind. Wenn du ansprechende, überzeugende E-Mails mit vielen wertvollen Informationen verschickst, werden die Empfänger sie mit anderen teilen wollen. Mailchimp bietet dir Funktionen (wie Teilen-Buttons und Builder für Social-Media-Posts), die zu einer schnellen Verbreitung deiner E-Mails beitragen.
- Erstelle eine Landingpage in Mailchimp. Landingpages bieten dir eine weitere Möglichkeit, deine E-Mail-Liste zu vergrößern. Landingpages mit deinen besten Bildern und Inhalten stellen einen klaren Call-to-Action dar und lassen deine E-Mail-Registrierungen in die Höhe schießen.
Solltest du E-Mail-Listen kaufen?
Nein. Es mag zwar wie eine Abkürzung erscheinen, aber der Kauf einer E-Mail-Liste richtet fast immer mehr Schaden als Nutzen an. Die Personen auf den gekauften Listen haben nicht darum gebeten, von dir zu hören, und diese mangelnde Zustimmung führt zu einer Reihe von Problemen:
- Hohe Spam-Beschwerden: Empfänger, die deine Marke nicht erkennen, markieren deine E-Mails mit viel höherer Wahrscheinlichkeit als Spam, was deinem Ruf als Absender schadet.
- Schlechtes Engagement: Öffnungsraten und Klickraten brechen ein, wenn du E-Mails an Personen sendest, die sich nie dafür angemeldet haben, denn sie interessieren sich einfach nicht für deine Inhalte.
- Beeinträchtigung der Zustellbarkeit: Zu viele Spam-Beschwerden und Rückläufer können dazu führen, dass E-Mail-Dienstleister deine Nachrichten komplett aus den Posteingängen filtern, selbst bei Abonnenten, die eigentlich von dir hören möchten.
- Rechtliches Risiko: Das Versenden unaufgeforderter E-Mails kann gegen Vorschriften wie CAN-SPAM und DSGVO verstoßen und deinem Unternehmen Bußgeldern und Strafen einbringen.
Anstatt dir eine größere Liste zu erkaufen, baue sie lieber ordentlich auf:
- Nutze berechtigungsbasierte Opt-ins: Setzte nur Personen auf die Liste, die sich aktiv dafür entschieden haben, deine E-Mails über ein Registrierungsformular, einen Checkout-Flow oder einen ähnlichen Kontaktpunkt zu erhalten.
- Abbestelllinks einfügen: Jede E-Mail sollte den Empfängern eine einfache Möglichkeit bieten, die Mails abzubestellen – es ist sowohl eine gesetzliche Anforderung als auch ein Mittel zum Aufbau von Vertrauen.
- Halte dich an die Anti-Spam-Vorschriften: Stelle sicher, dass du konform mit CAN-SPAM, der DSGVO und allen anderen Gesetzen bist, die für deine Zielgruppe gelten, damit du deine Marke und deine Zustellbarkeit schützen kannst.
Wie solltest du deine E-Mails gestalten?
Eine großartige E-Mail kann wirkungslos verpuffen, wenn das Aussehen gegen die Botschaft arbeitet. Ein starkes E-Mail-Design muss nicht ausgefallen sein – es muss es dem Leser nur leicht machen. Wenn du bei Null anfängst, können dir E-Mail-Designvorlagen helfen, eine solide Grundlage zu schaffen, ohne das Rad neu erfinden zu müssen.
Hier sind ein paar Tipps, die dir helfen, E-Mail-Kampagnen mit den richtigen Designs zu erstellen:
- Legt Wert auf Klarheit: Dein Abonnent sollte innerhalb von Sekunden nach dem Öffnen wissen, worum es in der E-Mail geht und was als Nächstes zu tun ist.
- Verwendet die Informationshierarchie: Beginne mit den wichtigsten Informationen und verwende Überschriften, Abstände und Schriftartgröße, um den Blick des Lesers zu leiten.
- Ausgewogenes Verhältnis von Bildern und Text: Bilder ziehen Aufmerksamkeit auf sich, aber zu viele können die Ladezeiten verlangsamen oder von E-Mail-Clients blockiert werden. Kombiniere sie mit prägnantem Text.
- Reagiert auf Mobilgeräten: Die meisten E-Mails werden auf Mobilgeräten geöffnet, also muss dein Design auf einem Telefon genauso gut aussehen wie auf einem Desktop.
- Hebe den primären CTA hervor: Gib den Lesern eine einzige, klare Aktion, die sie ausführen können. Zu viele CTAs konkurrieren um Aufmerksamkeit und führen zu weniger Klicks.
Sobald du die Grundlagen verinnerlicht hast, werden dir diese praktischen Tipps helfen, sie in die Tat umzusetzen:
- Platziere du deine Hauptnachricht ganz oben: Lass die Leser nicht scrollen, um den Punkt zu finden. Deine Überschrift und dein CTA sollten sofort ins Auge fallen.
- Verwende kurze Absätze: Dichte Textblöcke funktionieren auf Bildschirmen nicht. Beschränke die Absätze auf zwei bis drei Sätze, damit deine E-Mail leicht zu lesen ist.
- Biete klare Schaltflächen an: Ein gut gestalteter Button sticht mehr hervor als ein Hyperlink und macht deutlich, wo der Klick erfolgen soll.
- Vermeide Überladung: Jedes Element in deiner E-Mail sollte sich seinen Platz verdienen. Wenn es die Botschaft oder den CTA nicht unterstützt, dann lass es weg.
Solltest du deine E-Mails vor dem Versand testen?
Immer. Ein kleiner Fehler – ein defekter Link, ein Tippfehler in der Betreffzeile oder ein Layout, das auf Mobilgeräten nicht richtig funktioniert – kann eine ansonsten solide Kampagne zunichtemachen. Bevor du auf „Senden“ klickst, führe bitte folgende Überprüfungen durch:
- Geräteübergreifend testen: Zeige eine Vorschau deiner E-Mail auf dem Desktop, Handy und Tablet an, um sicherzustellen, dass das Design überall passt.
- Sende Vorschau-E-Mails: Sende einen Test an dich selbst und einen Kollegen, um alles zu erkennen, was in einer echten Inbox nicht stimmt.
- Links prüfen: Klicke auf jeden Link und jede Schaltfläche, um sicherzustellen, dass sie zum richtigen Ziel führen. Defekte Links verhindern Konversionen.
- Wie klingt die Betreffzeile?: Lies deinen Betreff laut vor. Achte darauf, dass er klar, präzise und so überzeugend ist, um das Interesse des Lesers zu wecken.
- Sorgfältig Korrektur lesen: Tippfehler und Formatierungsfehler wirken unseriös. Ein kurzes, abschließendes Durchlesen lohnt sich immer.
Sobald deine E-Mails fehlerfrei sind, nutze A/B-Tests, um die Leistung im Laufe der Zeit zu verbessern. Teste zunächst eine Variable nach der anderen, damit du genau weißt, was zu Ergebnissen führt:
- Betreffzeilen: Teste verschiedene Längen, Töne oder Herangehensweisen (neugierig vs. direkt), um zu sehen, was mehr Öffnungen bringt.
- Sendezeiten: Probiere verschiedene Tage und Uhrzeiten aus, um herauszufinden, wann deine Zielgruppe am ehesten interessiert ist.
- CTA-Platzierung: Experimentiere damit, deinen Hauptbutton höher oder tiefer in der E-Mail zu platzieren, um zu sehen, was mehr Klicks anregt.
- E-Mail-Layout: Teste einspaltige vs. mehrspaltige Designs oder bildlastige vs. textorientierte Formate, um herauszufinden, was deine Abonnenten bevorzugen.
Wie baust du eine erfolgreiche E-Mail-Marketing-Strategie auf?
Die besten E-Mail-Marketingstrategien basieren auf soliden Grundlagen. Das bedeutet, deine Zielgruppe zu kennen, Inhalte zu versenden, die für sie tatsächlich relevant sind, E-Mails zu gestalten, die klar und einfach strukturiert sind, und die Kontaktpunkte zu automatisieren, damit die Leser ohne ständigen manuellen Aufwand dabei bleiben.
Von da an geht es darum, konsequent zu bleiben. Verfolge deine Leistung, teste, was funktioniert, und passe an, was nicht funktioniert. Die Marken, die den größten Nutzen aus E-Mail-Marketing ziehen, sind diejenigen, die es als fortlaufenden Prozess betrachten und nicht als einen Kanal, den man einmal einrichtet und dann vergisst. Bist du bereit, deine Strategie in die Tat umzusetzen?