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5 Tipps für einen persönlichen Blog zum Einstieg

Du hast eine Geschichte zu erzählen, weißt aber nicht, wo du sie teilen sollst? Dann könnte ein persönlicher Blog genau das Richtige für dich sein. Befolge unsere Tipps und starte noch heute deinen eigenen Blog.

Laut WordPress, das etwa ein Drittel aller Websites im Internet hostet, gibt es jeden Monat 70 Millionen Blogbeiträge. Du fragst dich vielleicht, ob dein Blog nicht einfach in der Masse untergehen wird. Das Tolle an persönlichen Blogs ist, dass sie, wenn sie gut gemacht sind, deine einzigartige Perspektive widerspiegeln. Das kann deinem Branding zu mehr Authentizität verhelfen und dich beim Aufbau einer Online-Community unterstützen.

Wenn du ein Kleinunternehmer bist, fragst du dich vielleicht, wann du die Zeit finden wirst, an einem persönlichen Blog zu arbeiten. Es gibt jedoch viele Tools, die diesen Prozess vereinfachen. Und du brauchst nur Google zu bemühen, um viele Beispiele für persönliche Blogs zu finden, die von oder über deine Wettbewerber veröffentlicht werden.

Manche Websites bezeichnen ihren Blog mit verschiedenen Namen, wie z. B. Artikel, Presse oder Nachrichten. Hierbei kannst die Bezeichnung wählen, die für deine Branche und deine persönlichen Vorlieben sinnvoll ist. Es ist jedoch wichtig, dass du deine Professionalität bewahrst, auch wenn du deine Gedanken und Meinungen in deinem Blog ausdrückst.

Blogs können durch die Verwendung von SEO-Schlagwörtern, die derzeit bei Google gerankt werden, den Traffic zu deiner Website erhöhen. Frische Inhalte mit produktiven Keywords können die Besucherzahlen auf deiner Website erhöhen und die Nutzer dazu bringen, deine Seite als Teil ihrer Customer Journey zu besuchen. Mit einem Keyword-Recherche-Tool kannst du hochwertige Inhalte erstellen und das Engagement der Nutzer verfolgen. Dann kannst du die Inhalte deines Blogs und deiner Website optimieren, um potenzielle Kunden anzuziehen und zu konvertieren.

Was ist ein persönlicher Blog?

Ein persönlicher Blog bietet dir die Möglichkeit, deine Meinungen und Geschichten online zu teilen. Wenn du persönliche Blogbeiträge für deine Unternehmenswebsite schreibst, solltest du Videos, Grafiken, Bilder und andere visuelle Elemente einbinden, um die Aufmerksamkeit deiner Leser zu gewinnen. Natürlich brauchst du auch gute Inhalte, um deine Nutzer auf der Seite zu halten.

Es gibt keine festen Regeln für die Erstellung eines persönlichen Blogs. Es ist jedoch sinnvoll, sich Beispiele für persönliche Blogs anzuschauen, die sich auf deine Branche beziehen. So kannst du herausfinden, worüber dein potenzielles Publikum gerne liest, und bekommst einen Einblick, wie deine Konkurrenz ihre Blogs zur Information und Kundenbindung nutzt.

Wenn du locker und in einem umgangssprachlichen Stil schreibst, bleibt deine Botschaft klar, prägnant und leicht verständlich.

Warum solltest du einen persönlichen Blog auf deiner Website einbinden?

Die Zeit, die du in deinen Blog investierst, kann sich für dich auszahlen. Wenn Kunden aufgrund passender Suchbegriffe auf deinem Blog landen, werden sie wahrscheinlich auf verschiedene Seiten klicken, einschließlich deiner Produkt- und Serviceseiten. Das kann dir dabei helfen, potenzielle Kunden weiter in deinem Verkaufstrichter zu führen und sie zum Kauf deiner Produkte zu bewegen.

Gute SEO-Praktiken können dir helfen, für die wichtigsten Suchbegriffe in deiner Branche zu ranken. Außerdem kannst du mit Blogs aktuelle Inhalte erstellen, die deinen Lesern einen Mehrwert bieten und sie auf deine Marke aufmerksam machen.

So richtest du deinen persönlichen Blog ein

Um dir den Einstieg zu erleichtern, kannst du Designvorlagen wählen, die dir viel Arbeit abnehmen. Sorgfältig zugeschnittene Vorlagen, die zu deinen persönlichen und geschäftlichen Zielen passen, können Zeit sparen und dein Engagement erhöhen.

1. Wähle die richtige Vorlage

Die von dir gewählte Vorlage sollte dir die Definition des Zwecks deines Blogs leicht machen. Wenn du zum Beispiel einen Blog erstellen möchtest, um dein Restaurant vorzustellen, kannst du eine Vorlage mit einem Tischtuch wählen, um einen Bezug zu deinen zukünftigen Gästen herzustellen.

Sobald du dich für ein Layout entschieden hast, wird es einfacher, Inhalte im richtigen Format vorzubereiten. Wenn du zum Beispiel viele Artikel und Bilder haben möchtest, solltest du ein Layout im Stil eines Magazins in Betracht ziehen.

2. Entwickle deine persönliche Blog-Website

Dein persönlicher Blog sollte deine Stimme und deine Meinung widerspiegeln. Er sollte aber auch zu deinem Branding passen. Wenn du deinen persönlichen Blog individuell gestaltest, ist es einfacher, eine einzigartige Perspektive zu präsentieren.

Suche nach Beispielen für persönliche Blogs, die von deinen Wettbewerbern in den sozialen Medien oder anderswo im Internet veröffentlicht wurden. Auch wenn du andere Unternehmen nicht wortwörtlich kopieren solltest, ist es dennoch hilfreich zu sehen, worüber sie sprechen.

Wichtige Elemente, die dir helfen können, eine starke persönliche Marke aufzubauen, sind unter anderem:

  • Logo: Egal, ob du dein eigenes Logo entwirfst oder jemanden damit beauftragst, du brauchst ein Bild, das bei den Nutzern gut ankommt und das Vertrauen bei potenziellen Kunden stärkt. Nutze dein Logo in deinen sozialen Netzwerken, auf deinen Webseiten und Online- Materialien sowie in deinem Blog, um deine Online-Präsenz zu stärken.
  • Header: Der Header befindet sich „über der Falz“ jeder Webseite, einschließlich deines Blogs. Da sie von den Lesern zuerst gesehen wird, solltest du dort strategische Informationen einfügen, wie zum Beispiel wichtige Begriffe, die den Lesern zeigen, dass sie am richtigen Ort sind. Du kannst auch einen Call-to-Action-Button, Navigationsmenüs, Logos und Kontaktinformationen einfügen.
  • Farbschema der Website: Wähle ein Farbschema, das zu deinem Branding passt und die richtige Stimmung für deinen Blog erzeugt. Es gibt viele Informationen über die Farbtheorie und darüber, wie Betrachter auf bestimmte Farben reagieren. Rot, Gelb und Blau sind zum Beispiel Primärfarben, die sofort Aufmerksamkeit erregen. Wenn du einen kühnen, gewagten Ansatz verfolgen willst, wähle helle Farben wie Orange und Sonnengelb. Für einen dezenteren Hintergrund geben neutrale Farben wie Beige den richtigen Ton an.

3. Wähle einen Hosting-Anbieter und überlege dir einen Domainnamen.

Um deinen persönlichen Blog erreichbar zu machen, brauchst du ein entsprechendes Hosting. Wähle einen Anbieter mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz und einer Betriebszeit von über 99 %, um sicherzustellen, dass deine Kunden dich zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichen können. Außerdem solltest du einen Anbieter mit effektiver Sicherheitsüberwachung wählen, um die Daten der Nutzer zu schützen und zu verhindern, dass Hacker deine Webseite manipulieren.

Sobald du einen günstigen, zuverlässigen Host hast, musst du einen Domainnamen wählen. Wirkungsvolle Domains spiegeln den Stil und den Inhalt der Seite wider. Hier sind ein paar Tipps, die dir bei der Wahl des Domainnamens helfen:

  • Sei eindeutig. Falls du ein kleines Unternehmen besitzt, das Babykleidung entwirft und verkauft, erwäge, die Wörter „Baby“ und „Kleidung“ im Domainnamen zu verwenden. Sofern verfügbar, könntest du beispielsweise Petrasbabykleidung.de wählen.
  • Mach es unkompliziert: Wähle einen einfachen Namen für deine Blogseite, damit man ihn sich leicht merken und teilen kann.
  • Verwende deinen Namen. Nichts ist persönlicher als dein Name (oder dein Markenname). Überlege dir also, ob du deinen Namen in der Domain verwenden möchtest.
  • Ist es verfügbar? Dein Host-Tarif-Anbieter bietet in der Regel kostenlose Tools an, mit denen du nach potenziellen Domainnamen suchen kannst.

4. Erstelle einen Inhaltskalender

Mit einem Marketingkalender, der einen Zeitplan für neue Blogbeiträge enthält, kannst du auf dem Laufenden bleiben und dafür sorgen, dass deine Kunden immer wieder auf deine Website zurückkehren. Du kannst auch Analysen verwenden, um die Leistung deines Blogs zu verfolgen. So kannst du deine Inhalte für maximale Interaktion optimieren.

Ein Blog-Zeitplan sollte die besten Tage und Zeiten für die Veröffentlichung neuer Inhalte enthalten. Wenn du einen Content-Kalender aufstellst, kannst du dich darauf konzentrieren, neue Abonnenten zu gewinnen und den organischen Traffic auf deinen persönlichen Blogseiten zu erhöhen.

5. Eine E-Mail-Liste erstellen

Die meisten Menschen nutzen E-Mails, um sich mit Kollegen, Freunden und Familie auszutauschen. Vielleicht nutzt du sie sogar, um mit deinem Partner oder deiner Partnerin zu korrespondieren. Du kannst Verteilerlisten erstellen, um deine Nutzer über neue Blogbeiträge zu informieren. Indem du E-Mail-Adressen erfaßt, kannst du Menschen mit deinen Blog-Inhalten anlocken. Denke jedoch daran, dass deine E-Mails neben der Möglichkeit, sie zu abonnieren, auch eine Abmeldefunktion enthalten sollten.

Starke CTA-Buttons enthalten klare Anweisungen wie „Heute abonnieren“. Du kannst E-Mails nutzen, um zusätzliche Informationen und Inhalte anzubieten, wie z.B. einen Bonus-Blog zum Herunterladen. Außerdem ist es hilfreich, den E-Mail-Verteiler nach Standort, demografischen Merkmalen und anderen Kategorien zu segmentieren, um die Klickraten zu verbessern.

6. Optimiere deine Inhalte für SEO

Alle Blogger möchten ihre Arbeit mit einer größeren Zielgruppe teilen. Das gilt insbesondere, wenn du einen persönlichen Blog mit deiner Unternehmenswebsite verbunden hast. Es ist wichtig, dass die Suchmaschinenoptimierung (SEO) im Vordergrund bleibt. Nutze dazu Webanalysen, um wichtige Schlagwörter zu identifizieren, für die du derzeit nicht gut rankst. Dann kannst du Inhalte um diese Schlüsselbegriffe herum aufbauen, die deine Benutzer als wertvoll empfinden.

Bei der Auswahl von Blogthemen ist es wichtig, stets die Suchintention zu berücksichtigen. Du kannst auch SEO-freundliche Metadaten wie Alt-Text für Bilder einbeziehen, um deinen Blog auf deine Benutzer auszurichten.

Deine Leser auf dem Laufenden halten

Um die Aufmerksamkeit auf deinen persönlichen Blog zu lenken, ist es wichtig, dass du deine Leser auf dem Laufenden hältst. E-Mail-Marketing und Social-Media-Marketing sind gute Möglichkeiten, um deinen Blog mit bewährten digitalen Marketingmaßnahmen zu kombinieren.

Mit E-Mail-Marketing kannst du die Kundentreue stärken und den Bekanntheitsgrad deiner Marke erhöhen. Diese Kampagnen füttern potenzielle Kunden langsam an und ermutigen sie zu einem Kauf.

Du kannst auch Beiträge auf Facebook, Instagram und anderen Social-Media-Plattformen erstellen, die einen Link zu deinem neuesten Blogbeitrag enthalten. So erreichst du deine Kunden dort, wo sie sich ohnehin bereits aufhalten.

Mailchimp bietet Artikel darüber, wie man einen Blogbeitrag schreibt, sowie Webanalysetools, mit denen du die Leistung deiner Inhalte verfolgen kannst, wenn du deine Blogbeiträge per E-Mail verbreitest.

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