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E‑Commerce Website Design Tipps

Erhöhe deine Verkaufszahlen mit einer Website, die nicht nur gut aussieht, sondern auch äußerst bedienfreundlich ist.

Ein eigenes Online-Unternehmen zu starten, kostet mittlerweile nicht mehr viel und ist auch nicht schwer. Daher ist es auch kein Wunder, dass E-Commerce-Verkäufe Jahr für Jahr steigen. Jüngste Daten zeigen, dass der E-Commerce im Einzelhandel weltweit einen Umsatz von mehr als 5 Billionen US-Dollar erzielt.

Online wird zweifellos viel Geld ausgegeben. Und wenn du gerade erst ein E-Commerce-Unternehmen gegründet hast, fragst du dich sicher, wie du diese Kunden erreichen kannst. Bei so vielen zu berücksichtigenden Aspekten deiner Website und deines Online-Shops kann es jedoch schwierig erscheinen, zu entscheiden, wo der Schwerpunkt liegen soll – aber das muss nicht sein.

Es ist immer eine gute Idee mit dem Design deiner E-Commerce-Website zu beginnen. Du brauchst eine ansprechende, unkomplizierte Website, die für Kunden leicht zu nutzen ist. Das macht es ihnen letztlich leichter, etwas zu kaufen.

Was ist eine E-Commerce-Website?

Wenn du eine E-Commerce-Website erstellen möchtest, ist es wichtig, dass du weißt, was man unter einer E-Commerce-Website versteht. Im Grunde ist es eine Website, die Produkte und Dienstleistungen online verkaufen soll. Wenn du jemandem die Möglichkeit gibst, Produkte und Dienstleistungen direkt auf deiner Website zu kaufen, hast du eine E-Commerce-Website.

Es gibt mehrere wichtige Aspekte, die du berücksichtigen musst, wenn du eine E-Commerce-Website einrichten möchtest. Natürlich musst du es potenziellen Kunden so einfach wie möglich machen, die Produkte und Dienstleistungen zu finden, die sie benötigen. Wenn jemand nur mit viel Mühe findet, was er kaufen möchte, wird er wahrscheinlich eine andere Website aufsuchen.

Da du nun ein gutes Verständnis dafür hast, was eine E-Commerce-Website ist, möchten wir dir einige Tipps zum Thema E-Commerce geben. Welche Schritte solltest du unbedingt befolgen, wenn du das Beste aus deiner E-Commerce-Website herausholen möchtest?

Effektives E-Commerce-Website-Design

Erfolgreiche E-Commerce-Website-Designs funktionieren aus verschiedenen Gründen gut. Zunächst einmal legen sie den Schwerpunkt auf Benutzerfreundlichkeit, um ein angenehmes Online-Einkaufserlebnis zu schaffen.

  • Benutzererfahrung
  • Plattformübergreifende Anpassungsfähigkeit
  • Website-Layout und visuelles Design

Die effektivsten E-Commerce-Designs sind übersichtlich, verständlich und benutzerfreundlich. Und der erste Schritt auf dem Weg dorthin ist ein unkompliziertes Design.

Tipp 1: Weniger ist mehr

Es ist zwar verlockend, einer Website viele interaktive Features oder Grafiken hinzuzufügen, aber diese können deine Kunden überfordern und vertreiben.

Beim Designen von E-Commerce-Websites ist Einfachheit das A und O. Niemand möchte sich durch 5 Seiten klicken, eine Million Pop-ups sehen oder nach einem nicht vorhandenen Navigationsmenü suchen. Designfehler wie diese führen zu verlorenen Kunden – und das spiegelt sich in schlechten Verkaufszahlen wider.

Gestalte dein Design aus der Sicht eines Endnutzers. Würde dich die Navigation auf deiner Seite frustrieren? Findest du alles, was du brauchst, mit einem oder zwei Klicks? Sind Menüs und Buttons klar und deutlich lesbar gekennzeichnet? All das sind Überlegungen, die du bei der Gestaltung deines Shop-Designs berücksichtigen solltest.

Zeige dem Kunden dein Produkt, beschreibe es klar und deutlich und lass ihn wissen, wie er einen Kauf tätigen kann.

Tipp 2: Nutze Bilder und Farben zu deinem Vorteil

Große, hochwertige Bilder sind eine großartige Möglichkeit, deine Produkte auf einer Website mit einfachem Design zu präsentieren – lass die Bilder für sich selbst sprechen. Sie ziehen die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich und wecken ihr Interesse an weiteren Informationen.

Bilder erhöhen die Konversionsrate – manchmal um bis zu 40 % – daher ist es wichtig, dass sie an vorderster Front stehen. Kunden wollen wissen, was sie erhalten, und das Produkt aus möglichst vielen Blickwinkeln sehen, bevor sie es kaufen. Klare, professionelle Fotos deines Produkts bauen Vertrauen auf.

Durch die Verwendung von Farbpsychologie in deinem Design kannst du deine Kunden zum Kauf anregen. Alles, von der Farbe deines Hintergrunds bis hin zu dem Farbton, den du für einen Button festlegst, kann die Konversionsrate beeinflussen.

Bestimmte Farben wecken bestimmte Emotionen bei Personen, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht. In manchen Kulturen kann Blau das Gefühl von Vertrauen steigern. Rot kann Energie, Leidenschaft und Gefahr signalisieren. Farben können auch etwas über die Eigenschaften deiner Marke vermitteln.

  • Ton: Überlege dir, wie der Ton deiner Marke ist – das könnte alles von drollig über ernst bis hin zu skurril sein.
  • Mehrwert: Farben wie schlichtes Schwarz und glänzendes Gold können dazu verwendet werden, Luxus zu vermitteln.
  • Ära: Einige Farben vermitteln ein Vintage- oder futuristisches Gefühl.

Wenn Farbe und Bilder sich als Teil deines Designs ergänzen, kann dies sowohl Emotionen wecken als auch zum Handeln motivieren.

Tipp 3: Optimiere deine Website für Mobilgeräte und mache sie schnell

Jeder weiß, dass heutzutage mehr Benutzer denn je mit ihren Mobilgeräten im Internet surfen. Manche Personen besitzen nicht einmal mehr einen eigenen Computer oder Laptop – ihre Smartphones sind ihre einzige Quelle für den Internetzugriff. Jüngere Kunden, vor allem in der Altersgruppe der Generation Z, surfen häufiger auf ihren Mobilgeräten.

Wenn deine Website auf Mobilgeräten schlecht funktioniert oder gar nicht erst lädt, resultiert das in Umsatzeinbußen. Die Leute werden die Nase voll haben und auf eine andere Website klicken.

Deine Website sollte sich beim Laden an die Größe des Smartphone-Bildschirms anpassen und die Bilder sollten alle ordnungsgemäß dargestellt werden. Navigationslinks und -buttons sollten genauso gut und intuitiv auf Mobilgeräten wie auf einem Laptop oder Desktop-Computer funktionieren. Du solltest sichergehen, dass du die Funktionalität und das klare Aussehen deiner Desktop-Website aufrecht erhältst – insbesondere auf deiner Bezahlseite.

Deine Website sollte auch schnell sein. Eine langsame Seite veranlasst die Benutzer, ein Urteil über deine Website und möglicherweise deine Marke zu fällen, bevor sie auch nur ein einziges Produkt gesehen haben.

Um langsame Ladezeiten zu vermeiden, solltest du dich für ein minimalistisches E-Commerce-Design entscheiden und die Elemente, die du auf der Website verwendest, bewusst wählen. Vermeide es, die Website deines E-Commerce-Shops mit interaktiven Grafiken oder sinnlosen Textblöcken zu überfüllen. Sie verlangsamen deine Ladezeiten. Verwende gute Bilder, stelle aber sicher, dass sie nicht in den datenintensivsten Dateiformaten vorliegen. Qualitativ hochwertige JPG-Bilder werden im Internet gut dargestellt, während das Laden riesiger PNG-Dateien länger dauert.

Tipp 4: Gestalte den Zahlvorgang einfach und nahtlos

Um mit dem Online-Verkauf zu starten, musst du Onlinekäufer die Möglichkeit geben, Artikel einem virtuellen Warenkorb hinzuzufügen. Auf diese Weise können die Leute sehen, was sie kaufen möchten, bevor sie bezahlen.

In einem physischen Geschäft ist es einfach, einen Blick in den Warenkorb zu werfen, um zu sehen, was drin ist. Im Internet klicken die Leute einfach etwas an. Sie wissen vielleicht gar nicht, ob der Artikel dem Warenkorb tatsächlich hinzugefügt wurde, daher musst du ihnen ermöglichen, ganz einfach zu prüfen, was sich bereits im Warenkorb befindet.

Es sollte selbstverständlich sein, muss allerdings immer wieder erwähnt werden: Achte darauf, dass deine Kunden keine Probleme auf der Bezahlseite haben. Du investierst viel Zeit und Aufwand in eine Website, die Kunden zur Ziellinie bringt. Achte darauf, dass sie diese auch überqueren.

Gib Kunden die Möglichkeit, den Bestellvorgang als Gast abzuschließen. Stelle sicher, dass sie nur wenige Datenfelder ausfüllen und nur die notwendigsten Informationen angeben müssen. Beschrifte diese Datenfelder eindeutig. Lass Kunden in ihrem Einkaufswagen eine Produktvorschau mit einer Beschreibung sehen, damit sie überprüfen können, was sie kaufen.

Eines der wichtigsten Elemente deines E-Commerce-Website-Designs ist die Zahlungsseite. Du musst sicherstellen, dass du so viele Zahlungsmethoden wie möglich akzeptierst, wenn du möchtest, dass Kunden die Artikel im Warenkorb auch wirklich kaufen. Es ist sehr einfach, Käufe einfach abzubrechen und irgendwo anders hinzugehen. Wenn deine Kaufabbruchrate hoch ist, kann das daran liegen, dass du nicht genügend Zahlungsmethoden akzeptierst.

Deine Zahlungsseite sollte kurz und einladend sein. Wenn zu viele Felder ausgefüllt oder zusätzliche Seiten durchgeklickt werden müssen, neigen die Kunden dazu, den Kaufvorgang abzubrechen.

Warte auch nicht bis zum Ende des Zahlvorgangs, um jemandem zu sagen, welche Versand- oder sonstigen Gebühren mit dem Kauf verbunden sind. Wenn Kunden den ganzen Weg bis zur Schaltfläche „Kauf bestätigen“ zurücklegen und dann eine Gesamtsumme sehen, die viel höher ist, als sie erwartet haben, kommt das als unehrlich rüber und führt zum Abbruch des Kaufvorgangs.

Kommuniziere deutlich, welche Versandoptionen verfügbar sind und mit welchen Kosten sie verbunden sind. Fasse deine Rückgabe- und Rückerstattungsrichtlinien auf deiner Bezahlseite zusammen, damit Kunden genau wissen, was sie erwartet, wenn sie ein Produkt zurückgeben müssen. Zu wissen, dass eine Richtlinie existiert, gibt dem Benutzer ein wenig zusätzliche Sicherheit und verleiht deiner Website mehr Glaubwürdigkeit.

Die Kunden sollten wissen, welche Informationen du von ihnen für das Zusenden des Produkts brauchst, warum du sie benötigst und wie du diese schützt. Gestalte diesen Prozess anschließend reibungslos.

Tipp 5: Nutze Rezensionen und Erfahrungsberichte

Einer der ersten Schritte, die Verbraucher unternehmen, wenn sie ein neues Produkt erforschen, ist das Lesen von Rezensionen. Was halten andere Personen von dem Produkt? Was halten ihre Freunde davon? Wie war ihre Erfahrung mit deinem Unternehmen als Ganzes? Das ist die Art von Informationen, die Nutzer sehen sollten.

Füge ein Bewertungssystem hinzu und bitte Kunden, ehrliche Rezensionen zu hinterlassen. Natürlich solltest du versuchen, so viel positives Feedback wie möglich zu erhalten. Wenn man eine Reihe von 4- und 5-Sterne-Rezensionen sieht, stärkt das das Vertrauen in jemanden sehr. Und Personen, die dir vertrauen, sind viel eher bereit, für dein Produkt oder deine Dienstleistung zu bezahlen.

Veröffentliche auch Erfahrungsberichte auf deiner Website. Füge sie deinem Blog oder der Bezahlseite hinzu. Füge Bilder deiner Kunden zu ihren Erfahrungsberichten hinzu, wenn du kannst. Eine gute Rezension von jemandem mit einem echten Gesicht, nicht nur von einem Avatar, trägt viel dazu bei, Vertrauen bei neuen Kunden aufzubauen.

Eine weitere Möglichkeit, Vertrauen aufzubauen, besteht darin, eine leicht auffindbare FAQ-Seite in dein E-Commerce-Website-Design zu integrieren. Beantworte dort die am häufigsten gestellten Fragen deiner Kunden. Nimm diese Seite in die oberen und unteren Navigationsmenüs auf und verlinke sie gegebenenfalls auf anderen Bereichen deiner Website. Du kannst auch darüber nachdenken, ein Forum einzurichten, damit auch andere erfahrene Nutzer auf die Fragen antworten können.

Tipp 6: Liste deine besten Produkte ganz oben auf der Website auf

Wenn du nach Tipps für das Design von Produktseiten suchst, musst du sicherstellen, dass du die besten Produkte auf deiner Website in den Vordergrund stellst. Es gibt einen Grund dafür, warum einige deiner Produkte beliebter sind als andere, und du musst sicherstellen, dass deine Bestseller ganz oben auf der Seite erscheinen. Auf diese Weise sehen die Leute diese Produkte zuerst und du kannst von deinen beliebtesten Artikeln profitieren.

Aber woher weißt du, welche deiner Produkte die besten sind? Du denkst vielleicht, dass das Gesamtverkaufsvolumen der beste Weg ist, um diese Frage zu beantworten, aber es könnte sein, dass du mit einigen Produkten mehr Umsatz machst, weil sie schon länger auf dem Markt sind. Oder weil sie teurer sind.

Du solltest die Produkte, die den Kunden am besten gefallen, auf deiner Website in den Fokus stellen. Wenn du zum Beispiel feststellst, dass einige Produkte bessere Bewertungen bekommen als andere, ist es eine gute Idee, vor allem diese zu bewerben. Du könntest sie mit bestimmten Farben hervorheben oder die Größe des Produktbildes optimieren. Wenn du mehr Besucher zu deinen beliebtesten Artikeln leiten kannst, kannst du ggf. auch leichter mehr Umsatz auf deiner Website generieren.

Tipp 7: Verwende ein Anmeldeformular als Pop-up auf der Website

Außerdem solltest du ein Anmeldeformular als Pop-up-Fenster auf deiner Website verwenden. Es stimmt zwar, dass manche Menschen von Pop-up-Nachrichten genervt sind, aber es ist ein sehr effektives Marketinginstrument im E-Commerce. Das Formular muss nicht kompliziert sein. Es reicht aus, wenn du nur nach dem Namen und der E-Mail-Adresse einer Person fragst. Wenn das Ausfüllen nur einige Minuten in Anspruch nimmt, ist es unwahrscheinlicher, dass deine Besucher frustriert sein werden.

Du musst diese Informationen von deinen Besuchern erheben, da du sie Zukunft ggf. kontaktieren möchtest. Nicht jeder, der deine E-Commerce-Website besucht, wird auch etwas kaufen. Zu einem späteren Zeitpunkt wäre also auch Wiedervermarktung eine Option. Das bedeutet, dass du Besucher vielleicht an die Produkte und Dienstleistungen erinnern möchtest, die sie sich angesehen haben, als sie deine Website besucht haben. Du weißt, dass sie bereits an den Produkten und Dienstleistungen interessiert sind, die du anbietest. Andernfalls hätten sie deine Website schließlich nicht besucht.

Wenn du sie in Zukunft erreichen kannst, kannst du Verkäufe vielleicht schneller abschließen. Du könntest beispielsweise ein Pop-up-Fenster verwenden, um die Kontaktdaten der Personen zu erfassen, die deine Website besuchen.

Tipp 8: Achte auf SEO

Bei digitalem Marketing, insbesondere im Zusammenhang mit einer E-Commerce-Website, darf man die Bedeutung von SEO nicht unterschätzen. SEO steht für Suchmaschinenoptimierung. Dabei wird deine Website an die Anforderungen von Suchmaschinen angepasst. Wenn du mehr Website-Traffic generieren möchtest, musst du dein Ranking in den Suchergebnissen verbessern. Das Ergebnis ist, dass mehr Personen deine Website besuchen werden, du mehr Leads erfassen und mehr Umsatz erzielen kannst.

Wir haben einige wichtige Tipps, mit denen du deine SEO-Praktiken optimieren kannst. Dazu gehören die folgenden:

  • Konzentriere dich auf die wichtigsten Wörter und Ausdrücke. Du musst herausfinden, welche Begriffe für deine Branche am relevantesten sind, und sie auf deiner Website verwenden.
  • Gliedere deine Produktbeschreibungen. Du musst Schlagwörter und Ausdrücke in deinen Produktbeschreibungen verwenden, sie sollten aber nicht zu lang sein. Andernfalls könntest du deine Besucher vergraulen.
  • Investiere in SEO-Tools. Du musst herausfinden, welche Tools in deiner Branche am bedeutendsten sind, und dann musst du sie einsetzen, um die Leistung deiner Website zu optimieren.

Wenn du dich von Zeit zu Zeit mit SEO beschäftigst, kannst du dein Ranking in den Suchergebnissen einfach verbessern, was dir wiederum dabei helfen kann, deine Online-Präsenz zu steigern.

Tipp 9: Aktualisiere deine Bilder

Du musst deine Bilder von Zeit zu Zeit aktualisieren. Jeder kennt die Redewendung: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und diese ist vor allem im E-Commerce zutreffend.

Selbst wenn du der Meinung ist, dass deine Produkte gute Ergebnisse erzielen, solltest du deine Bilder aktualisieren. So werden Besucher die Bilder nicht einfach überfliegen, wenn sie deine Website besuchen. Wenn sie nämlich das Gefühl haben, dieses Bild schon mehrmals gesehen zu haben, schauen sie nicht mehr genau hin und scrollen weiter. Selbst wenn es sich um dasselbe Produkt handelt, kann ein neues Bild dafür sorgen, dass Besucher es für ein neues Produkt halten.

Wenn du deiner Website Bilder hinzufügst, signalisierst du Suchmaschinen auch, dass die Website noch aktiv ist. Wenn du deine Bilder nicht aktualisierst, kann es sein, dass Suchmaschinen glauben, dass deine Website deaktiviert ist. Infolgedessen kann es sein, dass du im Suchmaschinen-Ranking nach hinten rutschst. Wenn du im Ranking an der Spitze bleiben möchtest, musst du deine Bilder aktualisieren. Es ist auch eine gute Idee, ein paar Videos zu deiner Website hinzufügen. So kannst du dich von der Konkurrenz abheben.

Tipp 10: Erleichtere das Scannen deiner Inhalte

Niemand wird alles auf deiner E-Commerce-Website lesen, stelle also sicher, dass deine Inhalte leicht verständlich sind. So können deine Besucher sich das heraussuchen, was für ihre Bedürfnisse am wichtigsten ist. Wenn Besucher zu viel Zeit damit verbringen müssen, nach bestimmten Seiten und Produkte auf deiner Website zu suchen, werden sie sich woanders umsehen. Geschwindigkeit ist das A und O. Einige möchten deinen Shop nach dem Kaufprozess sofort wieder verlassen.

Du hast mehrere Möglichkeiten, um deinen E-Commerce-Shop durchsuchbar zu machen. Du kannst Header verwenden, die bestimmte Teile deiner Website eindeutig angeben. Du kannst auch verschiedene Farben verwenden, deine Besucher leichter sehen, wohin sie als Nächstes müssen. Wenn du verschiedene Arten von Produkten verkaufst, solltest du sie in Kategorien unterteilen. Auf diese Weise können deine Besucher die Website schnell durchsuchen und die gewünschte Kategorie finden.

Wenn du kurze Absätze verfasst, mehrere Header verwendest und Aufzählungen einfügst, machst du deine Inhalte durchsuchbar. Dies erleichtert es Suchmaschinen, deine Website zu kategorisieren, und Besucher können leichter finden, wonach sie suchen. Dies kann einen erheblichen Unterschied machen, wenn du nach Möglichkeiten suchst, die Bounce-Rate zu reduzieren und die Konversionsrate zu erhöhen. Überprüfe deine Website von Zeit zu Zeit, um sicherzustellen, dass Benutzer diese leicht durchsuchen können.

Erstelle eine E-Commerce-Website im Sinne deiner Kunden

Es ist ganz einfach, eine Website zu erstellen. Es ist schwieriger, diese Website zu einer schönen und intuitiven Erfahrung für den Benutzer zu machen. Aber der zusätzliche Aufwand für das Design von E-Commerce-Websites zahlt sich aus.

Hol dir Inspiration von deinen bevorzugten Produkt-Websites und achte besonders auf die, die ein einfaches, klares Design verwenden. Versuche anschließend, diesen Stil in deinen eigenen E-Commerce-Shop einzubauen.

Wenn du bereit bist, deinen Online-Shop zu erstellen oder zu aktualisieren, solltest du ein Unternehmen in Erwägung ziehen, das es dir ermöglicht, die verschiedensten Aspekte deines Unternehmens an einem zentralen Ort zu verwalten. Ein Mailchimp-Shop bietet dir alle Marketing- und Commerce-Funktionen, die du brauchst, um schnell mit dem Verkauf zu beginnen.

Wenn du bereits einen Online-Shop hast, erleichtert die Verwendung von E-Commerce-Integrationen die Verbindung zu Marketingplattform und hilft dir, potenzielle Kunden in zahlende Kunden zu verwandeln. Unser Creative Assistant kann deine Website verwenden, um ansprechende, markengerechte Designs für deine Multichannel-Kampagnen zu erstellen. Dann kannst du diese Website mithilfe von Features wie unserem Customer Journey Builder, Social-Media-Beiträgen und E-Mails fachmännisch an deine Zielgruppe vermarkten, um mehr Umsatz zu erzielen.

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