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So startest du einen Online‑Store

Erfahre, welche Schritte erforderlich sind, um einen neuen Online‑Store von Null an zu starten.

Illustration of human hands and animal hands being raised

Auch wenn du bereits ein Ladengeschäft betreibst, bietet die Schaffung eines kombinierten Angebots durch die Einführung von E-Commerce eine Reihe wertvoller Vorteile für Geschäftsinhaber. Mit der Schaffung einer Omnichannel-Erfahrung kannst du eine größere Zielgruppe erreichen, deine Produkte leicht zugänglich machen und – was das Wichtigste ist – mehr Umsatz erzielen.

In diesem Leitfaden werden wir besprechen, wie du einen Online-Store startest, einschließlich der vorbereitenden Schritte, die für jeden angehenden E-Commerce-Händler beim Eröffnen eines gänzlich neuen Online-Stores unerlässlich sind.

Was du vor dem Start deines Online-Stores brauchst

Wenn du darüber nachdenkst, wie du einen Online-Store startest, gibt es ein paar wichtige Dinge, die du zu dessen Aufbau benötigst. Zunächst die technischen Komponenten:

Ein Domain-Name

Dein Domain-Name ist mehr als nur die Internet-Adresse, unter der die Leute deinen Store finden können – er repräsentiert die Online-Identität deines Unternehmens. Er kann dir zu einem professionelleren Erscheinungsbild und sofortiger Glaubwürdigkeit bei deiner Zielgruppe verhelfen. Du musst jedoch darauf achten, einen Namen auszuwählen, der zu deiner Marke passt und Kunden problemlos im Gedächtnis bleibt.

Du bist nicht sicher, wie du einen Domain-Namen auswählst und registrierst? Unser Leitfaden weist dir den richtigen Weg.

Hier findest du weitere Informationen, wie du einen kostenfreien Domain-Namen von Mailchimp erhältst und wie unser Angebot im Wettbewerbsvergleich abschneidet.

Ein Webhost

Dein Online-Store ist auf einem Web-Host untergebracht. Der Web-Hoster agiert als „digitaler Vermieter“ für all deine Inhalte (online wie Dateien oder Bilder). Dieser Service wird unter anderem von Hosting-Anbietern bereitgestellt. Viele Domainregistrierungsstellen und Store-Builder bieten jedoch ebenfalls Hosting-Dienste direkt an. Deshalb kann dieser Punkt meist problemlos von der To-Do-Liste gestrichen werden.

Ein SSL-Zertifikat

SSL (kurz für Secure Sockets Layer) ist ein Sicherheitsprotokoll, das es deinen Kunden ermöglicht, eine sichere, verschlüsselte Verbindung zwischen ihrem Browser und deinem Store herzustellen. Du brauchst SSL, damit du Zahlungen annehmen kannst, aber keine Sorge – viele Web-Hoster (oder Online-Store-Builder) können dir das SSL-Zertifikat zur Verfügung stellen.

Dazu kommen natürlich noch eine Reihe ganz offensichtlicher Dinge:

Etwas, das verkauft werden soll

Bevor du darüber nachdenkst, wie du einen Online-Store startest, musst du entscheiden, welche Art von Produkten du verkaufen möchtest. Es ist viel zu berücksichtigen, deshalb solltest du damit beginnen, Fragen zu stellen (und Themen zu recherchieren) wie:

  • Möchtest du dein eigenes handgefertigtes Produkt verkaufen?
  • Wie viel wird dich die Herstellung des Produkts kosten?
  • Wie hoch werden die Kosten für den Kunden sein?
  • Wie viel Bestand bist du bereit, auf Vorrat zu halten?
  • Was unterscheidet dein Produkt von anderen ähnlichen Artikeln, die möglicherweise bereits auf dem Markt existieren?

Oder vielleicht möchtest du lieber mit einem etablierten Drittanbieter oder Großhändler zusammenarbeiten und dich auf den Direktversand konzentrieren. Beim Direktversand musst du keinen eigenen Lagerbestand führen. Wenn ein Kunde einen Artikel in deinem Store kauft, leitest du seine Bestellung an die Drittpartei weiter, die das Produkt verpackt und in deinem Namen an den Kunden sendet.

Ein Store-Builder

Der Store-Builder ist die Plattform, die du für das Design und den Ausbau deines neuen E-Commerce-Stores nutzen wirst. Es gibt viele verschiedene E-Commerce-Website-Builder. Du musst also den Builder finden, der die passende Kombination von Funktionen für dein Unternehmen anbietet, und das zu einem Preis, der deinem Budget entspricht.

Weiter unten in diesem Artikel schauen wir uns einige wichtige Fragen noch einmal genauer an, die du bei der Suche nach dem richtigen Online-Store-Builder berücksichtigen solltest.

Schritt 1: Entscheide, was online verkauft werden soll

Wenn du bereits selbst ein Produkt kreiert hast – ganz gleich, ob es eine Bekleidungslinie, eine mobile App oder irgendetwas dazwischen ist – dann bist du auf dem richtigen Weg zu einem großartigen Start. Wenn du jedoch noch immer Ausschau nach der nächsten großen Produktidee hältst, solltest du bei deiner Suche bestimmte Punkte beachten.

Inspiration findet man überall

Manchmal kommen einem die besten Ideen, wenn man es am wenigsten erwartet. Vielleicht kommt dir plötzlich ein genialer Einfall, während du in der Schlange in einem Café stehst. Oder vielleicht entdeckst du auf deinem Arbeitsweg etwas, das deine kreativen Kräfte inspiriert. Sei offen für alle Gedanken und stets vorbereitet, jede (potenziell profitable) Idee, die dir in den Sinn kommt, zu notieren, ganz gleich, wann oder wo dich die Inspiration packt.

Finde Marktlücken

Jeden Tag verwenden Menschen Produkte, die nur existieren, weil irgendwer irgendwann einen Bedarf festgestellt und einen neuen Weg gefunden hat, diesen zu befriedigen. Achte bei deinen täglichen Aktivitäten auf die einfachen, typischen Frustrationen, denen du oder deine Mitmenschen ausgesetzt sind. Wenn es scheinbar eine bessere Methode gibt, etwas zu tun – und sehr wahrscheinlich gibt es sie – könntest du genau die Person sein, die sie entdeckt.

Denke an aktuelle (und zukünftige) Trends

Viele Verkäufer sind erfolgreich, indem sie die jüngsten Trends analysieren – in der Mode oder Pop-Kultur, zum Beispiel – und ein Produkt entwickeln, das in gewisser Weise auf diese Trends Bezug nimmt. Überlege dir potenzielle Produkte, die dir helfen könnten, von den Dingen zu profitieren, die im Moment hochaktuell sind. Oder überlege, wie sich die Trends möglicherweise verschieben könnten, damit du zu den Ersten gehörst, wenn das nächste große Ding kommt.

Finde ein Produkt, das dich begeistert

Ein Online-Store erfordert viel Zeit und Aufmerksamkeit und du wirst kontinuierlich den ganzen Tag über mit den Dingen zu tun haben, die du verkaufst. Die Auswahl eines Produkts, mit dem du vertraut bist und mit dem du dich auskennst, macht es einfacher, mit deinen Kunden zu sprechen (und an sie zu verkaufen). Und es wird dir auch dabei helfen, die Motivation und Begeisterung für deinen Store aufrechtzuerhalten.

Finde heraus, wonach die Menschen online suchen

Suchmaschinen wie Google und Bing geben Millionen von Menschen auf der ganzen Welt die Möglichkeit, im Internet nach allem zu suchen, was man sich vorstellen kann. Überlege, ob du ein Tool wie Answer The Public verwenden solltest, das alle Suchanfragen aggregiert, die diese Suchmaschinen erhalten, und es dir erleichtert, die gängigsten Suchvorgänge im Zusammenhang mit einem bestimmten Keyword zu identifizieren. Das ist eine großartige Möglichkeit, das Internet genau im Auge zu behalten – und Produktideen zu identifizieren, die bereits viel organischen Traffic generieren könnten.

Schritt 2: Wähle einen Online-Store-Builder

Nachdem du etwas hast, was du verkaufen willst, musst du einen Ort finden, um es online zu verkaufen. Wie wir schon zuvor erwähnt haben, ist es wichtig – auch wenn du bereits einen physischen Standort hast, an dem du deine Waren verkaufst – dass du eine Online-Omnichannel-Präsenz hast, damit du deine Kunden überall erreichen kannst, unabhängig davon, wo sie sich befinden.

Die in ihrem Kern Marketing-orientierte Commerce-Plattform von Mailchimp unterstützt Händler, die die volle Kontrolle über ihre Online-Geschäftstätigkeit haben wollen, indem sie ihnen alles bietet, was sie brauchen, um Produkte effektiv zu vermarkten und zu verkaufen – als echte All-in-one-Plattform. Von einem unbegrenzten Produktkatalog über das Bestellmanagement bis hin zu Bestätigungs- und Massen-E-Mails, Antwort-E-Mails und Verkaufsberichten – Mailchimp hat alle Funktionen, die du brauchst, um deinen Store zu starten und Kunden zu gewinnen.

Wenn du bereits eine Website hast, kannst du unsere E-Commerce-Integrationen, wie WooCommerce, BigCommerce und PrestAStore, verwenden. Verbinde deine gut gestaltete, professionelle Website mit Marketingaktivitäten, um aus flüchtig interessierten Besuchern Kunden zu machen. Ganz egal, ob du technisch versiert bist und in der Lage sein möchtest, alles individuell anzupassen, oder ob du einfach nur eine benutzerfreundliche Möglichkeit suchst, den Prozess des Website-Aufbaus zu beschleunigen: Es ist wichtig, über Optionen zu verfügen und diejenige herauszufinden, die für dein Unternehmen am sinnvollsten ist.

Fragen, die du vor der Auswahl eines Online-Store-Builders bedenken solltest

Unabhängig von deiner technischen Kompetenz oder der Art von Produkten oder Dienstleistungen, die du verkaufen willst, gibt es ein paar Fragen, die jeder potenzielle Online-Verkäufer über einen Store-Builder in Erfahrung bringen sollte.

1. Bietet er dir auch eine Domain und Hosting?

Ein Marken-Domain-Name und Web-Hosting sind für jeden Online-Store unverzichtbar. Aus diesem Grund haben viele Store-Builder damit begonnen, Benutzern diese Services anzubieten. Wenn du noch keine Domain und keinen Hoster für deinen neuen Store hast, kann es zeitsparend sein, einen Builder auszuwählen, der dir dies anbietet.

2. Stellt er die Verbindung zu anderen Marktplätzen wie Amazon oder eBay her?

Einige Händler, insbesondere Verkäufer mit einer bereits etablierten Markenidentität möchten die Freiheit haben, ihre Produkte in mehreren Vertriebskanälen zu listen. Wenn es dein Ziel ist, über einen einzelnen Marken-Online-Store hinaus zu expandieren, solltest du nach einem Builder suchen, der diese Art von Skalierbarkeit bietet.

3. Wie handhabt er die Bestandsverwaltung und den Versand?

Wenn du ein physisches Produkt verkaufst, brauchst du Zugriff auf Tools, mit denen du deinen Bestand nachverfolgen und Waren rechtzeitig an Kunden versenden kannst. Einige Store-Builder verfügen über integrierte Lösungen, die bei der Bewältigung dieser Aufgaben helfen, während es bei anderen erforderlich sein kann, Plug-ins zu finden und zu installieren.

4. Ist er mit den sozialen Medien verbunden?

Websites von sozialen Medien – insbesondere Facebook und Instagram – sind wichtige Marketing-Tools für Online-Verkäufer geworden. Suche nach einem Store-Builder, mit dem es einfach ist, deine Produkte auf all deinen sozialen Kanälen zu bewerben und zu teilen – das ist eine großartige Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen, die Markenbekanntheit zu stärken und den Umsatz zu steigern.

5. Bietet er auch Zugriff auf andere Marketing-Tools?

Deine Beziehung zu Kunden sollte nicht beginnen und enden, wenn sie deine Website verlassen oder etwas in deinem Store kaufen. Wenn du dein Unternehmen vergrößerst, brauchst du Tools wie Warenkorbabbruch-E-Mails, um Personen daran zu erinnern, dass sich in ihrem Warenkorb noch Artikel befinden, und Bestellbenachrichtigungen und Bestätigungsmeldungen, um Käufer darüber zu informieren, dass ihre Bestellung bearbeitet wurde und unterwegs ist.

6. Wenn du Fragen 4 und 5 mit „Nein“ beantwortet hast, sind in den Builder andere Apps oder Services integriert, die diese Funktionen anbieten?

Dein bevorzugter Store-Builder bietet möglicherweise nicht alle Funktionen, die du brauchst, um deine Produkte zu verkaufen und dein Marketing zu organisieren – aber auch das ist kein Problem!

Wenn du keine All-in-one-Lösung finden kannst, die für dein Unternehmen sinnvoll ist, gibt es weitere Services am Markt – wie beispielsweise Mailchimp – die viele Store-Builder integrieren und dir die Tools bereitstellen, die du brauchst, um dein Unternehmen bekannt zu machen und den Traffic in deinem Online-Store zu steigern. Mit Mailchimp kannst du Facebook-, Instagram- und Google-Remarketing-Ads erstellen, automatisierte Warenkorbabbruch-E-Mails versenden, Bestellbenachrichtigungen verfassen, die deiner Marke entsprechen, personalisierte Produktempfehlungen erstellen und vieles mehr.

Schritt 3: Erstelle deinen Online-Store

Nachdem du den Store-Builder ausgewählt hast, der für dich geeignet ist, ist es Zeit, eine virtuelle Ladenfront zu entwerfen, die eindeutig und individuell auf dich zugeschnitten ist.

1. Wähle einen Domain-Namen

Ein effektiver Domain-Name erleichtert es deiner bestehenden Zielgruppe, deine Marke online zu finden und zu erkennen, und er trägt außerdem dazu bei, deine Marke für neue Zielgruppen zu definieren. Er sollte leicht einzugeben, zu schreiben und im Gedächtnis zu behalten sein, aber keine trendigen, regionalen oder umgangssprachlichen Begriffe enthalten, die dich einschränkend an bestimmte Standorte oder Zeiträume binden. Weitere Tipps zur Auswahl des richtigen Domain-Namens

2. Wähle eine Vorlage

Die meisten Store-Builder haben benutzerfreundliche Vorlagenoptionen, damit du so schnell wie möglich loslegen kannst. Schau dir alle verfügbaren Optionen an und wähle das Layout, das deiner Vision für deinen neuen Store entspricht. Überlege dir, welche Designelemente du dir für deinen Store wünschst und wie Kunden durch deine Produkte navigieren sollen.

3. Füge Produkte hinzu und beginne mit der Vermarktung

Wenn du deine Produktseite(n) erstellst, solltest du unbedingt Produktnamen, Preis, Farbe, Abmessungen, Gewicht und alle anderen Details einbeziehen, die Kunden helfen, ihre endgültige Kaufentscheidung zu treffen. Außerdem ist es wichtig, dass du eine überzeugende Beschreibung deines Produkts und viele attraktive Bilder einfügst, um das Produkt anschaulich und erlebbar zu machen. Erfahre, wie du eine erfolgreiche Produktseite gestaltest.

4. Lege fest, welche Zahlungsarten du akzeptierst

Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Zahlungsoptionen, die E-Commerce-Händlern zur Verfügung stehen, einschließlich Stripe (der Zahlungsdienstleister, der in Mailchimp-Stores genutzt wird), Kreditkarten (wie Visa und Mastercard) und digitaler Zahlungsdienste. Bevor du diese Entscheidung triffst, nimm dir etwas Zeit, um zu erfahren, wie Online-Zahlungen funktionieren, wie hoch bei den einzelnen Zahlungsoptionen deine Kosten pro Transaktion sind und ob es Einschränkungen hinsichtlich der weltweiten Akzeptanz dieser Zahlungsmethode gibt.

5. Mach dir Gedanken über die Bestellabwicklung

Nachdem du Produkte zu deinem Store hinzugefügt und festgelegt hast, wie sie zu bezahlen sind, musst du auch entscheiden, wie du diese Produkte an deine Kunden liefern wirst.

Wenn du ein E-Book, ein Whitepaper, eine Art File oder ein anderes digitales Produkt verkaufst, kannst du Kunden einen Link zum Herunterladen von deiner Website bereitstellen oder das Produkt sofort nach dem Kauf per E-Mail versenden. Wenn du physische Produkte verkaufst, musst du einen Versanddienst auswählen und entscheiden, in welche Länder du lieferst, welche Verpackungsart du verwenden wirst und wie viel du für den Versand berechnest.

Schritt 4: Teste deinen Online-Store

Du erhältst niemals eine zweite Chance, einen guten ersten Eindruck auf deine Kunden zu machen. Teste daher unbedingt alle Elemente der Einkaufs- und Bezahlerfahrung, bevor der erste Kunde deinen virtuellen Store betritt.

1. Schau dir deinen Store erst auf verschiedenen Browsern und Geräten an

Du weißt nie, wie oder wann Kunden deinen Online-Store besuchen. Daher solltest du in jedem Fall auf alles vorbereitet sein. Bevor du beginnst, Traffic in deinen Store zu lenken, versuche von möglichst vielen unterschiedlichen Webbrowsern – und möglichst vielen verschiedenen Geräten –auf diesen zuzugreifen. So stellst du sicher, dass der Store großartig aussieht und leicht zu navigieren ist, ganz gleich, ob er über ein Desktop-, Tablet oder Mobilgerät besucht wird.

2. Gib eine Testbestellung auf

Vergewissere dich, dass dein gesamter Bezahlvorgang erwartungsgemäß funktioniert, indem du dieselben Schritte ausführst, wie deine Kunden: Besuche deinen Store, füge einen Artikel zu deinem Warenkorb hinzu und schließe dann den Kauf ab.

Dabei solltest du dich vergewissern, dass der Preis des Artikels im Warenkorb korrekt ist, alle deine Versandoptionen, Gebühren und anfallenden Steuern klar (und korrekt) angegeben sind und Zahlungen nach Abschluss der Bestellung ordnungsgemäß verarbeitet werden. Wenn du planst, Kunden beim Start Sonderangebote oder Rabattcodes anzubieten, solltest du sicherstellen, dass sie auch richtig funktionieren.

3. Überprüfe deine Inbox auf eine Bestellbestätigungs-E-Mail

Nachdem du eine Bestellung aufgegeben hast, solltest du deine Inbox überprüfen, um sicherzustellen, dass du eine Bestellbestätigungsnachricht erhältst und alle Informationen innerhalb der E-Mail korrekt sind.

Wenn du deinen Store mit Mailchimp verbunden hast und planst, unser Feature für Bestellbenachrichtigungen zu nutzen, musst du außerdem genau überprüfen, ob du die integrierten Bestellstatus-E-Mails des Store-Builders deaktiviert hast, um Redundanz für deine Kunden zu vermeiden.

4. Überprüfe Schritt für Schritt den Rückerstattungsprozess

Unabhängig davon, welche Art von Produkten oder Dienstleistungen du verkaufen wirst, ist es durchaus wahrscheinlich, dass Kunden gelegentlich eine Rückerstattung verlangen oder eine Bestellung stornieren werden. Wenn du den Rückerstattungsprozess testest, bevor dein Store für die Öffentlichkeit zugänglich ist, bist du gut gerüstet, um Rückerstattungen schnell und professionell abzuwickeln, falls dies in Zukunft erforderlich sein sollte.

Schritt 5: Starte die Marketingaktivitäten für deinen Online-Store

Sobald du sicher bist, dass dein Store für seine ersten Kunden bereit ist, ist es Zeit, darüber nachzudenken, welche Werbemaßnahmen geeignet sind, um deine Bekanntheit zu steigern und Besucher zu gewinnen. In diesem Abschnitt erläutern wir einige der Marketing-Tools, die speziell für Online-Verkäufer nützlich sein können – und mit Mailchimp stehen sie dir alle zur Verfügung.

1. Bewirb deinen Store in den sozialen Medien

Wenn du bereit bist, Kunden zu begrüßen, gib dies bekannt, indem du einen Link auf Twitter, Facebook, Instagram oder an anderer Stelle teilst, wo du deine Freunde, Fans und andere potenzielle Kunden erreichen kannst. Du kannst sogar benutzerdefinierte Ads auf Facebook und Instagram erstellen, um bestimmte Kundensegmente anzusprechen, wie beispielsweise Personen, die ein bestimmtes Alter haben oder in einem bestimmten Ort wohnen. Diese Ads können dir helfen, deine Zielgruppe zu vergrößern und mehr Traffic in deinen Shop zu lenken.

2. Biete Anreize, um Kunden zu gewinnen

Anreize sind eine großartige Möglichkeit, deine Zielgruppe zu begeistern und deine Kontakte zu animieren, etwas in deinem Shop zu kaufen. Du kannst zum Beispiel mit neuen Kunden einen Aktionscode teilen, der sie bei ihrem nächsten Kauf mit kostenlosem Versand oder einem Rabatt belohnt. Alternativ könntest du ein Preisausschreiben veranstalten und deinen ersten 50 Kunden die Chance geben, ein ganz besonderes Geschenk oder ein spezielles Preispaket zu gewinnen. Sei kreativ!

3. Beginne, eine E-Mail-Liste zu erstellen

E-Mail-Marketing ist eine effektive Möglichkeit, eine Zielgruppe aufzubauen, für ihr kontinuierliches Engagement zu sorgen und wertvolle Einblicke zu gewinnen, die dir ein langfristiges Wachstum ermöglichen werden. Überlege, ob du ein Registrierungsformular in deine Website einbaust oder die E-Mail-Adressen von Kunden bei Ihren Einkäufen in deinem Shop erfasst. Du könntest dich dann per E-Mail bei ihnen für ihre Unterstützung bedanken und ihnen aktuelle Informationen zu deinen Produkten und andere Mitteilungen senden. Anschließend kannst du deine E-Mail-Berichte überprüfen und herausfinden, welche Art von Inhalten zu mehr Aufrufen, Klicks und Einkäufen in deinem Shop führt.

4. Erstelle Google-Remarketing-Ads

Wenn du nach dem Besuchen einer Website beim Surfen im Internet an anderer Stelle auf Ads für diese Website gestoßen bist, hast du dies höchstwahrscheinlich Google-Remarketing-Ads zu verdanken. Mithilfe dieser Art von Werbung prägt sich dein Unternehmen im Bewusstsein der Surfer ein, die deinen Shop besucht und wieder verlassen haben – dank gezielter Ads. Sie bieten dir eine überaus effektive Methode, den Traffic zu lenken und deine Kunden erneut zu Einkäufen zu bewegen, unabhängig davon, welche anderen Websites sie besuchen.

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