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So erstellst du eine E‑Commerce‑Website

Du musst eine Website für deinen Online‑Shop erstellen? In diesem Leitfaden erfährst du, wie du eine E‑Commerce‑Website erstellst, die zur Wiederkehr einlädt.

E-Commerce-Websites gewannen an Popularität, als Amazon 1995 seine Website einführte. Seitdem hat sich viel verändert, aber eine Sache, die floriert, ist der Wunsch (und manche sagen vielleicht auch die Notwendigkeit), online einzukaufen.

Wenn du dich fragst, wie du einen erfolgreichen Online-Shop aufbauen kannst, hilft dir dieser Leitfaden zu verstehen, was E-Commerce-Websites von anderen Arten von Websites unterscheidet, was du benötigst, um eine zu erstellen, wie du einen Hosting-Anbieter auswählst und wie du den kurz- und langfristigen Erfolg deines Online-Shops sicherstellen kannst.

Wähle einen Domain-Namen

Dein Domain-Name ist der Name deiner Website – er wird in die Adressleiste des Browsers eingeben, um auf deine Website zuzugreifen. Er besteht aus zwei Teilen, dem Namen selbst und einem Suffix oder einer Erweiterung, die darauf folgt. Bei „mailchimp.com“ ist „mailchimp“ der Name und „.com“ das Suffix.

Als Namen wählst du am besten deinen Firmennamen (falls dieser Domain-Name verfügbar ist) oder einen, der deinem Firmennamen sehr nahe kommt oder stark darauf anspielt. Für manche Unternehmen ist es sinnvoll, ein Akronym zu verwenden: hierbei setzt sich der Domain-Name aus den ersten Buchstaben jedes Wortes des Unternehmens zusammen. Andere entscheiden sich zum Beispiel dafür, den Namen ihres Unternehmens abzukürzen und diese Kurzform als Domain-Namen zu verwenden.

Es kann einfacher sein, einen Domain-Namen zu erhalten, der mit deinem Firmennamen übereinstimmt, wenn du ein anderes Suffix als „.com“ wählst, da es bereits so viele „.com“-Websites gibt. Das Gleiche kann auch für „.net“ oder „.org“ gelten, da diese ebenfalls sehr beliebt sind. Aber keine Sorge – es gibt Hunderte von anderen Erweiterungen, aus denen du wählen kannst. Da du möchtest, dass sich deine potenziellen Kunden an deine Webadresse erinnern, einschließlich der richtigen Erweiterung, solltest du keine wählen, die zu lang oder zu obskur ist.

Achte vor allem darauf, dass dein Domain-Name leicht zu merken und zu teilen ist. Wenn du einen Namen wählst, der sehr komplex ist, wird es für potenzielle Kunden schwieriger, direkt auf deine Website zuzugreifen, was zu Umsatzeinbußen führen kann.

So bekommst du einen Domain-Namen

Du kannst eine Domain von einem Domain-Registrar kaufen. Dieser registriert deinen Domain-Namen unter deiner Identität oder deinem Unternehmen und verhindert, dass andere Personen denselben Domain-Namen erhalten.

Manche Menschen kaufen auch zusätzliche Erweiterungen mit demselben Basis-Domain-Namen. Du kannst dich zum Beispiel dafür entscheiden, nicht nur das Suffix „.com“ zu kaufen, sondern auch „.net“, „.org“, „.biz“, und „.tv“, um sicherzustellen, dass ein Kunde, der das falsche Suffix eingibt, trotzdem auf die richtige Seite weitergeleitet wird.

Dein Hosting-Anbieter stellt dir den Platz zur Verfügung, den deine Website für ihren Online-Auftritt braucht. Denk daran, dass einige Website-Builder, einschließlich Mailchimp, Hosting für dich bereitstellen können. Bevor du mit der Verwendung eines Website-Builders beginnst, solltest du überprüfen, ob du einen separaten Hosting-Anbieter benötigst oder nicht.

Das Hosting-Unternehmen stellt einen Platz für deine Website im Internet bereit und stellt den Speicherplatz und die Bandbreite zur Verfügung, um sicherzustellen, dass deine Website so läuft, wie sie sollte. Die Bandbreite ist die Fähigkeit, die Daten zu verarbeiten, die zwischen deinen Kunden und deiner Website hin und her übertragen werden. Du brauchst Bandbreite, um ein nahtloses Erlebnis für deine Besucher zu gewährleisten. Wenn du nicht genügend Bandbreite zur Verfügung hast, kann sich das negativ auf das Nutzererlebnis auswirken. Eine ausreichende Bandbreite erleichtert Benutzern Folgendes:

  • Reibungsloses Navigieren von einer Seite zur nächsten
  • Ansehen von Videoinhalten
  • Ansehen von Bildern von Produkten, einschließlich Nahaufnahmen

Du solltest so viel Bandbreite haben, dass die Besucher gar nicht darüber nachdenken, wie nahtlos ihr Besuch ist. Auf diese Weise können sie sich mehr auf deine Produkte oder Dienstleistungen konzentrieren als darauf, wie deine Seite funktioniert.

Für eine E-Commerce-Website ist Speicherplatz sehr wichtig, denn du hast vielleicht Hunderte oder Tausende von Produktbildern und -videos, die viel Platz benötigen. Daher solltest du sicherstellen, dass du einen Hosting-Anbieter nutzt, der deinen aktuellen Platzbedarf erfüllt und dir Raum zum Wachsen bietet. Wenn du im Lauf der Zeit mehr Produkte oder Dienstleistungen anbietest, brauchst du vielleicht mehr Speicherplatz als zu Beginn deiner Tätigkeit.

So wählst du einen Hosting-Anbieter aus

Wenn du eine E-Commerce-Website erstellst, musst du deinen Hosting-Anbieter sorgfältig auswählen. Während praktisch jeder Hosting-Anbieter mit Web-Building-Tools die Anforderungen einer typischen Website erfüllen kann, erfordert eine E-Commerce-Website spezifische Überlegungen. Folgende Faktoren solltest du bei der Auswahl einer E-Commerce-Lösung beachten:

  • Anpassung an höhere Besucherzahlen: Dadurch wird sichergestellt, dass deine Website die Transaktionen und das Surfen vieler Besucher gleichzeitig verarbeiten kann;
  • Höhere Uptime: Unter Uptime versteht man die Zeit, in der eine Website im Web verfügbar ist. Du solltest dich immer nach der Uptime erkundigen, die du erwarten kannst, denn Ausfallzeiten können Umsatzeinbußen bedeuten. Frage unbedingt nach, ob es bestimmte Zeiten gibt, in denen die Uptime eine Herausforderung darstellen kann, beispielsweise während der Hauptverkaufssaison;
  • SSL-Verschlüsselung: Die SSL-Verschlüsselung (Secure Socket Layer) schützt die personenbezogenen und finanziellen Daten deiner Kunden. Sie verschleiert die Daten während der Übertragung. Wenn jemand die Daten zwischen dem Browser des Kunden und deiner Website abfängt, kann er keine wichtigen Details wie Kreditkartennummern oder Privatadressen auslesen. Diese Sicherheitsfunktion wird in Form eines SSL-Zertifikats auf deiner Website bereitgestellt;
  • Automatische Backups: Eine E-Commerce-Website sollte über regelmäßige, automatische Backups verfügen. Wenn die Seite ausfallen sollte, musst du so schnell wie möglich auf ein Backup zugreifen können, das Produktnamen, Beschreibungen, Bilder und Videos enthält. Dies trägt zur Geschäftskontinuität und Resilienz bei, sodass deine Website nach einem unerwarteten Ereignis schnell wieder läuft;
  • Ausreichender Speicherplatz: Idealerweise solltest du einen Hosting-Anbieter mit erweiterbarem Speicher wählen. Wenn dein Unternehmen wächst, brauchst du vielleicht mehr Speicherplatz, um die wachsenden Inhalte auf deiner Website unterzubringen;
  • Eine schnelle Datenbank: Bei einer E-Commerce-Website werden die Daten zu jedem Artikel, den du verkaufst, in einer Datenbank gespeichert. Die Seite ruft Informationen aus dieser Datenbank ab, um sie dem Benutzer zu präsentieren. Dazu gehören Preise, Bilder, Beschreibungen, Videos und alles andere, was mit den einzelnen Artikeln verbunden ist. Eine schnelle Datenbank ermöglicht es den Kunden, genaue und vollständige Informationen zu sehen, was es ihnen erleichtert, eine Kaufentscheidung zu treffen. Eine langsame Datenbank hingegen kann dazu führen, dass Bilder oder andere wichtige Informationen verspätet angezeigt werden, was wiederum dazu führen kann, dass die Besucher das Interesse verlieren.

Studiere die Konkurrenz

Sieh dir die Onlineshops deiner Konkurrenz an. Es gibt viele großartige E-Commerce-Websites, von denen du dich inspirieren lassen kannst – und du kannst auch darüber nachdenken, was du besser machen kannst.

Wenn du die Konkurrenz analysierst, wirst du sehen, was funktioniert und was nicht. Wenn du eine eigene E-Commerce-Website erstellst, weißt du dann, was du übernehmen und was du weglassen solltest. Du kannst dies tun, indem du analysierst, was die Konkurrenz anbietet, und so herausfinden, wie du sie übertreffen kannst.

Führe Marktforschung durch

Die Durchführung von Marktforschung kann dir dabei helfen, einen erfolgreichen Online-Shop aufzubauen.

Bestimme zunächst deine Zielgruppe und berücksichtige Faktoren wie Alter, Geschlecht, Wohnort, Einkommensniveau und Interessen. Wenn du weißt, wer deine potenziellen Kunden sind, kannst du deine E-Commerce-Website und Marketingmaßnahmen an ihre spezifischen Bedürfnisse und Vorlieben anpassen.

Nutze Tools wie Google Analytics, Social-Media-Daten und Kundenumfragen, um Daten über das Kundenverhalten zu sammeln. Achte auf Kennzahlen wie Besucherzahlen, Bounce-Rates, Verweildauer auf der Website und Konversionsraten, um Muster und Trends in der Interaktion der Nutzer mit deiner Website zu erkennen.

Außerdem solltest du Branchentrends studieren. Halte dich mit Nachrichten, Berichten und Veröffentlichungen aus der Branche auf dem Laufenden, um neue Trends und Entwicklungen im Bereich der E-Commerce-Websites zu erkennen. Achte auf Veränderungen im Verbraucherverhalten, technologische Fortschritte und die Wettbewerbslandschaft, um strategisch sinnvolle Entscheidungen zu treffen.

Wireframe erstellen

Ein wichtiger Teil beim Aufbau einer E-Commerce-Website ist die Erstellung eines Wireframes. Dieser bestimmt das Layout und die Benutzerfreundlichkeit deiner Website. Je einfacher die Navigation auf deiner Website ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Verbraucher sie nutzen. Du kannst erfolgreich eine E-Commerce-Website erstellen, indem du einen Low-, Medium- oder High-Fidelity-Wireframe erstellst. Die Unterschiede zwischen den drei Typen liegen im Detail, wobei Low Fidelity am einfachsten ist. Mit dem High-Fidelity-Wireframe hast du das grundlegende Layout deiner Website bereits festgelegt.

Gestalte das Layout deiner Website

Die Gestaltung des Layouts deines E-Commerce-Shops ist ein entscheidender Schritt im Entwicklungsprozess. Du kannst einen E-Commerce-Website-Builder verwenden, um dir den Einstieg zu erleichtern, wenn du keine professionelle Design-Erfahrung hast.

Der von dir erstellte Wireframe ist die Blaupause für die Struktur und Funktionalität deiner Website und sorgt für ein benutzerfreundliches Erlebnis.

Berücksichtige bei der Gestaltung deiner E-Commerce-Website Faktoren wie einfache Navigation, visuelle Attraktivität und Ausrichtung auf deine Markenidentität. Skizziere die Hauptseiten und -abschnitte deiner Website, z. B. die Startseite, die Produktseiten, den Warenkorb und den Bestellvorgang. Bestimme die Informationshierarchie und priorisiere Elemente basierend auf ihrer Wichtigkeit und Relevanz für deine Zielgruppe.

Je weiter du fortschreitest, desto mehr Details und Feinheiten fügst du dem Design hinzu, darunter visuelle Elemente, Typografie und interaktive Funktionen.

Du kannst deine Produkte nicht so gut verkaufen, wenn deine Kunden sie nicht sehen. Ein wichtiger Teil des Aufbaus einer E-Commerce-Website ist das Hochladen von qualitativ hochwertigen Bildern von jedem Produkt, das du verkaufst. Stelle sicher, dass jedes Bild die gleiche Größe hat, damit deine Website elegant und professionell aussieht. Du musst außerdem Bilder deiner Produkte aus allen möglichen Blickwinkeln bereitstellen, damit die Kunden einen vollständigen Überblick über jeden Artikel erhalten.

Best Practices für das Hochladen von Produkten

Um sicherzustellen, dass deine Produkte auf deiner Website hervorstechen und Käufer ansprechen, befolge beim Hochladen von Produktbildern diese Best Practices:

  • Priorisiere qualitativ hochwertige Bilder, die deine Produkte genau darstellen: Klare, gut ausgeleuchtete Fotos mit hoher Auflösung können die visuelle Attraktivität deiner Produkte erheblich steigern und das Vertrauen potenzieller Käufer stärken. Investiere in professionelle Fotografie für detailreiche Aufnahmen von jedem Produkt.
  • Sei konsistent: Konsistenz ist entscheidend, wenn du deine Produkte präsentierst. Achte auf Einheitlichkeit, indem du sicherstellst, dass alle Bilder auf deiner E-Commerce-Website dieselbe Größe und dasselbe Format haben. Dadurch entsteht ein einheitliches und elegantes Erscheinungsbild, das zu einem positiven Benutzererlebnis beiträgt und dein Branding stärkt.
  • Stelle mehrere Bilder zur Verfügung: Stelle mehrere Bilder von jedem Produkt aus verschiedenen Blickwinkeln zur Verfügung, um den Kunden einen umfassenden Eindruck zu vermitteln. Füge Nahaufnahmen hinzu, um bestimmte Merkmale, Details und Alleinstellungsmerkmale hervorzuheben. Erwäge, Lifestyle- oder Kontextbilder einzubinden, um zu zeigen, wie das Produkt verwendet oder in den Alltag integriert werden kann.
  • Füge genaue Produktbeschreibungen hinzu: Genaue Produktbeschreibungen sind genauso wichtig wie überzeugende Bilder. Kommuniziere wichtige Details wie Produktspezifikationen, Maße, Materialien und verfügbare Varianten oder Optionen klar und deutlich. Verwende eine beschreibende Sprache, in der die Vorteile der einzelnen Produkte erläutert werden.

Einen Zahlungsdienst implementieren

Ein Zahlungsdienst ist für die Funktion einer E-Commerce-Website von zentraler Bedeutung, da Kunden deine Produkte direkt von deiner Website aus kaufen können. Wenn du bereits ein Ladengeschäft hast, kann eine effektive Online-Zahlungslösung dein Verkaufsvolumen steigern, indem sie dir eine weitere Möglichkeit bietet, Produkte zu verkaufen.

  • Vielleicht hast du Kunden, die nicht bereit oder nicht in der Lage sind, einen physischen Standort zu besuchen.
  • Deine Kunden sind möglicherweise an Online-Kauferlebnisse wie die von Amazon gewöhnt und erwarten, dass sie bequem von zu Hause oder unterwegs einkaufen können.
  • Beim Online-Shopping können Kunden Produkte einfacher und schneller vergleichen. Wenn sie also sofort nach der Auswahl deines Produkts einen Kauf tätigen können, kann das deinen Gewinn steigern.

Deine Zahlungslösung kann in das Bankkonto deines Unternehmens, einen Online-Zahlungsanbieter wie PayPal oder eine mobile Zahlungslösung wie Square integriert werden. Darüber hinaus kannst du eine Vielzahl von Zahlungsmethoden akzeptieren, darunter direkte Banküberweisungen, Kreditkartentransaktionen und solche, die von Online-Zahlungslösungen angeboten werden. Je nach deinen Zahlungspräferenzen und deinem Anbieter ist es auch möglich, Kryptowährungen zu akzeptieren.

Abgesehen von der Funktionalität solltest du auch die Transaktionsgebühren deines Zahlungsanbieters berücksichtigen. Ein Zahlungsdienstleister erhebt möglicherweise eine Gebühr für jede Transaktion, was sich auf die Höhe der Preise für deine Produkte auswirken kann.

Die meisten E-Commerce-Plattformen bieten integrierte Zahlungsdienste an. Einige bieten dir und deinen Kunden mehrere Möglichkeiten, während andere nur einen Zahlungsdienst nutzen. Mailchimp verwendet zum Beispiel Stripe, um Zahlungen abzuwickeln. Bei der Wahl einer E-Commerce-Plattform solltest du dir die Einzelheiten der angebotenen Zahlungsdienste ansehen, um zu sehen, ob diese für dich und dein Unternehmen geeignet sind.

Auswahl eines Zahlungs-Gateways

Die Auswahl des Zahlungs-Gateways ist eine wichtige Entscheidung, die sich auf das Kundenerlebnis bei der Zahlungsabwicklung auswirken kann. Ein Zahlungs-Gateway ermöglicht reibungslose und sichere Transaktionen.

Achte bei der Bewertung von Zahlungsabwicklungsoptionen auf Transaktionsgebühren, Sicherheitsfunktionen, Integrationsmöglichkeiten und Kundensupport. Zahlungs-Gateways sollten umfassende Preisstrukturen mit transparenten Gebührenrichtlinien bieten, um unerwartete Kosten zu vermeiden und die Rentabilität deines Online-Geschäfts zu maximieren.

Um den unterschiedlichen Kundenpräferenzen gerecht zu werden und den Komfort zu erhöhen, solltest du Gateways bevorzugen, die verschiedene Zahlungsmethoden unterstützen, darunter Kreditkarten, Debitkarten, digitale Geldbörsen sowie alternative Zahlungslösungen.

Website testen, verfeinern und veröffentlichen

Sobald deine E-Commerce-Website fertig ist, sieh dir eine Vorschau an, um sicherzustellen, dass alles wie gewünscht funktioniert. Das bedeutet, dass Links, Schaltflächen, Formulare usw. getestet werden müssen. Wenn du Probleme feststellst, behebe diese umgehend und teste erneut, bevor du deine Website veröffentlichst.

Qualitätssicherung und Tests

Bevor du deine E-Commerce-Website veröffentlichst, ist es wichtig, eine gründliche Qualitätssicherung (QA) und Tests durchzuführen, um ein nahtloses, fehlerfreies Nutzererlebnis zu gewährleisten.

Zur Qualitätssicherung gehört das Testen aller Aspekte deiner Website, einschließlich Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit, Leistung und Kompatibilität, um etwaige Probleme oder Fehler zu identifizieren und zu beheben, bevor sie sich auf deine Kunden auswirken.

Nachdem du alle Links, Schaltflächen, Formulare und interaktiven Elemente getestet hast, führst du einen Kompatibilitätstest durch, um sicherzustellen, dass deine Website in verschiedenen Webbrowsern korrekt angezeigt wird. Überprüfe, ob es Unstimmigkeiten im Webdesign, Formatierungsfehler oder Funktionsprobleme gibt, die durch Unterschiede in der Browserdarstellung oder den Gerätefunktionen entstehen können.

Lasttests sind wichtig, um sicherzustellen, dass deine E-Commerce-Website ein hohes Traffic-Volumen bewältigen kann, ohne langsamer zu werden oder abzustürzen. Verwende Lasttest-Tools, um mehrere Nutzerinteraktionen zu stimulieren und die Leistung deiner E-Commerce-Website unter verschiedenen Lastbedingungen zu bewerten.

Identifiziere Engpässe und Leistungsprobleme und optimiere den Code, die Serverinfrastruktur und die Caching-Mechanismen deiner Website nach Bedarf, um die Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit zu verbessern.

Wie unterscheidet sich eine E-Commerce-Website von anderen Websites?

Eine E-Commerce-Website unterscheidet sich von anderen Arten von Websites darin, dass ihr Hauptaugenmerk darauf liegt, Online-Einkäufe zu fördern und zu ermöglichen. Viele andere Arten von Websites, wie z. B. Blogs oder Business-to-Business-Informationsanbieter, sind darauf ausgerichtet, die Besucher anzusprechen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Das sind zwar auch Ziele von E-Commerce-Websites, aber diese zielen auch darauf ab, Verkäufe zu generieren und zukünftige Geschäfte mit Kunden zu fördern.

Um sicherzustellen, dass dein Online-Shop die Ziele des E-Commerce erreicht, sollte er über Folgendes verfügen:

  • Ein Mobilgeräte-freundliches Design, das es Kunden leicht macht, unterwegs mit einem Mobilgerät Einkäufe zu tätigen;
  • Eine Vorlage, die einen Marktplatz mit Produktbildern und -beschreibungen präsentiert und Produktseiten unterstützt;
  • Ein Warenkorb-Feature, mit dem Kunden mehrere Produkte in ihren Warenkorb legen (und wieder entfernen) können;
  • Die Möglichkeit, die Aktionen der Kunden zu verfolgen und Remarketing für diejenigen zu aktivieren, die den Bezahlvorgang noch nicht abgeschlossen haben;
  • Kundensupport, der dir hilft, Verkaufs- und Kundenbindungsmöglichkeiten zu maximieren.

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Tipps für die Erstellung einer benutzerfreundlichen E-Commerce-Website

Als Geschäftsinhaber solltest du bei der Erstellung einer E-Commerce-Website das Kundenerlebnis in den Vordergrund stellen. Das bedeutet, dass du dir Gedanken darüber machen musst, wie Kunden einkaufen, was sie kaufen, wie sie einen Kauf tätigen und wie sie mit anderen Elementen der Website interagieren.

Auch wenn der Zweck deiner E-Commerce-Website darin besteht, den Besuchern das Stöbern und Kaufen zu ermöglichen, können bestimmte Funktionen dazu beitragen, ein komfortables, benutzerfreundliches Einkaufserlebnis zu schaffen, das die Kunden dazu bewegt, zurückzukommen.

So kannst du eine E-Commerce-Website erstellen, die benutzerfreundlich ist:

  • Binde Kundenbewertungen ein. Kundenbewertungen einzelner Produkte oder des gesamten Unternehmens tragen dazu bei, das Vertrauen der Käufer zu stärken. Einige Websites haben sogar Plugins, die Beiträge aus den sozialen Medien mit Bildern oder Erwähnungen des Produkts anzeigen.
  • Stelle eine Suchfunktion zur Verfügung. Über eine Suchfunktion können Besucher nach Produkten, Dienstleistungen oder Artikeln suchen, die ihren Interessen entsprechen.
  • Verwende eine Navigationsleiste. Über eine Navigationsleiste können Besucher nach Produkten, Dienstleistungen oder Artikeln suchen, die ihren Interessen entsprechen. Eine gut durchdachte Navigationsleiste erleichtert es Kunden, während des Besuchs deiner Website schnell von einer Seite zur anderen zu wechseln.
  • Nutze Mini-Warenkorb-Popups. In einem Warenkorb können Kunden die Produkte, die sie kaufen möchten, aufbewahren, während sie weiter stöbern. Eine gute Option ist ein Mini-Warenkorb, der auf einer Seite angezeigt wird, anstatt zu einer völlig neuen Seite zu führen, damit die Kunden schnell sehen können, was sie bereits in ihren Warenkorb gelegt haben.
  • Erstelle einen Blog. Ein Blog hilft dabei, Besucher anzuziehen, weil er Schlüsselwörter enthält, nach denen Nutzer suchen. Selbst wenn potenzielle Kunden nichts über dein Unternehmen wissen, können sie dennoch darüber stolpern, nachdem sie nach einem bestimmten Begriff gesucht haben. Schlüsselwörter, die sich auf dein Produkt und dein Unternehmen beziehen, in deine Blogartikel aufzunehmen, ist eine gute Strategie für die Suchmaschinenoptimierung (SEO).
  • Stelle sicher, dass die Website für Mobilgeräte geeignet ist. Mobilfreundliche Optionen sind wichtig, da immer mehr Verbraucher direkt von ihren mobilen Geräten aus einkaufen. Zusätzlich zur Sicherstellung, dass dein Design auf einem kleinen, schmalen Bildschirm gut funktioniert, kannst du deine Zahlungsoptionen um mobile Zahlungsdienste erweitern.

Wenn du einige oder alle dieser Funktionen nutzt, wird der Besuch deiner Website nicht nur zu einem großartigen Erlebnis, sondern kann auch zu höheren Umsätzen führen.

Die Implementierung von Strategien zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) trägt dazu bei, die Sichtbarkeit und den Erfolg von E-Commerce-Websites in den Suchmaschinenergebnissen sicherzustellen.

Hier sind einige SEO-Best Practices, die speziell auf E-Commerce-Websites zugeschnitten sind:

Keyword-Recherche

Führe eine Keyword-Recherche durch, um Schlüsselwörter und Suchanfragen zu finden, die Kunden möglicherweise verwenden, um Produkte wie deines zu finden. Konzentriere dich auf Longtail-Keywords, die für deine Marke, deine Produkte oder deine Branche spezifisch sind, mit hohem Suchvolumen, aber geringerem Wettbewerb.

Produktseiten optimieren

Jede Produktseite sollte für ein bestimmtes Ziel-Keyword im Zusammenhang mit dem Produkt optimiert werden. Verwende relevante Schlüsselwörter in Meta-Titeln, Meta-Beschreibungen, Überschriften und Bild-Alt-Tags.

Achte darauf, dass die Produktbeschreibungen einzigartig, informativ und reich an Schlüsselwörtern sind und gleichzeitig die Kunden ansprechen.

Für Mobilgeräte optimieren

Stelle sicher, dass deine E-Commerce-Website für alle Bildschirmgrößen optimiert ist. Google priorisiert mobilfreundliche Websites, sodass die Optimierung für Mobilgeräte die Sichtbarkeit und das Ranking deiner Website verbessern kann.

Seitenstruktur und Navigation

E-Commerce-Websites sollten über eine klare und intuitive Website-Struktur mit organisierten Kategorien, Unterkategorien und Navigationsmenüs verfügen, um Besuchern und Suchmaschinen die einfache Navigation auf der Website zu erleichtern.

Eine gut strukturierte Website-Hierarchie verbessert die Benutzererfahrung und stellt sicher, dass Suchmaschinen deine Seiten crawlen und indizieren können.

Nutzergenerierte Inhalte (UGC)

Die besten E-Commerce-Websites fördern nutzergenerierte Inhalte wie Produktrezensionen, Bewertungen und Erfahrungsberichte. Von Nutzern erstellte Inhalte liefern wertvolle Informationen für potenzielle Kunden und erhöhen die Glaubwürdigkeit und Autorität deiner Website in den Augen der Suchmaschinen.

Nutze E-Mail-Marketing und soziale Medien für deinen E-Commerce-Erfolg

E-Mail-Marketing und Social-Media-Marketing können wirksame Strategien sein, um den Erfolg einer E-Commerce Website voranzutreiben. Hier erfährst du, wie du diese beiden Kanäle kombinieren kannst, um deine Ergebnisse zu optimieren:

Integration

Integriere deine E-Commerce-Lösungen, um online zu verkaufen, und kombiniere deine Bemühungen in den Bereichen E-Mail-Marketing und soziale Medien, um ein einheitliches Markenerlebnis auf allen Kanälen zu schaffen.

Füge in deine E-Mail-Kampagnen Social-Media-Symbole und -Links ein, um deine Abonnenten zu ermutigen, dir in den sozialen Medien zu folgen. Bewirb deinen E-Mail-Newsletter auf deinen Social-Media-Profilen, um neue Abonnenten zu gewinnen.

Benutzergenerierte Inhalte

Ermutige deine E-Mail-Abonnenten und Social-Media-Follower, benutzergenerierte Inhalte wie Produktbewertungen, Erfahrungsberichte und Fotos deiner Produkte in Aktion zu teilen. Teile diese Inhalte in deinen E-Mail-Kampagnen und Social-Media-Posts, um Social Proof aufzubauen, das Vertrauen zu erhöhen und das Engagement zu fördern.

Personalisierung

Nutze Daten von deiner E-Mail-Marketing-Plattform und deinen Social-Media-Kanälen, um deine Kommunikation und Angebote zu personalisieren. Segmentiere deine Abonnentenliste nach Demografie, Verhalten, Kaufhistorie und Engagement, um zielgerichtete Inhalte und Werbeaktionen zu erstellen.

Ebenso kannst du Social-Media-Erkenntnisse nutzen, um deine Nachrichten und Inhalte auf die Vorlieben und Interessen deiner Zielgruppe abzustimmen.

Retargeting

Nutze für Retargeting-Kampagnen E-Mail-Marketing und Social-Media-Werbung in Kombination.

Erstelle benutzerdefinierte Zielgruppen, die auf E-Mail-Abonnenten basieren, die in letzter Zeit keinen Kauf getätigt oder mit deinen E-Mails interagiert haben, und sprich sie erneut mit relevanten Ads in den sozialen Medien an, um sie zu ermutigen, zu deiner Website zurückzukehren und einen Kauf zu tätigen.

Exklusive Aktionen

Belohne deine E-Mail-Abonnenten und Social-Media-Follower mit exklusiven Aktionen, Rabatten und Angeboten. Nutze E-Mail-Marketing, um zeitlich begrenzte Aktionen anzukündigen und den Traffic auf deine Website zu lenken, und nutze die sozialen Medien, um diese Angebote bekannt zu machen.

Engagement und Feedback

Nutze E-Mail-Marketing und soziale Medien, um mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten, Feedback einzuholen und Erkenntnisse zu sammeln. Sende Umfragen und Abstimmungen an deine E-Mail-Liste, um Feedback zu Produkten und dem gesamten Kundenerlebnis zu sammeln.

Nutze die sozialen Medien auch, um Fragen zu stellen, Gespräche zu beginnen und den Dialog mit deinen Followern zu fördern.

Skaliere dein E-Commerce-Geschäft

Die Skalierung deiner E-Commerce-Website erfordert effektive Wachstumsstrategien, die verschiedene Aspekte deiner Geschäftstätigkeit umfassen. Die Umsetzung der richtigen Strategien kann dir helfen, deine Reichweite zu erhöhen, den Umsatz zu steigern und nachhaltiges Wachstum zu erzielen.

Hier sind ein paar Ideen, mit denen du loslegen kannst:

Füge deinem Sortiment weitere Produkte hinzu

Erweitere deine Produktlinie, um eine breitere Zielgruppe anzusprechen und den sich ändernden Bedürfnissen deiner Kunden gerecht zu werden. Führe ergänzende Produkte ein, expandiere in neue Kategorien oder arbeite mit anderen Marken zusammen, um exklusive Produkte anzubieten.

Erweitere deine Marketingaktivitäten

Erhöhe die Sichtbarkeit deiner Marke und gewinne neue Kunden durch gezielte und personalisierte Marketingkampagnen. Erkunde verschiedene Marketingkanäle, wie Suchmaschinenoptimierung, Social-Media-Werbung, Influencer-Partnerschaften und Content-Marketing, um deine Zielgruppe effektiv zu erreichen.

Die Kundenerfahrung verbessern

Biete einen außergewöhnlichen Kundenservice und ein außergewöhnliches Nutzererlebnis, um Zufriedenheit und Loyalität zu fördern. Biete personalisierte Empfehlungen und mehrere Zahlungsoptionen an, rationalisiere den Bezahlvorgang und investiere in den Support nach dem Kauf, um ein nahtloses Einkaufserlebnis zu schaffen.

Daten und Analysen nutzen

Nutze datengestützte Erkenntnisse, um fundierte Entscheidungen zu treffen und deine Abläufe zu optimieren. Überwache wichtige Leistungsindikatoren (KPIs), analysiere das Kundenverhalten, verfolge Verkäufe und Trends und identifiziere Verbesserungsmöglichkeiten, um das Geschäftswachstum voranzutreiben.

Die E-Commerce-Lösungen von Mailchimp helfen dir, all diese Faktoren beim Aufbau deiner Website zu berücksichtigen. Egal, ob du nach dem besten E-Commerce-Website-Builder suchst, Hilfe beim E-Mail-Marketing benötigst oder deinen Online-Shop in deine E-Mail-Kampagnen integrieren möchtest, wir bieten eine Reihe von Tools, um das Wachstum deiner E-Commerce-Website zu unterstützen.

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