3. Wähle einen Hosting-Anbieter und überlege dir einen Domainnamen.
Um deinen persönlichen Blog erreichbar zu machen, brauchst du ein entsprechendes Hosting. Wähle einen Anbieter mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz und einer Betriebszeit von über 99 %, um sicherzustellen, dass deine Kunden dich zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichen können. Außerdem solltest du einen Anbieter mit effektiver Sicherheitsüberwachung wählen, um die Daten der Nutzer zu schützen und zu verhindern, dass Hacker deine Webseite manipulieren.
Sobald du einen günstigen, zuverlässigen Host hast, musst du einen Domainnamen wählen. Wirkungsvolle Domains spiegeln den Stil und den Inhalt der Seite wider. Hier sind ein paar Tipps, die dir bei der Wahl des Domainnamens helfen:
- Sei eindeutig. Falls du ein kleines Unternehmen besitzt, das Babykleidung entwirft und verkauft, erwäge, die Wörter „Baby“ und „Kleidung“ im Domainnamen zu verwenden. Sofern verfügbar, könntest du beispielsweise Petrasbabykleidung.de wählen.
- Mach es unkompliziert: Wähle einen einfachen Namen für deine Blogseite, damit man ihn sich leicht merken und teilen kann.
- Verwende deinen Namen. Nichts ist persönlicher als dein Name (oder dein Markenname). Überlege dir also, ob du deinen Namen in der Domain verwenden möchtest.
- Ist es verfügbar? Dein Host-Tarif-Anbieter bietet in der Regel kostenlose Tools an, mit denen du nach potenziellen Domainnamen suchen kannst.
4. Erstelle einen Inhaltskalender
Mit einem Marketingkalender, der einen Zeitplan für neue Blogbeiträge enthält, kannst du auf dem Laufenden bleiben und dafür sorgen, dass deine Kunden immer wieder auf deine Website zurückkehren. Du kannst auch Analysen verwenden, um die Leistung deines Blogs zu verfolgen. So kannst du deine Inhalte für maximale Interaktion optimieren.
Ein Blog-Zeitplan sollte die besten Tage und Zeiten für die Veröffentlichung neuer Inhalte enthalten. Wenn du einen Content-Kalender aufstellst, kannst du dich darauf konzentrieren, neue Abonnenten zu gewinnen und den organischen Traffic auf deinen persönlichen Blogseiten zu erhöhen.
5. Eine E-Mail-Liste erstellen
Die meisten Menschen nutzen E-Mails, um sich mit Kollegen, Freunden und Familie auszutauschen. Vielleicht nutzt du sie sogar, um mit deinem Partner oder deiner Partnerin zu korrespondieren. Du kannst Verteilerlisten erstellen, um deine Nutzer über neue Blogbeiträge zu informieren. Indem du E-Mail-Adressen erfaßt, kannst du Menschen mit deinen Blog-Inhalten anlocken. Denke jedoch daran, dass deine E-Mails neben der Möglichkeit, sie zu abonnieren, auch eine Abmeldefunktion enthalten sollten.
Starke CTA-Buttons enthalten klare Anweisungen wie „Heute abonnieren“. Du kannst E-Mails nutzen, um zusätzliche Informationen und Inhalte anzubieten, wie z.B. einen Bonus-Blog zum Herunterladen. Außerdem ist es hilfreich, den E-Mail-Verteiler nach Standort, demografischen Merkmalen und anderen Kategorien zu segmentieren, um die Klickraten zu verbessern.
6. Optimiere deine Inhalte für SEO
Alle Blogger möchten ihre Arbeit mit einer größeren Zielgruppe teilen. Das gilt insbesondere, wenn du einen persönlichen Blog mit deiner Unternehmenswebsite verbunden hast. Es ist wichtig, dass die Suchmaschinenoptimierung (SEO) im Vordergrund bleibt. Nutze dazu Webanalysen, um wichtige Schlagwörter zu identifizieren, für die du derzeit nicht gut rankst. Dann kannst du Inhalte um diese Schlüsselbegriffe herum aufbauen, die deine Benutzer als wertvoll empfinden.
Bei der Auswahl von Blogthemen ist es wichtig, stets die Suchintention zu berücksichtigen. Du kannst auch SEO-freundliche Metadaten wie Alt-Text für Bilder einbeziehen, um deinen Blog auf deine Benutzer auszurichten.