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So veröffentlichst du eine Website

Verwende diese Checkliste mit zehn Schritten zum Website‑Start, um eine Website zu erstellen, die zeigt, wer du bist, und den Erfolg deines Unternehmens unterstützt.

Person carrying boxes with checkmarks on them

Die Veröffentlichung deiner Website ist einer der spannendsten Meilensteine für dein Unternehmen. Sie bildet die Grundlage für dein Marketing und dient als Knotenpunkt zur Darstellung deiner Marke für deine Zielgruppe. Daher sollte deine Website die bestmögliche Benutzererfahrung bieten. Leider haben viele Unternehmen Websites, die nicht konvertieren, weil sie kein hochwertiges Benutzererlebnis bieten, das sich auf ihre Zielgruppe konzentriert. Anstatt dafür zu werben, wie das Unternehmen die Probleme der Kund*innen lösen kann, wirken die Websites selbstbezogen.

Auch wenn deine Website den Nutzen deiner Produkte oder Dienstleistungen für potenzielle Kund*innen hervorhebt, darfst du dich nicht am Design aufhängen. Natürlich ist das Design deiner Website wichtig, aber die Gesamtstrategie für deine Website wird dir dabei helfen, Wege zu finden, neue Kund*innen anzuziehen und alte zu binden.

Der Launch einer neuen Website bringt viele Verantwortlichkeiten mit sich. Du musst nicht nur deine Website erstellen, sondern auch verschiedene Wege finden, um mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu kommen. Deine Website ist zwar ein effektives Marketinginstrument, aber du musst eine Online-Marketing-Strategie umsetzen, die dazu beiträgt, die Besucherzahlen auf deiner Website zu erhöhen, sobald deine neue Website online ist.

Wenn du den Start deiner neuen Website planst, musst du die Benutzer*innen berücksichtigen. Deine Kund*innen müssen an erster Stelle stehen, also gestalte deine Website immer so, dass sie ihre Erfahrungen mit deiner Marke verbessert. Überlege dir das Ziel und die verschiedenen Möglichkeiten, wie deine Website dieses Ziel unterstützen und den Besucher*innen helfen kann, zu konvertieren. Außerdem ist es wichtig, ein Content-Managementsystem zu wählen, das dir die Gestaltung, kontinuierliche Verwaltung und Optimierung deiner Website erleichtert, ohne dass du dich bei jeder Änderung an einen Web-Entwickler wenden musst.

Um möglichst effektiv zu sein, sollte es jedem Besucher auf deiner Website problemlos möglich sein, einen Weg zu den Inhalten zu finden, an denen er interessiert ist. Ein erfolgreiches Website-Erlebnis kann vom Lesen eines Blog-Beitrags, um mehr über deine Kenntnisse zu erfahren, bis hin zum Abschluss des Registrierungsprozesses, um Kunde zu werden, reichen.

Während der Entwicklung einer Website solltest du diese 10-Schritte-Checkliste beachten, um sicherzustellen, dass die Website bereit für den Start ist und Besucher und dein Unternehmen effektiv unterstützt, wenn sie online geht. Wenn deine Website bereits online ist, kannst du diese Checkliste verwenden, um auf deine bisherigen Bemühungen aufzubauen.

1. Implementiere Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Wenn du mit einem Webdesigner (oder mit einem Website-Builder) zusammenarbeitest, stellst du sicher, dass deine Website beim Start gut aussieht. Zusätzlich solltest du auch mit einem SEO-Experten zusammenarbeiten, damit deine neue Website leicht zu finden ist.

SEO ist der Prozess, die Sichtbarkeit und den Traffic deiner Website über Suchmaschinen zu erhöhen.

Selbst wenn du nicht sofort mit einem SEO-Prozess beginnen möchtest, sorgt eine SEO-freundliche Webstruktur beim Start deiner Website dafür, dass du in Zukunft nicht mehr viele Änderungen vornehmen musst.

Es gibt mehrere wichtige Elemente, die eine gute SEO ausmachen und die du vor dem Start prüfen solltest.

  • Keywords sind Wörter oder Phrasen, die eine Person in eine Suchmaschine wie Google eingibt, wenn sie nach Informationen zu einem bestimmten Thema sucht. Wenn du dir überlegst, wie Nutzer Suchmaschinen verwenden, wirst du feststellen, dass gute Keywords spezifisch und beschreibend sind. Dazu gehören in der Regel Branchen- und Klartextbegriffe, mit denen deine Zielgruppe über ihre Bedürfnisse spricht. Wenn diese Wörter oder Phrasen auf deiner Website erscheinen, finden Suchmaschinen deinen Inhalt und empfehlen ihn den Benutzern. Um die relevantesten Keywords zu ermitteln, die es zu optimieren gilt, solltest du eine Keyword-Recherche durchführen.
  • Title-Tags zeigen Suchmaschinen, worum es auf jeder Seite deiner Website geht. Sie werden außerdem verwendet, um die Überschrift zu bestimmen, die in den Suchergebnissen, in den sozialen Netzwerken und im Browser-Tab erscheint, wenn jemand deine Website besucht. Der Title-Tag sollte so erstellt werden, dass klar ist, worum es auf der Seite geht, und er sollte dafür sorgen, dass sie angeklickt wird. Auf Mailchimp-Websites kannst du ganz einfach deinen SEO-Titel für die einzelnen Seiten festlegen und du erhältst eine Vorschau von dem, was in den Suchmaschinen erscheinen wird.
  • Meta-Beschreibungen sind kurze Zusammenfassungen (vorzugsweise 160 Zeichen oder weniger) deiner Website, die unter dem Title-Tag auf der Suchergebnisseite erscheinen und dir dabei helfen, Besucher*innen zum Klicken zu animieren. Dabei sollte es sich um natürliche, einfache Keywords handeln, die beschreiben, was der Benutzer auf der Seite sehen wird. Wenn du deine Website in Mailchimp erstellst, kannst du sie auch problemlos hinzufügen, indem du das SEO-Beschreibungsformular in den Einstellungen der jeweiligen Seiten ausfüllst.
  • Interne Links verweisen auf andere Seiten auf deiner Website. Diese Links helfen Suchmaschinen dabei, die Struktur deiner Website zu bestimmen und den Benutzern die Navigation zu erleichtern, indem sie ihnen mehr Inhalte anzeigen, die für ihre Suche relevant sind. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du vor dem Start deiner Website überprüfst, ob sie problemlos funktionieren. Backlinks von anderen Websites auf deine Website sind ebenfalls wichtig.

Du solltest auch eine Google My Business-Seite einrichten, um deine lokale SEO-Strategie zu verbessern.

2. Aktiviere Global Styles

Jede Seite deiner Website sollte so aussehen und sich so anfühlen, als gehöre sie zur selben Marke. Wenn du deine Website erstellst, kannst du Global Styles verwenden, sodass die Farben, Schriftarten und Logos auf allen Seiten einheitlich sind.

3. Nutze Track with Mailchimp

Nachdem du deine neue Website veröffentlicht hast, solltest du die Anzahl der neuen Registrierungen und eindeutigen Aufrufe überwachen, damit du weißt, wer deine Zielgruppe ist, wann die Website besucht wird und was gesucht wird. Mit Track with Mailchimp kannst du diese Daten sammeln und zu deinem Website-Bericht hinzufügen.

Je nachdem, welche Gesetze für dein Unternehmen gelten, musst du die Besucher möglicherweise darüber informieren, dass sie getrackt werden, und ihnen die Möglichkeit bieten, sich abzumelden.

4. Verbinde Google Analytics

Jede Marke sollte die Details ihrer Website-Analytics kennen und wissen, wie die Besucher mit ihren Inhalten interagieren und wie die Website insgesamt abschneidet. Google Analytics ist ein kostenloses Analyse-Tool, das du verwenden kannst, um mehr über die demografische Zusammensetzung deiner Zielgruppe zu erfahren, wie viel Zeit sie auf deiner Website verbringen und welche Seiten sie am häufigsten aufrufen. Die Informationen zeigen dir, was am besten funktioniert und wo Verbesserungspotenzial besteht. Du kannst auch das Dashboard von Google Analytics verwenden, um ganz einfach deine wichtigsten Daten zu sehen.

Um mit dem Messen deiner Website-Aktivität zu beginnen, musst du unbedingt den Google Analytics-Code installieren. Viele Content-Management-Systeme ermöglichen dies mit einer Analytics-Tracking-Option, die du verwenden kannst, damit du deinen Website-Code nicht direkt bearbeiten musst.

Neben einer allgemeinen Webanalyse-Lösung ist es zudem empfehlenswert, Google Search Console für deine Website zu installieren. Dieses Google-Tool informiert dich kostenlos über die Leistung deiner Website im Google-Index und in organischen Suchergebnissen, und darüber, ob es einen defekten Link, eine XML-Sitemap oder ein Schema-Markup-Problem gibt, sowie über den Status anderer technischer SEO-Metriken.

5. Füge ein E-Mail-Registrierungsformular hinzu

Sobald du jemanden mit deiner Website angesprochen hast, ist E-Mail-Marketing eine großartige Möglichkeit, diese Konversation fortzusetzen und eine dauerhafte Beziehung aufzubauen. Stelle sicher, dass deine Website ein Registrierungsformular enthält, um E-Mail-Adressen von Besuchern zu erfassen. Wenn deine Website in Mailchimp erstellt wurde, wird diese wichtige Funktion automatisch hinzugefügt. Regelmäßige E-Mail-Kommunikationen helfen dir dabei, für deine Zielgruppe relevante Neuigkeiten und Updates zu teilen und deine Kenntnisse zu präsentieren.

Wenn sie sich das erste Mal registrieren, kannst du sie ganz einfach nach ihrem Namen und ihrer E-Mail-Adresse fragen. Um jedoch personalisierte Inhalte zu erstellen, solltest du weitere Informationen sammeln, wie z. B. Geburtstag, Wohnort oder welcher Teil deines Unternehmens sie am meisten interessiert. Diese zusätzlichen Informationen können in die zukünftige Kommunikation einfließen.

6. Sorge für einen klaren Handlungsaufruf (CTA)

Dein*e Besucher*in kann deine Gedanken nicht lesen. Stelle daher sicher, dass es einen sichtbaren CTA als Hauptbanner (oder Hero Image) auf deiner Website gibt. Ein guter CTA ist überzeugend und erläutert eindeutig die Aufgabe, die Leser ausführen sollen.

  • Der Inhalt auf dem Rest der Seite sollte in direktem Zusammenhang mit dem CTA stehen. Erläutere beispielsweise den Vorteil einer Handlung.
  • Der CTA sollte direkt, aber nicht aggressiv formuliert sein. Das Gefühl von Dringlichkeit ist hervorragend, aber sorge eher für einen motivierenden Ton, der nicht zu weit geht.
  • Verwende Befehlsverben, um zu erklären, wohin eine CTA-Schaltfläche führt. Bitte die Besucher nicht darum, „hier zu klicken”. Verwende stattdessen Phrasen wie „Mehr erfährst du in unserem Blog“, „Jetzt kaufen“, oder „App herunterladen“.

7. Optimiere für Mobilgeräte

Mobilgeräte machen mehr als die Hälfte des gesamten Web-Traffics aus, daher musst du sicherstellen, dass deine Website sowohl auf Mobilgeräten als auch auf dem Desktop gut anzeigbar und leicht zu finden ist.

Beim SEO für Mobilgeräte sind gute Inhalte und Links wichtig, aber auch andere Elemente müssen berücksichtigt werden, wie z. B.:

  • URL-Rendering: So sieht eine URL in der Adressleiste aus.
  • Seiten-Rendering: So wird der HTML-Code visuell interpretiert.
  • Auf Mobilgeräte ausgerichtete Mark-ups: der Code, mit dem eine Seite von einer Suchmaschine gefunden wird.

8. Füge eine Benachrichtigungsleiste hinzu, um CCPA-konform zu sein

Laut dem kalifornischen Datenschutzgesetz California Consumer Privacy Act (CCPA) müssen gewinnorientierte Unternehmen, die Daten von in Kalifornien ansässigen Personen sammeln, jegliche Datenerfassung offenlegen und Anfragen zum Löschen dieser Daten nachkommen. Dein Unternehmen muss zwar nicht im Golden State ansässig sein, dennoch können Benutzer aus Kalifornien deine Website besuchen – und darauf solltest du vorbereitet sein.

Auch wenn du keine personenbezogenen Daten verkaufst, musst du auf deiner Homepage einen klaren, sichtbaren Benachrichtigungslink einfügen, der besagt: „Verkaufen Sie meine personenbezogenen Daten nicht“. Über diesen Link sollten Besucher zu einer Landingpage gelangen, auf der sie ihre Daten löschen können. Alle in Mailchimp erstellten Websites enthalten automatisch eine Cookie-Benachrichtigungsleiste, mit der die Besucher das Cookie-Tracking aktivieren oder deaktivieren können.

Um mit dem Messen deiner Website-Aktivität zu beginnen, musst du unbedingt den Google Analytics-Code installieren. Viele Content-Management-Systeme ermöglichen dies mit einer Analytics-Tracking-Option, die du verwenden kannst, damit du deinen Website-Code nicht direkt bearbeiten musst.

Die Datenschutzrichtlinie deiner Website sollte auch leicht zu finden sein und Informationen über die Art der erfassten Daten, die Verwendung personenbezogener Daten und eine Beschreibung der Benutzerrechte enthalten.

9. Teste alles

Bevor du deine Website der Welt präsentierst, solltest du alles testen und mit einem Usability-Test beginnen.

  • Überprüfe die Links. Nimm dir die Zeit und teste, ob alle deine Hyperlinks, sowohl die internen als auch die externen, funktionieren.
  • Teste wie deine Website in verschiedenen Browsern aussieht. Stelle mithilfe von Browsertests sicher, dass sowohl auf dem Desktop als auch auf Mobilgeräten alles, von den Schriftarten bis hin zu den Formularen, korrekt dargestellt wird. Wenn du nicht die Zeit hast, dies manuell durchzuführen, kannst du einen Dienst wie BrowserStack verwenden.
  • Führe einen Geschwindigkeitstest der Website durch. Die Ladegeschwindigkeit der Seiten ist ein Ranking-Faktor bei Google-Suchen und die Wahrscheinlichkeit, dass Verbraucher*innen etwas kaufen, ist geringer, wenn eine Seite langsam lädt. Die Geschwindigkeit einer Website kann von zahlreichen Faktoren wie Plug-ins oder großen Bildern beeinträchtigt werden.
  • Stelle sicher, dass deine Formulare funktionieren. Wenn du ein E-Mail-Registrierungsformular auf deiner Website hast, und das solltest du, dann versuche, dich mit deiner eigenen Adresse anzumelden, um herauszufinden, ob alle mit diesem Vorgang verbundenen automatisierten Nachrichten, wie beispielsweise Begrüßungsmails, richtig ankommen. Vergewissere dich außerdem, dass Eingaben in sämtlichen Kontakt- oder Feedbackformularen ohne Probleme möglich sind.
  • Lies den Inhalt deiner Website Korrektur. Sorge dafür, dass Freund*innen und Kolleg*innen die Seite besuchen und alles überprüfen, bevor sie das erste Mal online geht. Lass sie die Texte lesen, um sicherzustellen, dass sie leicht zu verstehen und frei von Tippfehlern sind.

10. Bewirb deine Website

Nachdem deine Website jetzt bereit für den eigentliche Zweck ist, verwende die All-in-one-Marketingplattform von Mailchimp, um sie bekannt zu machen. Marketing ist der Schlüssel zur Steigerung des Bekanntheitsgrades und es gibt viele Möglichkeiten, wie du neue Besucher für deine Website gewinnen kannst.

  • Soziale Medien. Teile Links auf all deinen sozialen Kanälen und investiere in gezielte kostenpflichtige Social-Media-Werbung, um neue Mitglieder mit spezifischen Kriterien für deine Zielgruppe zu finden, z. B. Personen in deiner Umgebung oder mit gemeinsamen Interessen.
  • Anreize. Erstelle einen Aktionscode für Personen, die deine Website besuchen, um einen Vorteil wie kostenlosen Versand, einen speziellen Download oder einen Rabatt zu erhalten, wenn sie sich für deine E-Mail-Liste registrieren. Wettbewerbe sind auch eine großartige Möglichkeit, um für Spannung zu sorgen und den Traffic zu steigern.
  • Automatisierung. Nachdem sich ein*e Besucher*in für deine E-Mail-Liste registriert hat, könnten automatisierte E-Mails dafür sorgen, dass der Person deine Marke im Gedächtnis bleibt und sie deine Website auch zukünftig besucht. Diese Benachrichtigungen können durch Events ausgelöst werden, wie zum Beispiel den ersten Besuch auf deiner Website, den Geburtstag, Feiertage, Verkäufe, Erinnerungen daran, zurückzukehren und etwas zu kaufen, das sich noch im Warenkorb befindet, und mehr.

Wieviel kostet es, eine Website aufzubauen?

Die Kosten des Aufbaus einer Website hängen von deinem Unternehmen ab, seinem Budget und wie die Website eingerichtet werden soll. Wenn du die Website selbst designst und erstellst, kannst du Tausende von Dollar sparen. Wenn du jedoch eine Marketingagentur engagierst, musst du mindestens 10.000 USD ausgeben. Du kannst mit freiberuflichen Webdesigner*innen und -entwickler*innen zusammenarbeiten, um deine Kosten zu senken, aber Agenturen werden zehntausende von Dollar kosten, um eine neue Website zu erstellen. Faktoren, die die Kosten einer Website beeinflussen:

Vorabkosten

Eine Website zu erstellen und zu pflegen, ist mit einigen Vorabkosten verbunden, darunter Domains, Hosting und SSL-Zertifikate.

Webdesign

Wenn du einen Website-Builder verwendest, brauchst du keine*n Webdesigner*in. Webdesigner*innen können jedoch die Nutzererfahrung und die Funktionalität deiner Website verbessern. Darüber hinaus können sie die Konversionsraten verbessern, weil sie die psychologischen Beweggründe der Verbraucher*innen verstehen und die richtigen Farben und Pfade verwenden können, um Besucher*innen durch Design in zahlende Kundschaft umzuwandeln.

Webentwicklung

Um es noch einmal zu erwähnen, wenn du einen Website-Builder verwendest, musst du nichts über Code wissen. Webentwickler*innen können jedoch auch die Nutzererfahrung verbessern und sicherstellen, dass die Navigation auf der Website funktioniert. Sie sind vollständig für die Leistung der Website verantwortlich und können dir dabei helfen, komplexere Designs im Web richtig aussehen und funktionieren zu lassen, wenn Vorlagen von Website-Buildern das nicht können. Mit Webentwickler*innen hast du mehr Gestaltungsmöglichkeiten, denn sie machen alles für deine Website möglich.

Pflege der Website

Die Pflege der Website stellt sicher, dass deine Website immer gut funktioniert. Webentwickler*innen können für die Pflege verantwortlich sein und sicherstellen, dass deine Website sicher ist und schnell lädt.

Copywriting

Deine Website kann noch so gut gestaltet und mit schönen Bildern versehen sein – es wird schwer sein, Besucher*innen zu konvertieren, wenn du keine Verkaufstexte auf einer Seite hast, die beschreiben, warum sie deine Produkte oder Dienstleistungen kaufen sollten. Copywriting erweckt deine Marke zum Leben und trägt dazu bei, die Besucher*innen deiner Website zu informieren.

Marketing

Selbst wenn deine Website fertiggestellt ist, brauchst du Mittel, um Besucher*innen anzulocken. SEO kann dazu beitragen, mehr organischen Traffic zu generieren, aber du solltest auch andere Marketingmöglichkeiten in Betracht ziehen, wie z. B. bezahlte Werbung, um mehr Traffic und Konversionen von deiner Website zu erhalten.

Wann ist die beste Zeit, eine neue Website zu launchen?

Den Zeitpunkt für den Launch einer neuen Website festzulegen, ist ebenso wichtig wie die Gestaltung und Entwicklung der Website selbst. Erstelle vor dem Launch deiner Website einen Plan, wann du die Website testen und wann du sie der Öffentlichkeit zugänglich machen willst. Du solltest nicht nur den Launch bedenken, sondern auch viele interne Prozesse, die du vor dem Launch sicherstellen solltest. Das solltest du beachten, bevor du eine Website launchst:

  • Benutzertests: Deine Website intern zu testen, stellt sicher, dass alles richtig funktioniert, bevor sie von echten Kund*innen genutzt wird.
  • SEO: SEO sollt auf allen bestehenden Seiten umgesetzt sein, damit du möglichst bald ein gutes Ranking erzielst.
  • Werbung zum Launch: Wenn du mehr Besucher*innen haben willst, dann solltest du um die Zeit des Launches Werbung schalten.
  • Externe Kommunikation, um Kund*innen zu informieren: Wenn der Launch deiner Website den regulären Geschäftsbetrieb unterbricht, informiere deine Kundschaft, damit sie weiß, dass die Website möglicherweise für kurze Zeit nicht erreichbar ist.
  • Tageszeit: Launche deine Website am besten zu einer Zeit, wenn weniger Geschäft zu erwarten ist und deine Website weniger Traffic hat.

Vermeide es, deine Website an einem Freitag zu launchen oder wenn viele Besucher*innen zu erwarten sind. Letztendlich solltest du zu einem Zeitpunkt launchen, zudem es weniger Benutzer*innen auf deiner Website gibt, damit du sie richtig testen und eventuelle Probleme lösen kannst, bevor viel Traffic auftritt. Wenn du eine bestehende Website hast, kannst du deine Analysen überprüfen, um zu sehen, zu welcher Tageszeit die wenigsten Besucher*innen kommen, und den Launch zu diesem Zeitpunkt planen. Meist musst du nachts launchen, wenn dein Unternehmen geschlossen ist.

Wie solltest du den Launch einer neuen Website ankündigen?

Es gibt viele Möglichkeiten, den Launch deiner neuen Website anzukündigen. Wie du deine Website vermarktest, hängt von deinem Geschäft und seiner Kundschaft ab. Folgende Möglichkeiten gibt es, den Launch einer neuen Website anzukündigen:

  • Social-Media-Marketing: Die Veröffentlichung von Beiträgen in den sozialen Medien ist eine kostenlose Möglichkeit, um deine neue Website bekannt zu machen. Wenn du eine robuste Marketingstrategie hast, kannst du von den sozialen Medien qualifizierte Kundschaft auf deine Website bringen.
  • Pressemitteilung: Wenn deine neue Website deiner Kundschaft einen Vorteil bietet oder etwas Einzigartiges, das kein anderes Unternehmen hat, kannst du dies der Presse in einer Pressemitteilung mitteilen.
  • E-Mail-Marketing: Wenn du eine Liste von Abonnent*innen hast, kannst du den Launch deiner neuen Website mit einer E-Mail ankündigen, in der du sie darüber informierst, was sich geändert hat und wie sich eine neue Website auf ihre Geschäftsbeziehungen mit deiner Marke auswirken kann.
  • Werbung für Angebote: Die beste Möglichkeit, um mehr Besucher*innen auf deine Website zu locken, ist, ihnen eine Gegenleistung zu bieten. Du kannst ein Angebot in den sozialen Medien oder per E-Mail bewerben, um mehr Besucher*innen auf deine Website zu bekommen und schnell Konversionen zu erzielen.
  • E-Mail-Kampagnen: Wenn dein Unternehmen noch keine Website hatte, könntest du den Launch einer neuen Website mit traditionellen Marketingmethoden wie Werbebriefen ankündigen. Füge jedem Werbebrief einen QR-Code hinzu, damit deine Kundschaft deine Website leicht über ihr Smartphone findet.

Veröffentliche ein Ziel für deine Zielgruppe

Befolge diese Best Practices und du erhältst eine Website, die deine Markenpersönlichkeit widerspiegelt und jedem deiner Zielgruppenmitglieder einen Platz gibt, um mit dir zu interagieren. Eine Website schafft das Potenzial für eine langfristige Beziehung zu deiner Zielgruppe, die für beide Seiten funktioniert.

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